Apartments, Ferienwohnungen oder -häuser in Lima/Miraflores mieten

Peru und das andine Südamerika

Preiswert und komfortabel in Lima übernachten – Apartments und Ferienwohnungen in Miraflores

Die Hauptstadt Perus bietet Rucksacktouristen, Businessreisenden und Abenteurern zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. In den Touristenvierteln von Mirafloresoder Barrancofindet man unzählige Hostels, Hotels und auch Privatunterkünfte.

Zumeist hält sich ein Großteil der Reisenden nur 2-3 Tage in der Metropole auf. Entweder ist Lima der Ausgangs-/Endpunkt einer Südamerika- bzw. Perureise oder man besucht „die Stadt der Könige“  – wie Limafrüher genannt wurde – auf der Durchreise.

Ich persönlich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass es z.T. günstiger und auch um ein vielfaches angenehmer ist, sich für 2-3 Tage ein Apartment in Miraflores zu mieten. Schon unter 50 USD/Tag findet man inMiraflores – nur wenige Meter von den Touristen-Hotspots entfernt –  komfortabel ausgestattete Apartments und Ferienwohnungen.

Vor allem empfiehlt es sich ein Apartment zu mieten wenn man als Gruppe reist.
Die Kosten pro Person sind dann nicht wesentlich…

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Sonnenaufgang an der Laguna Carhuacocha

Peru und das andine Südamerika

Peru, Berge Peru, Cusco, Trekking, Anden Peru, Peru Tourismus Der Gipfel des Siula Grande (links) und der Gipfel des Yerupaja (rechts) – der Sula Grande erlangte durch das Buch „Sturz ins Leere“ und dem gleichnamigen Film Berühmtheit

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Daughter of the Lake (Hija de la laguna) – das umstrittene Minenprojekt Conga

Peru und das andine Südamerika

Hija de la laguna – ein kritischer Dokumentarfilm der das umstrittene Minenprojekt Conga in der nordwestperuanischen Provinz  Celendín thematisiert. Das US-amerikanische Bergbauunternehmen Newmont Mining und die peruanische Regierung stehen vor allem wegen der Missachtung von Umweltbestimmungen und der Verletzung von Menschenrechten in der Kritik. Der Film erscheint Ende August 2015 in den peruanischen Kinos.

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Trekking in den peruanischen Kordilleren – das Santa Cruz Trekking

Peru und das andine Südamerika

Peru, Trekking Peru, Anden, Peruanische Krodilleren

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Peru, Trekking Peru, Anden, Peruanische Krodilleren Der Santa Cruz Trail nahe Huaraz – eine echte Alternative

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Machu Picchu – Weltkulturerbe der Menschheit und Weltwunder

Hier ein Foto aus dem Beitrag
Machu Picchu – Weltkulturerbe…

Machu Picchu in Peru das Ziel vieler Reisender und der Wanderer auf dem Inka Trail

Machu Picchu – Weltkulturerbe der Menschheit und Weltwunder.
Machu Picchu Tag4

Peru – eine kulinarische Traumreise

Foto von lokalem Hafen mit Schiffen in Lima.

http://minilima.tumblr.com/post/42667278467/buenos-dias-sabado-playa

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Hier darunter dann der Anfang des eigentlichen Beitrages

Peru und das andine Südamerika

Feinschmeckern und internationalen Sterneköchen ist die kulinarische Vielfalt der peruanischen Küche schon seit mehreren Jahren bekannt. Asiatische, afro-peruanische und indigene Einflüsse haben die peruanische Küche zu den Top-Adressen der internationalen Gastroszene gedeihen lassen.

Ceviche – schon längst kein Geheimtipp mehr

Auch in Deutschland wir die peruanische Küche immer populärer, v.a. das Ceviche – ein Fischgerichte, das aus fangfrischen Meeresfrüchten oder Fisch zubereitet wird. Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der ungefähr 15 Minuten in Limettensaft mariniert wird.
Mittlerweile findet man auch in deutschen Großstädten wie Berlin oder München die ersten Cevicherias.

World Travel Awards – Auszeichnung für Perus Küche

Schon mehrmals konnte die Reisedestination Peru die Trophäe in der Kategorie „schmackhaftestes Reiseziel weltweit“ erringen. Peru behauptete sich beim prestigeträchtigen Wettbewerb gegen China, Frankreich, Indien, Italien, Japan, Malaysia, Mexiko, Spanien Thailand und den Vereinigten Staaten.

Auch in anderen Kategorien belegt Peru regelmäßig Spitzenpositionen. Machu…

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Tratamiento y Reúso de Aguas Negras

Peru und das andine Südamerika

Wassersparhahn EcolegiosWassersparhähne

Das Projekt Ecolegios setzt sich für eine nachhaltigeres Umweltbewusstsein in Peru ein und versucht hierbei vor allem die junge Generation für dieses Thema zu sensibilisieren.

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Mit dem Bus von Lima nach Quito – eine Tour durch den Nordwesten Südamerikas

Lima Quito mit dem Bus –
bei diesem Reisebaustein beginnen Sie  ihre Reise in der Millionenstadt Lima.
Mit ihren knapp 9 Millionen Einwohnern ist die Küstenstadt eine der bevölkerungsreichsten Städte Südamerikas. Lima hat neben den touristisch attraktiven Vierteln wie Miraflores, Barranco oder Lima Centro auch zahlreiche kulinarische Highlights zu bieten. Zu diesen Köstlichkeiten zählen z.B. Ceviche oder Anticucho – typische Gerichte für die Küstenregionen Perus.

Etwa 200 km nördlich von Lima liegt die antike Stadt Caral mit seinen Steinpyramiden und Feuerheiligtümern. Caral zählt zu den ältesten stadtähnlichen Siedlungen des amerikanischen Kontinents. Das Alter von Caral und seiner Kultur wurde mit Hilfe der Radiocarbonmethode auf mehr als 4500 Jahre datiert. Zeitlich reiht sich Caral demnach in die bekannten Ursprungszentren der menschlichen Zivilisationen Mesopotamien, Ägypten, Indien und China ein. Die im Jahr 2001 entdeckte Stufenpyramiden bei Caral wurden auf das Jahr 2627 v. Chr. datiert – somit sind sie rund 1000 Jahre älter als die noch vor den Mayas entstandene Kultur der Olmeken, die bisher als Amerikas früheste Stadtgesellschaft galt.

Ihre Reise führt Sie weiter Richtung Norden in die Küstenstadt Trujillo. Dort  haben Sie die Möglichkeit die Lehmziegelstadt Chan Chan zu besuchen und die nahegelegenen Tempel der Sonne und des Monds.

Chan Chan war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches und befand sich an der peruanischen Pazifikküste, westlich der heutigen Stadt Trujillo.
Die Festungsstadt Chan Chan war im 13./14. Jahrhundert mit einer Einwohnerzahl von mehr als 100.000 Menschen vom Volk der Chimú, die größte präkolumbische Stadtanlage Amerikas und zugleich die größte Lehmziegelstadt der Welt. Chan Chan konnte von den Inkas militärisch nicht bezwungen werden. Daher leiteten die Inka den Fluss um, der die Stadt mit Wasser versorgte. Anschließend war die Einnahme der Stadt möglich. Nach ihrer Einnahme verlor die Stadt an Bedeutung. Als das Inkareich von den Spaniern erobert wurde änderte sich dies wieder.Die Konquistadoren plünderten die Hinterlassenschaften
der Chimú-Kultur. Diese verschwand danach in der Bedeutungslosigkeit der Geschichte. Heute kann man noch die riesigen Flächen von Lehmziegelbauten bestaunen.

Die Huacas del Sol y la Luna befinden sich im ehemaligen Ackerland der Moche. Zwischen diesem Ackerland und der Wüste liegt der Tempel der Sonne,  welcher mit mehr als 100 Millionen Lehmziegeln erbaut wurde und aktuell eine Höhe von 45 Metern misst.
Der Huaca de la Luna,ein wunderschöner Tempel umfasst insgesamt 6 Gebäude.
Zwischen beiden befand sich einst die Stadt Moche. Diese wurde wahrscheinlich durch die Auswirkungen des El Nino-Phänomens verschüttet. In den vergangenen Jahren konnten dank der geduldigen Arbeit der Archäologen wieder einige Häuser und Strassen freigelegt werden.Diese Funde belegen das fortschrittliche städtebauliche Konzept dieser Kultur. Kürzlich wurde das moderne Museum Huacas de Moche eingeweiht.

Sie setzen Ihre Reise fort und fahren weiter nordwärts in die Stadt Chiclayo. Die Fahrt führt entlang der Panamerikana in das Tal von Chicama dem größten Zuckerrohranbaugebiet von Peru.

Nördlich von Chiclayo befindet sich die Pyramiden von Tucume, ein Komplex von 25 Pyramiden, am Fuße eines Berges der auch Purgatorio genannt wird, im Sinne von reinigendem Feuer. Hier lernen Sie die zwischen den anderen Pyramiden gelegen, die Huaca las Estacas, la Mirador und die Huaca Larga kennen und besuchen das lokale Museum.

In Lambayeque besuchen Sie das relativ neue Museum der königlichen Grabstätte des Senor von Sipan (Fürst von Sipan) (Museo Tumba Reales). In den 10 Ausstellungssälen lassen sich die Schätze des Herrn von Sipan bewundern – eine riesige Kollektion von Objekten aus Gold, Silber und Bronze (leider Fotoverbot). Ebenso sehen Sie die Ausgrabungsstätte des Herrschers von Sipan mit der Huaca Rajada und dem lokalen Museum.

Sie verlassen Chiclayo und nähern sich der Grenze Ecuadors. Bevor Sie jedoch diese überschreiten legen sich noch einen Stop im  Fischerdorf Mancora ein. Dieses hat sich binnen weniger Jahre zur beliebten Toursimusdestination entwickelt. Während der Ferienzeit und Feiertagen trifft man dort vor allem peruanische bzw. südamerikanische Touristen an.  Wegen der schönen Lage und der Palmenstrände ist Mancora auf alle Fälle einen Besuch wert.

Nachdem Sie ihre Akkus wieder aufgeladen haben treten Sie den letzten Abschnitt Ihrer Reise an. Dieser führt Sie von Mancora nach Tumbes, wo Sie den Bus Richtung Ecuador nach Cuajacuil nehmen. Nach weiteren 6 Stunden Fahrt treffen Sie dann in Quito ein – dem Ziel und auch Endpunkt Ihrer spannenden und erlebnisreichen Reise durch den oberen Nordwesten Südamerikas.

Chirimoya Tours    LimaPeru
Reiseveranstalter für individuelle  Peru und Südamerika Reisen

Weitere Infos über Reisen in Peru und Südamerika:

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Telefon: (0051 – 1) 2416052
Movil:    (0051) – 957610222DE: Telefon: 0049(0)7123279419
Email:        info@chirimoyatours.comWebsite:   www.chirimoyatours.com

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The Salkantay Trail to Machu Picchu

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Peru und das andine Südamerika

The Salkantay Trail – an unforgettable experience and the best alternative to the Inca Trail

DAY 1: Cusco – Mollepata – Soraypampa

You leave Cusco at 5 a.m. in a private vehicle along the River Apurimac. On the way to the village Mollepata (where the Salakantay-trekking starts) you can see beautiful small villages like Izcuchaca and Limatambo. About 9 a.m. you will arrive at the village Mollepata (nearly 3000 meters). After loading your baggage on the mules the Salkantay-adventure can begin. The first part of the trekking leads you to Cruz Pata. After the lunch and a short pause the tour to Soraypampa continues. At 5:30 p.m. the group arrives at Soraypampa – your first base camp. After having dinner you spend your first night in the tent.

Hiking time: about 7-8 hours

DAY 2: Soraypampa – Chaullay

The second day of the Salkantay-trekking is nealry the hardest one. The walk…

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La Isla de Pascua – die Osterinsel ein mystischer Ort

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Die Osterinsel – Weltkulturerbe und ein Rätsel für die Wissenschaft

Seit ihrer Entdeckung durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen am  Ostersonntag des Jahres 1722 ranken sich um die Osterinsel (span. La Isla de Pascua oder in der Sprache der Einheimischen Rapa Nui) zahlreiche Mythen und Sagen.

Die Osterinsel zählen zu den artenärmsten Lebensräumen im Südpazifik. Der erfolgreichste Pflanzenüberträger dürfte der Mensch gewesen sein. Die Frühgeschichte der Osterinsel ist schwer zu rekonstruieren, da schriftliche Überlieferungen fehlen. Daher ist bereits die Besiedlungsgeschichte umstritten. Als wahrscheinlich gilt, dass die Insel im 10. Jahrhundert n. Chr. von polynesisch-stämmigen Einwanderern besiedelt wurde.

Das wohl bekannteste Merkmal dieser z.T. lebensfeindlichen Umgebung sind die bis zu 10 Meter hohen und teilweise 80 t schweren Steinkolosse – die Maoi. Diese haushohen Steinstatuen gaben und geben Generationen von Wissenschaftlern Rätsel auf. Bis heute ist man sich über die Funktion der Steinstatuen noch unsicher. Naheliegend ist, dass die Maoi…

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La Isla de Pascua – die Osterinsel ein mystischer Ort

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Die Osterinsel – Weltkulturerbe und ein Rätsel für die Wissenschaft

Seit ihrer Entdeckung durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen am  Ostersonntag des Jahres 1722 ranken sich um die Osterinsel (span. La Isla de Pascua oder in der Sprache der Einheimischen Rapa Nui) zahlreiche Mythen und Sagen.

Die Osterinsel zählen zu den artenärmsten Lebensräumen im Südpazifik. Der erfolgreichste Pflanzenüberträger dürfte der Mensch gewesen sein. Die Frühgeschichte der Osterinsel ist schwer zu rekonstruieren, da schriftliche Überlieferungen fehlen. Daher ist bereits die Besiedlungsgeschichte umstritten. Als wahrscheinlich gilt, dass die Insel im 10. Jahrhundert n. Chr. von polynesisch-stämmigen Einwanderern besiedelt wurde.

Das wohl bekannteste Merkmal dieser z.T. lebensfeindlichen Umgebung sind die bis zu 10 Meter hohen und teilweise 80 t schweren Steinkolosse – die Maoi. Diese haushohen Steinstatuen gaben und geben Generationen von Wissenschaftlern Rätsel auf. Bis heute ist man sich über die Funktion der Steinstatuen noch unsicher. Naheliegend ist, dass die Maoi…

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Luxuskreuzfahrten von Iquitos nach Manaus geplant

Peru und das andine Südamerika

Luxuskreuzfahrten auf dem Amazonas von der peruanischen Selva in Iquitos bis nach Manaus in Brasilien – eine gewinnbringende Idee?

Ab der zweiten Jahreshälfte 2014 sollen zwischen den Amazonasstädten Iquitos (Peru) und Manaus (Brasilien) 4 Luxuskreuzfahrtschiffe ihren regelmäßigen Betrieb aufnehmen. Die eine Hälfte der Schiffe wird von der US-Firma Viking River Cruises hergestellt und in Betrieb genommen. Die anderen zwei Luxusliner werden von der Firma Mystic Cruises in Portugal gebaut. Die Länge der Schiffe soll in etwa 100 m betragen. Die Transportkapazitäten sollen sich auf 100 Passagiere belaufen. Der Präsident der Region Loreto Yvan Vasquez ist aufgrund der gesteigerten Nachfrage im Bereich Luxus-Tourismus zuversichtlich, dass sich die Anschaffungskosten von 10 Mio. US $ pro Schiff schnell amortisieren werden.

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Verfügbarkeit des Inka Trails und andere Trekkingrouten

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Peru und das andine Südamerika

Die beliebteste Trekkingroute Südamerikas – der Inka Trail in Peru. Zudem gibt es aber mindestens ebenso interessante Alternativen wie das Salkantay Trekking.

Der Inka Trail mit anschließendem Besuch der Inkazitadelle Machu Picchu zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Trekking-Routen Südamerikas – wenn nicht sogar die beliebteste. Daher unterliegt der Inka Trail einer sehr hohen Nachfrage. Hat man vor die Wanderung auf den alten Pfaden der Inka zu machen, sollte man die Trekkingroute idealerweise 3-4 Monate im voraus zu buchen. Die Reisezeit für den Trail beginnt im März jeden Jahres. Nur im Februar ist der Trail aufgrund von Aufräum- und Wartungsarbeiten geschlossen.

Neben dem Inkatrail gibt es aber noch anderen sehr attraktive Trekking-Routen, wie zum Beispiel den Lares Trail, das Salkantay Trekking, den Choquequirao Trail zur Schwesterstadt MachuPicchus oder den alternativen Inka Trail. Wegen der geringeren Nachfrage sind diese praktisch jederzeit buchbar.

Der Lares Trail beispielsweise ist noch sehr…

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