Tal des Mondes in Argentinien. Jujui.

Hier ein schönes Bild aus dem Valle de la Luna un Argentinien. Da es dorthin nur wenige Reisende schaffen haben wir dieses Foto aus 500px verlinkt. Dort gibt es auch Versteinerungen von Saurier und als Kohle erhaltene Urweltblätter. Nur das Hinkommen ist leider etwas schwierig.

https://500px.com/photo/1005504217

Unsere E-Mail: info@chirimoyatours.com

Soeben ausgelesen: Mario Vargas Llosa – „Die Stadt und die Hunde“ (1962)

https://wp.me/p2BujB-2my

Chile sagt UN-Klimakonferenz ab — tagesschau.de – Die Nachrichten der ARD

Wegen der anhaltenden Unruhen im Land hat Chile die Ausrichtung des UN-Klimagipfels abgesagt. Gleiches gilt für den Asien-Pazifik-Gipfel. Präsident Piñera sprach von einer „schmerzvollen Entscheidung“. [mehr] Gewalt in Chile hält an: Brandstiftung und Plünderungen, 29.10.2019 Chiles Präsident kündigt nach Protesten Maßnahmenpaket an Meldung bei http://www.tagesschau.de lesen

über Chile sagt UN-Klimakonferenz ab — tagesschau.de – Die Nachrichten der ARD

Chirimoya-Tours_Reiseveranstalter-in-Suedamerika_Jub-LogoN09d

 

Vulkan Osorno Süd Chile (Chili)
Bild des Vulkanes Osorno im Süden Chiles unweit Puerto Varas

„Nachhaltiger Leben?“ Aber wo damit anfangen?

interessanter Beitrag aus https://unterwegsistdasziel.blog
im Rahmen einer Blogparade.
Nachhaltigkeit, wo fange ich an?

Interessanter Beitrag  aus https://unterwegsistdasziel.blog
im Rahmen einer Blogparade.

Nachhaltigkeit, wo fange ich an?
   Mehr auf:
https://unterwegsistdasziel.blog/2019/07/24/ich-moechte-nachhaltiger-leben-wo-fange-ich-an-eine-blogparade/

Los mejores lugares en Perú!

Die zehn schönsten Orte in Peru
(auf porelmundofotos.wordpress.com)
Mit Fotos und spanischer Beschreibung.

POR EL MUNDO

1. Arequipa 
También conocida como la „Ciudad Blanca“ por arquitectura de hermosas construcciones coloniales en sillar blanco, como iglesias, templos, monasterios. Su centro histórico ha sido reconocido como Patrimonio Cultural de la Humanidad. Esta rodeada de una bella campiña. Desde aquí podrá visitar el Valle de los Volcanes, el famoso Valle del Colca y el Cañón del Colca, áreas naturales como La Reserva Nacional de Salinas y Aguada Blanca y las Lagunas de Mejía. Es un destino ideal para conocer monumentos coloniales, culturas vivas y realizar turismo al aire libre disfrutando de aventura, naturaleza y biodiversidad. Arequipa goza de una de las mejores cocinas del Perú.

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2. Callejón de Huaylas
El Callejón de Huaylas le ofrece lugares paradisíacos, hermosos paisajes, nevados andinos, miles de lagunas azul turquesa, todo ello en la Cordillera Blanca y la Cordillera de Huayhuash. Es un paraíso para los deportes de aventura, y cuna de la…

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Schau dir „Ecuador: Präsident rudert zurück nimmt das umstrittene Dekret zurück. Die Bürger feiern. / ciudadanos celebran anuncio de derogación del decreto 883“ / auf YouTube:

3 Tagesreise – Ecuador. Menschen und Natur im Norden Ecuadors.

Ecuador-CIA WFB Map

AB QUITO
Menschen und Natur im Norden Ecuadors.

Tag 1: Fahrt nach Las Peñas.

Wir starten am Vormittag in Ibarra, der weißen Stadt. Die charmante Kolonialstadt Ibarra mit ca. 114.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der Provinz Imbabura und liegt auf 2.200 Metern in einer Hochebene zwischen West- und Ostkordillere. Die Panamericana durchquert die Stadt von Nord nach Süd und die Hauptstadt Quito ist lediglich zwei Autostunden entfernt.
Viele Häuser im historischen Zentrum sind im Kolonialstil gebaut und durch ihre roten Ziegeldächer und weiß getünchten Wände hat man Ibarra den Beinamen „Die weiße Stadt“ gegeben. Die Einwohner stellen eine bunte Mischung aus Mestizen, Indigenas und Afro-Ecuadorianern dar, eine Kombination, die der Stadt ein spannendes multikulturelles Ambiente gibt.
Ibarra gilt mit seinen 13 Universitäten nicht nur als nördliches Zentrum für Bildung und Wissenschaft, sondern ist auch Bischofssitz. Hier gibt es gut erhaltene Parks, wie den Parque de Moncayo und den Parque La Merced im Centro Historico. Hier finden in verschiedenen Museen das ganze Jahr über verschiedene Ausstellungen statt.
Aufgrund des ganzjährig frühlingshaften Klimas, ist die Stadt eingebettet in Zuckerrohrfelder, Obstplantagen, Gemüseanbauten und Weideflächen für Rinder.
Die Stadt bietet eine Fülle an Hotels, Bars und Restaurants, die köstliche lokale und internationale Küche servieren. Natürlich findet man neben den Marktvierteln auch moderne Einkaufszentren und Geschäftspassagen. Nach Verlassen der Stadt Ibarra führt uns die Route zunächst durch ihre Vororte und weiter nordwärts über die Panamericana Richtung Tulcan vorbei an unzähligen Zuckerrohrplantagen bis zur Abzweigung Salinas. Dort wechseln wir auf die Strasse zur Küste in Richtung San Lorenzo und Esmeraldas. Diese letzte nördliche Strassenverbindung der Sierra zur Küste wurde 1979, also vor ca. 40 Jahren fertiggestellt, da man die Eisenbahntrasse nicht mehr instandhalten konnte.
Von ca 2200 m über dem Meeresspiegel fahren wir die kurvige neu asphaltierte Strasse hinunter ins Küstenvorland. Nach anfänglichen Feldern mit Mais und Bohnen und eher trockener Vegetation wird das Grün der Bäume immer dichter und das Klima immer wärmer. Nachdem wir in Lita ca. die Hälfte der Strecke hinter uns haben, gönnen wir uns eine kleine Pause, sowie ein paar leckere Empanadas, eine örtliche Spezalität. Direkt am Ausgang von Lita wechseln wir in die Provinz Esmeraldas und befinden uns im wörtlichen Sinne im Regenwald. Durch die feuchte Pazifikluft und die ansteigenden Berge regnet es in dieser Höhe fast immer und wir sind froh, wenn wir die Wolkengrenze weiter abwärts hinter uns lassen.
Kurz vor San Lorenzo in Calderon biegen wir links ab auf die „Ruta del Sol“ . Diesen Namen hat man der ca 800 km langen Küstenstrasse gegeben, die von hier aus bis nach Salinas bei Guyaquil führt. Weiter geht es in die Küstenregion vorbei an Balsa- und Teakholzwäldern, Kakao- und Palmölplantagen bis an den Küstenort Las Peñas, den wir 3,5 Stunden später nach unserer Abfahrt aus Ibarra erreichen. Ein Fischerdorf, das vor Fertigstellung der Straße nur mit dem Boot erreichbar war und seinen Namen von den hohen Klippen, die sich südwärts über den Strand von Las Panas erheben, bekam. Heute ist dieses Dorf ein beliebter Ausflugsort zum Baden und Relaxen.
Wir fahren durch das Dorf zum Hostal Playa Arena und beziehen unsere kleinen sauberen Cabanas, in denen wir die nächsten 2 Nächte übernachten. Dort haben wir ein wenig Zeit zum Entspannen. Wer mag, benutzt den hauseigenen Pool oder geht direkt zum Strand, der sich nur wenige Meter hinter dem Zaun befindet.
Abends gehen wir dann gemeinsam 10 Minuten zu Fuss am Strand entlang zu unserem Restaurant, in dem schon unsere Meeresfrüchteplatte vorbereitet ist. Eine Zusammenstellung aus Garnelen, Muscheln, Krabben, Langusten, Fisch, Ceviche und vielem mehr. Wer möchte, bekommt auch eine vegetarische Variante zum Abendessen.

Tag 2: Besuch in La Tolita und bei der Cocada Produktion.

Am nächsten Morgen frühstücken wir gegen 07h30 in dem gleichen Restaurant. Serviert werden Brötchen, Butter, Marmelade, nach Wunsch Eier, sowie Kaffee und ein Fruchtsaft.
Nach dieser ausgiebigen Mahlzeit fahren wir nach Borbon, wo wir das Motorkanu um 9h00 besteigen. Borbon ist ein kleiner Ort an der Flußmündung des Rio Cayapas und des Rio Santiago mit ca 20.000 Einwohnern, die zum größten Teil aus den Nachfahren der afrikanischen Sklaven abstammen. Die Einwohner haben bis heute noch ihre Traditionen weitgehend erhalten, wie z.B. ihre Musik, Kleidung, Kultur und ihre fröhliche Lebensart. Viele Reisende fühlen sich ein wenig wie in Afrika.
Die Sitze in unserem Motorkanu sind keine gepolsterten Ledersessel, aber mit angelegter Schimmweste sitzt es sich wesentlich bequemer. Unser Kanukapitän hat uns vorher bei der Küstenwache registriert, so dass wir nicht verlorengehen beim Betreten der hoechsten Mangroven der Welt. Nachdem vor einigen Jahren in dieser Region Küstenwache, Polizei und Militär verstärkt wurden, ist diese Region kein weißer Fleck mehr auf der Touristenkarte. Leider ist diese Region jedoch noch vielfach unbekannt, so dass wir kaum andere Touristen antreffen werden.
Als ersten Punkt unserer Tagestour steuern wir flußabwärts La Tolita, Pampa de Oro an. Eine Insel in dem Mangrovendelta mit einer ca. 3000-jährigen Geschichte. Diese Insel wurde von mehreren Kulturen besiedelt, deren Spuren heute noch vielfältig erkennbar sind. Man gräbt ein wenig an einer Stelle und hat plötzlich eine Tonscherbe, eine Figur oder ein Werkzeug in der Hand, das zwischen 500 und 3000 Jahre alt sein kann.
Emilio, unser einheimischer Führer, der uns schon am Strand erwartet, hat sich viel mit der Geschichte seiner Insel beschäftigt und ist sehr motiviert, dieses Wissen an die Besucher weiterzugeben. Nachdem wir selbst an den alten Produktionsstätten ein wenig umherschnüffeln dürfen, führt er uns durch das Dorf zu seinem kleinen Museum. In dieser einfachen Holzhütte hat er zusammen mit dem Museum aus Quito seine Funde datiert und ausgestellt. Von Skeletten, Krokodilköpfen bis hin zu feingearbeiteten Figuren und Tontöpfen erzählt er von der Erstbesiedlung durch die Ureinwohner bis hin zu Zeit der spanischen Eroberer.
Nach diesem Kulturerguss setzen wir uns wieder ins Boot und fahren weiter flussabwärts in das immer größer werdende Delta tief in die Mangroven hinein. Je nach Wasserstand unter dem Kiel können wir in verschiedene Flussarme der Mangroven hineingleiten und hören bei abgeschaltetem Motor die Mangroven „sprechen“.
Ab und zu hören wir die unterschiedlichen Vögel, die in den Baumkronen umherspringen. Gegen Mittag fahren wir wieder zurück über eine Meeresenge mit Aussicht auf den Pazifik, vorbei an einer langgezogenen Sandbank, an der sich unzählige Vögel unterschiedlicher Art niederlassen. Pelikane, Fregattvögel, Reiher, Haubentaucher und vieles mehr, die wir auch auf unserer Bootsfahrt beim Fischfang beobachten können. Auf der anderen Seite der Meeresenge erreichen wir Limones bzw. in der Landkarte auch als Valdez bezeichnet. Dies ist die Bezirkshauptinsel mit Bürgermeisterei, Schulen, Grundbuchamt und Krankenhaus. Alle Einwohner in den Mangroven müssen per Boot ihre administrativen Tätigkeiten auf dieser Insel erledigen. Wir dagegen gehen an Land und essen in einem typischen Restaurant zu Mittag. Hier werden ebenfalls hauptsächlich Meeresfrüchte bzw. Fisch serviert. Selbstverständlich gibt es vegetarische Ausweichmöglichkeiten.
Danach fahren wir gegen 13h30 wieder flussaufwärts zu einer Kokosnußplantage. Die Mehrzahl der Einheimischen leben vom Fischfang und vom Kokussnußanbau. Die Kinder, die nun nachmittags per Schulboot nach Hause gebracht wurden, zeigen uns ihre Kletterkünste, in dem sie flink barfuss auf die Palme steigen und uns die frischen Trinkkokosnüsse (Pipas) herabwerfen. Mit einem schnellen Schnitt der Machete wird uns ein erfrischender Trinkgenuss gereicht.
Weiter geht es flussaufwärts zu unsere letzten Station des heutigen Ausflugs. Wir besuchen eine Familie, die Cocada produziert. Cocada ist das Rohprodukt der ecuadorianischen Pralinen. Cocada wird aus Erdnuss, Kokosnuß und Zuckerrohr hergestellt. Alles was zur Produktion der Cocada benötigt wird, stellt diese Familie selber her. Angefangen von einer Zuckerrohrplantage mit eigener Zuckerrohrpresse, einer Kokussnussplantage, von denen die Kokosnussraspel hersgestellt werden sowie einer Köhlerei, in der sie die Kohle produzieren, die für den Kochprozess eingesetzt wird. Das einzige, das sie zukaufen müssen, sind die Erdnüsse, die im Süden von Ecuador angebaut werden. Bei unserem Besuch können wir den gesamten Prozess verfolgen und hier und da mal probieren. Zum Schluss gibt es die Möglichkeit, die fertigen Coacadablöcke zu erwerben.

Ein süsser Abschluß der Küstentour, denn gegen 16h30 erreichen wir wieder Borbon, wo wir unser Kanu verlassen. Es geht zurück nach Las Peñas, wo wir uns erstmal im Pool oder am Strand erholen. Gegen Abend erfolgt wieder unser kleiner Spaziergang ins Dorf, wo wir ein Abendessen nach Karte bestellen.

Tag 3: Fahrt mit der selbstgebauten Eisenbahn.

Am nächsten Morgen frühstücken wir wieder gegen 07h30 im uns bekannten Restaurant. Anschliessend verläuft unsere Fahrt nun wieder langsam bergauf. Kurz nach Les Peñas legen wir jedoch noch einen kurzen Zwischenstopp ein bei einer Kakaoproduktion. Der Besitzer erklärt uns den gesamten Prozess der Anpflanzung, Ernte, Fermentierung und Trocknung in seiner Anlage. Anschliessend dürfen wir auch seine Plantage betreten und öffnen eine Kakaofrucht. Viele kennen die Schokolade, aber nicht die Bohne, wie sie in der Frucht wächst und vor der Ernte schmeckt. Neben Kakao wachsen noch andere Pflanzen auf dieser Plantage wie z. B. Ölpalmen, Kaffee, Mangos, Papaya und verschiedenste Bananensorten.
Jetzt wird es aber Zeit, die Küstenregion zu verlassen, also Abfahrt und auf zum nächsten und letzten Halt unseres dreitägigen Ausflugs: Die Zugfahrt in den Dschungel, die es eigentlich gar nicht gibt!
Als vor ca. 40 Jahren die Zugverbindung zwischen Ibarra und San Lorenzo eingestellt wurde, wurden fast alle an der Schiene liegenden Orte an die neue Strasse angeschlossen. Lediglich in Alto Tambo machte die Schiene einen grossen Bogen in den Dschungel, an deren Gleisen sich heute noch kleine bewohnte Dörfer und Siedlungen befinden. Da kein Zug mehr fuhr und kein Weg, Pfad oder Strasse in der Nähe ist, bauten sich die Einwohner ihren eigenen Zug. Bis heute gilt ein streng eingehaltener Fahrplan auf der noch intakten ca 20 km langen eingleisigen Strecke.
Wir haben uns für den Zug um 10h00 Uhr angemeldet und erreichen auch pünktlich den Bahnsteig am HBF. Auch hier gilt das Motto: keine gepolsterten Ledersitze. Aber die Fahrt von Alto Tambo dauert nur ca 1 Stunde. Mit dem Troque (Lokomotive Marke Eigenbau) fahren wir nun über ein 100 Jahre altes Teilstück der Eisenbahnverbindung Ibarra – San Lorenzo. Während dieser Fahrt wird man zurückversetzt in eine Zeit, als die Eisenbahn noch die einzige Verbindung zwischen Küste und Anden war. Heute wird dieses Teilstück durch die Gemeinde Alto Tambo Instand gehalten, um die wenigen Einwohner in den Dschungeltälern zu versorgen. Diese existierende Zugverbindung ist kaum jemandem bekannt und kaum jemand weiss, dass sie überhaupt existiert.
Die abenteuerliche Zugfahrt führt vorbei an einer alten Signalstation, durch Tunnels und über Brücken bis zum Haltepunkt dieses Ausflugs. Hier wird die Lokomotive mittels eines Wagenhebers auf den Schienen gedreht und wir haben einen kurzen einstündigen Aufenthalt dort. Diese Zeit nutzen wir, um von unserem Haltepunkt einen ca. 500 m langen Pfad durch den Primärwald zu durchqueren bis zum Fuße eines Wasserfalls, umgeben von einer üppigen Flora.

 

 

Hier hat man die Möglichkeit zu baden und ein kleines Picknick einzunehmen. Nach dem Erleben dieser erholsamen und wunderschönen Atmosphäre fahren wir mit dem Troque zurück nach Alto Tambo, und per Auto weiter nach Ibarra, wo wir gegen ca. 18h00 Uhr eintreffen.
Anmerkung: Routenänderungen aus Gründen der Reisesicherheit (Unwetter, Streik, etc.) sowie Änderungen der Hotels innerhalb der selben Kategorie bleiben ausdrücklich vorbehalten.

 

PREISE Anzahl Reisende Pro Person USD
2Personen ab 440 US Dollar p.P.
Basis DZ. (Preis  gültig für 2019)

Änderungen ausdrücklich vorbehalten!
An Feiertagen kann es zu Preissteigerungen bei den Hotels kommen.

Eingeschlossen:
Privatertransport, erfahrene deutsch- oder englisch- sprachige Reiseleitung,
Unterkünfte und Mahlzeiten laut Programm
(Frühstück (1 Café + 1 Jugo inkl.),
1 x Mariscoessen am Abend,
2 x Mittagessen, Saft beim Mittagessen,
1 x Abendessen (nach Karte bis USD 10 ,-),
1 x Mittagessen in Lita,
Eintrittsgebühren für das Museum La Tolita, Kanufahrt mit Personal, Zugfahrt, Pipas auf der Kokosplantage für alle, Steuern.

Nicht eingeschlossen: Nicht erwähnte Mahlzeiten und nicht erwähnte Service, Getränke, Trinkgelder, sonstige persönliche Ausgaben.

Deutsche Bahn bringt mehr Züge auf die Strecke

Mehr Züge undVerbindungen, die Deutsche Bahn hat den Fahrplan für 2020 vorgestellt. Sechs Orte sollen wieder einen regelmäßigen Fernverkehrsanschluss bekommen – und die Bahn will pünktlicher werden.

DB fährt im Fahrplan 2020 mit mehr Zügen auf der Schiene.

Mehr Züge und neue Verbindungen – die Deutsche Bahn hat den Fahrplan für 2020 vorgestellt. Sechs Orte sollen wieder einen regelmäßigen Fernverkehrsanschluss bekommen – und die Bahn will pünktlicher werden.

Mehr auf Tagesschau.de:
(kompletter Beitrag)
https://www.tagesschau.de/inland/bahn-fahrplan-101.html

(Weiter unten im Beitrag Zug und Bahnbilder von Pexels über WordPress.com)

Auf dem Blog von Tagesschau.de in Kurzfassung
aber mit mit weiterführenden Links zu folgenden Themen:

  • Rechnungshof: 2019 fehlen der Bahn drei Milliarden Euro
  • Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr, 04.10.2018
  • Bund und Bahn wollen Milliarden investieren, 26.07.2019

Mehr auf auf dem Blog der Tagesschau.de:
https://wordpress.com/read/feeds/6862204/posts/2443635423

Hier dann die passendenn Bilder zum Thema Zug und Eisenbahn.

Da in der Blog eigenen -Wordpressmediathek keine geeigneten Fotos vorhanden waren, sind die frei verfügbaren Bilder (für WordPress.com gehostete Blogs) von Pexels verwendet worden.
Leider muss man auf englisch suchen, also nicht Zug oder Bahn sondern train.
Dann findet sich genug auch mit Bezug zu Deutschland und Mitteleuropa.
Kleiner Hinweis: beim Umkopieren von Pexel Fotos im Blog verschwindet der Pexels Hinweis.
Lösung ist nach dem Umkopieren das Bild neubearbeiten (nur klicken ohne was zu ändern) und danach wieder abspeichern dann ist der rechtlich wohl wichtige Hinweis wieder da.
War überrascht was zu diesem Thema zu finden war.

adult backpack blur business
Photo by Fabrizio Verrecchia on Pexels.com

 

train railway miniature transport
Photo by Pixabay on Pexels.com
bridge clouds cloudy dark clouds
Photo by Pixabay on Pexels.com
railroad tracks in city
Photo by Pixabay on Pexels.com
photography of terminal
Photo by Thiago Matos on Pexels.com
blur building business central station
Photo by Ingo Joseph on Pexels.com
black train on rail and showing smoke
Photo by Pixabay on Pexels.com

 

Auf dem Blog von Tagesschau.de in Kurzfassung
aber mit mit weiterführenden Links zu folgenden Themen:

  • Rechnungshof: 2019 fehlen der Bahn drei Milliarden Euro
  • Deutsche Bahn erhöht Preise im Fernverkehr, 04.10.2018
  • Bund und Bahn wollen Milliarden investieren, 26.07.2019

Mehr auf: https://www.tagesschau.de/inland/bahn-fahrplan-101.html

Kurzfassung mit weiteren Links auf dem Blog der Tagesschau.de:
https://wordpress.com/read/feeds/6862204/posts/2443635423

https://www.tagesschau.de/inland/bahn-fahrplan-101.html

Huaraz oder wie organisiert man eine Reise durch Peru? Annika und Peter mit Danny und Herbert auf Reisen: Beitrag auf apontour.wordpress.com

Perureisebericht: Nach einer zehnstündigen Busfahrt heute Nacht sind wir jetzt wieder auf über 3.000 Höhenmetern, in Huaraz. Unsere Wohnung ist schön und hat eine Hängematte ….

Mehr darüber über:   Huaraz oder wie organisiert man eine Reise durch Peru? — Annika und Peter mit Danny und Herbert auf Reisen (apontour.wordpress.com)

Nach einer zehnstündigen Busfahrt heute Nacht sind wir jetzt wieder auf über 3.000 Höhenmetern, in Huaraz. Unsere Wohnung ist schön und hat eine Hängematte im Zimmer :-). Huaraz ist vor allem interessant als Ausgangspunkt für Wanderungen. Die Stadt selbst wurde vor nicht allzu langer Zeit von einem Erdbeben zerstört und so sieht sie auch aus […]

Mehr darüber über: ( apontour.wordpress.com)
Huaraz oder wie organisiert man eine Reise durch Peru? — Annika und Peter mit Danny und Herbert auf Reisen
Darunter einige Fotos aus der Region Huaraz:

yungay_01

lagune

huaraz_04

Anden Peru Inka Trail
Anden Landschaft Peru

https://www.berghorizonte.de/peru/reisen-nach-peru/reiseangebot-peru/peru-genuss-trekking-zur-weissen-anden-kordillere.html

Der höchste Gipfel in den weissen Kordillieren von Peru.

Mehr darüber über:   Huaraz oder wie organisiert man eine Reise durch Peru? — Annika und Peter mit Danny und Herbert auf Reisen

 

Chirimoya Tours Logo
Das Logo unseres Peru Reiseveranstalters.
Frohe Weihnachten, feliz navidad. Von Chirimoya Tours
Frohe Weihnachten, feliz navidad. Von Chirimoya Tours
Pueblos Jovenes Lima
Am Rande von Lima breiten sich die Häuser vor allem der „Pueblos Jovenes“ bis auf die Hänge der Westanden aus.
Cajamarca Carnavales
Cajamarca Carnavales
Karneval Cajamarca Peru
Südamerika Peru Karneval 2018 in Cajamarca im Norden von Peru. Der „Carnaval de Cajamarca“ ist der größte Karneval in Peru. Dann hier einige Fotos auf Pinterest: https://www.pinterest.de/chirimoyatours/carnaval-de-cajamarca representiert von http://www.chirimoyatours.com Veranstalter von individuellen Peru Reisen.

trujillo-563215_1920-1

Chirimoya Tours - Südamerika-Logo N05
Unser 2017 überarbeitetes Reiseveranstalter Logo von 2012 Name = Chirimoya-Tours_Südamerika_Logo_N05

6. Días de Cine- Lateinamerikanisches Filmfest —

Vuelven los Días de Cine en el Filmmuseum de Frankfurt am Main! Vom 9. bis 11. November 2018 findet das 6. Días de Cine in Frankfurt statt. Wir sehen uns dann bald wieder im Deutschen Filmmuseum. Infos zum Programm: http://www.dias-de-cine.de

über 6. Días de Cine- Lateinamerikanisches Filmfest —

 

Vuelven los Días de Cine en el Filmmuseum de Frankfurt am Main! Vom 9. bis 11. November 2018 findet das 6. Días de Cine in Frankfurt statt. Wir sehen uns dann bald wieder im Deutschen Filmmuseum. Infos zum Programm: http://www.dias-de-cine.de

über 6. Días de Cine- Lateinamerikanisches Filmfest —

 

Peru Reiseveranstalter Chirimoya Tours Header
Chirimoya Tours – (Lima/P eru) Peru Reiseveranstalter.

Peru-Reisen_Spanien-Madrid_8_ct

Dont call it dream, call it a plan.

Dont call it dream, call it a plan.
Picture „save Mother Earth“.

Safe Mother Earth:
https://500px.com/photo/1003541332

Bergregenwald Amazonas
Der Regenwald von Südamerika vor allem das Amazonastiefland trägt mit seinem Regenwald rund 20% zur globalen Sauerstoffproduktion bei.
capybara
Die größten Nagetiere der Welt, die sogenannten Wasserschweine leben im Anazonastiefland und am Rande des Bergregenwaldes.
Kapuzineraffe
Kapuzineraffe im Regenwald im Bambus sitzend. Diese Affen sieht man ab und zu auf Regenwaldtouren vor allem im tiefen Bergnebelwald der Ostanden Perus.
kaiman_alto-madre-de-dios-manu
Kaiman am Ufer des Madre de Dios im Amazonastiefland von Peru.
Manu Peru Regenwald
Manu Regenwald in Peru. Fotos einer Manu Tour am Rande des Manu Nationalparkes.
Reiher-Voegel-Madre-de-Dios.jpg
Reiher Voegel in Peru am Fluß „Madre de Dios“ im Regenwald von Peru.
Logo Manu Nationalpark Touren
Die Manu Tour nach Ihren Wünschen und Budget. Von exclusiven einwöchigen Nationalpark Tour bis zu Biospähren Touren und günstigere Touren in die Manu Kulturzone.

AMAZON: the lungs of the planet

Passend zu den Regenwaldbränden und Greta Thunberg ein Artikel auf dem   livingthemoment.blog   „the lungs of the planet“

The Amazon in South America is the largest, most diverse tropical rainforest on Earth, and cover an area of five and a half million square kilometers. It accounts for more than half of the planet’s remaining rainforest and is home to more than half the world’s species of plants and animals.

Mehr auf https://livingthemoment.blog/2019/07/22/amazon-the-lungs-of-the-planet-2/

Weitere Interessante Artikel aus dem Themenumkreis zu Regenwald, Klimawandel und Perureisen:

https://chirimoyatoursperu.blog/2019/09/08/amazonas-schutz-suedamerikanischer-pakt-pacto-de-leticia/

Brasilien verbietet das Abrennen des Regenwaldes für 60 Tage.
https://chirimoyatoursperu.blog/2019/08/31/brasilien-regierung-verbietet-abbrennen-von-feldern-fuer-60-tage-mit-kleinen-einschraenkungen-mehr-auf-tagesschau-de/

Zwei interessante sehenswerte Reiseziele unseres Peru Reiseveranstalters die sich für den noch relativ unversehrten Regenwald des Amazonastieflandes interessieren:
https://chirimoyatoursperu.blog/2017/05/03/tambopata-und-manu-nationalpark/
Erleben Sie Peru mit dieser vielfältigen 16 Tage Peru Rundreise.
Von dem einst kolonial geprägten Lima über die Nascafiguren und Nascalinien, bis in das Herz der südamerikanischen Anden. (Titikakasee, Cusco, Machu Picchu…)-

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Das Highlight ist der Machu Picchu fast unberührt und lange vergessen im Bergregenwald der Ostanden nahe am Beginn des Amazonasbeckens. Wie alle unsere Südamerika Reisen ist diese Peru Rundreise selbstverständlich individuell anpassbar.
https://chirimoyatoursperu.blog/2019/03/09/peru-rundreise-16-tage/

kaiman_alto-madre-de-dios-manu
Kaiman am Ufer des Madre de Dios im Amazonastiefland von Peru.
Manu Nationalpark
Tres Crces am Rand des Manu Nationalparkes von Peru. Der Manu Park ist der wohl noch am unversehrtesten erhaltene Regenwald von Südamerika.
loge_manu
Lodge im Manu Regenwald von Peru.
hoatzin
Hoatzin einer der wohl eigenartigsten Vögel in Peru. Wohl  der naheste Verwandte der Dinosaurier unter den Vöglen.

 

Logo Manu Nationalpark Touren
Die Manu Tour nach Ihren Wünschen und Budget. Von exclusiven einwöchigen Nationalpark Tour bis zu Biospähren Touren und günstigere Touren in die Manu Kulturzone.

Living The Moment

The Amazon in South America is the largest, most diverse tropical rainforest on Earth, and cover an area of five and a half million square kilometers. It accounts for more than half of the planet’s remaining rainforest and is home to more than half the world’s species of plants and animals.

After a good night sleep at an airport hotel in Lima, we arrive well in Puerto Maldonado around 10:30 on the 17th of July.

The last part of the flight is stunning, as we may enjoy the view of the rainforest from above. The Amazonas jungle is dark green with a few pink-coloured spots and the sandy coloured river Madre de Dios winds it’s way through the forest.

We get a warm welcome from Juan, the host from our hotel, that picks us up at the airport before we jump into the mini bus that takes us to the…

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Sind Kofferanhänger sinnvoll? Soll man das Reisegepäck beschriften? – auf „Unterwegs ist das Ziel“

Heute beschäftige ich mich mit der Frage ob Anhänger an Koffern und Taschen mit Name und Adresse überhaupt noch zeitgemäß sind. Wann ist es ratsam das Gepäck zu kennzeichnen und wann nicht. Meine Mama hat mir das damals so beigebracht: An den Griff des Koffers musste ein wasserfester Anhänger mit Name und voller Adresse. Am…

Mehr Infos:  Sind Kofferanhänger sinnvoll? Soll man das Reisegepäck beschriften? — Unterwegs ist das Ziel

 

 

photography of airplane during sunrise
Photo by Anugrah Lohiya on Pexels.com

 

man riding on vehicle with trailers
Photo by Darwis Alwan on Pexels.com

 

 

black luggage bag near wall
Photo by Edgar Okioga on Pexels.com

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Heute beschäftige ich mich mit der Frage ob Anhänger an Koffern und Taschen mit Name und Adresse überhaupt noch zeitgemäß sind. Wann ist es ratsam das Gepäck zu kennzeichnen und wann nicht.…

Mehr Infos hier :  Sind Kofferanhänger sinnvoll? Soll man das Reisegepäck beschriften? — auf Unterwegs ist das Ziel

 

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Chirimoya Tours Peru Reiseveranstalter Logo breit
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sunset-in-the-sky - reisefoto aus dem Flugzeug
Sonnenuntergang – sunset in the sky. Reisefoto aus dem Flugzeug aufgenommen.