Cebollita de Ixil en peligro de extinción conoce su problemática

Ayudamos para conservar la biodiversidat silvestre y domestico de nuestro mundo. La primero mundo por ejemplo he perdido mucho biodiversidat la ultimo 50 anos no puedes imaginar. Saludos desde Lima.

Mexico – The Sacred Mayan Journey

Viele Generationen vor der Ankunft der Spanier verliessen die Maya die Küste der Halbinsel Yucatán in kleinen Holzkanus und ruderten in Richtung der Insel Cozumel um  den Schrein der Göttin IxChel besuchen.
IxChel war eine sehr wichtige religiöse Figur der alten Mayas, eine Mondgöttin und jebenso Göttin der Fruchtbarkeit und Medizin.
Diese Reise über das Meer (
60 km)  fand statt um um den Respekt vor der Göttin zubezeugen und die Göttin für Gesundheit und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr zu bitten zu machen.

Diese Tradition hatte bis zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung überlebt, ist dann aber mit der Kolonialzeit schnell erloschen. Heute allerdings hat sich die Tradition als jährliche Feier in Form der Heiligen Maya Journey wiederbegründet..

„When most people think of Cancun and the surrounding region, they think all-inclusive resorts or Spring Break parties but the area actually has a lot more in the way of culture and history, especially Mayan history, than people think.“

Orginal on:
Mexico Travel – The Sacred Mayan Journey2 Backpackers Travel Community.

Mehr über die Götter der Maya:
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tter_der_Maya

Kolumbianischer Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez gestorben (in Mexiko) | tagesschau.de

Der kolumbianische Schriftsteller Nobelpreisträger Gabriel García Márquez ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Das bestätigte Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos.Gabriel Garcia war auch ein enger Freund von Fidel Castro.

viaGabriel García Márquez gestorben | tagesschau.de.

Das Leben von Gabriel Garcia Marquez.

Gabriel García Márquez wurde als Sohn des späteren Apothekers Gabriel Eligio García und seiner Frau Luisa Santiaga Márquez in der nordkolumbianischen Kleinstadt Aracataca nahe der Karibikküste geboren. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Januar 1929 zog die Familie nach Sucre, während er selbst in Aracataca bei seinen Großeltern mütterlicherseits, Doña Tranquilina Iguarán und Coronel Nicolás Ricardo Márquez Mejía, einem Veteranen des „Kriegs der Tausend Tage“, aufwuchs.

Im Alter von zwölf Jahren erhielt García Márquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquirá, 30 km nördlich von Bogotá, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá. Zu dieser Zeit lernte García Márquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Er hat einen jüngeren Bruder namens Jaime Garcia Márquez.

Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann García Márquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen.

Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste, später auch für „El Universal“ und „El Tiempo“. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde.

Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Márquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Diese Freundschaft stand immer wieder in der Kritik: So nannte der Schriftsteller Mario Vargas Llosa Márquez einen „Höfling Castros“ und Susan Sontag forderte 2003 vergeblich von Márquez, sich dem Protest gegen eine Welle der Repression in Kuba anzuschließen.[3]

Gabriel García Márquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren.

Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien años de soledad), der sich mehr als 30 Millionen Mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 war er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio.

Politisch war García Márquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littín beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia.

Auch direkt engagierte sich García Márquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z. B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima.[4] Die Freundschaft mit Fidel Castro war auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros („cortesano de Castro“)[5] bezeichnet hatte.[6] Im selben Jahr wurden in Valparaíso (Chile) aus politischen Gründen mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littín verbrannt.

1999 erkrankte García Márquez an Krebs und musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Später litt er an Demenz.[7] Er wohnte hauptsächlich in Mexiko-Stadt, wo er im April 2014 im Alter von 87 Jahren auch verstarb.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez

Lizenz. http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED

GABRIEL GARCIA MARQUEZ ...

 

Español: Carlos Fuentes, Gabriel García Márque...
Español: Carlos Fuentes, Gabriel García Márquez y Raúl Padilla durante la inauguración de la muestra del arquitecto Rogelio Salmona en Guadalajara. (Photo credit: Wikipedia)

 

 

 

edited image of Gabriel Garcia Marquez, signin...
edited image of Gabriel Garcia Marquez, signing in Havana, from an image in the public domain (Photo credit: Wikipedia)

 

 

 

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Brasilien Nachrichten Zwangsumsiedlung für Olympische Sommerspiele 2016 | Ernesto Cardenal …..Podcast

Lateinamerika Nachrichten: (gepostet im November 2012)

 Brasilien Widerstand in ältester Favela In der ältesten Favela Brasiliens Morro da Providencia wollen die Bewohner sich den Sanierungsplänen der Regierung für die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Sommerspiele 2016 nicht beugen. Die Pläne für den Umbau der Innenstadt Rio de Janeiros beinhalten den Bau einer Seilbahn in dem Viertel rund um den Hafen. Für diese Pläne sollen 1.000 der ca. 5.000 Menschen, die in der Favela leben, umgesiedelt werden.

Orginale hier klicken  Blickpunkt Lateinamerika > NACHRICHTEN.

Podcast Hörpunkt Lateinamerika Folge 57

Im folgenden eine Kurzbeschreibung des Hörpunkt  Lateinamerika Nr.57
www.blickpunkt-lateinamerika.de/…hoerpunkt_lateinamerika_folge_57.html

In dieser Folge haben wir für Sie eine Lesung von Ernesto Cardenal besucht, nehmen wir Sie mit auf eine Hörreise nach Mexiko, stellen Ihnen einen Gast der Adveniat-Aktion, Padre Jose Sanchez vor, und Carolin Heinemann berichtet von ihrem Praktikum in Brasilien. Moderation: Carolin Kronenburg

  1. Lesung von Ernesto Cardenal.
  2. Eine Hörreise nach Mexiko.
  3. Gast der Adveniat-Aktion, Padre Jose Sanchez.
  4. Carolin Heinemann berichtet von ihrem Praktikum in Brasilien.

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Lesung von Ernesto Cardenal.
(Dichter, Mitarbeit in der Regierung der Sandinisten Kulturminister bis zur Auflösung des ministeriums vorgeblich aus Kostengründen, suspendierter Priester, 1980 Friedenspreis des deutschen Buchhandels.)
War wieder in Deutschland. „Aus Sternen geboren“, 13 Konzert-Lesungen
gab der 87 Jahre alte Ernesto Cardenal  in zwei Wochen in Deutschland.
Begleitet von der Grupo Sal,  bei den jüngeren Gedichten geht es im das Handy und das seltene Metall Coltan für die Handys aus dem Kongo und die negativen Folgen für Menschen Umwelt und Tiere.
mehr Info zu Ernesto Cardenal: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernesto_Cardenal

Eine Hörreise nach Mexiko.
CD vom Geophone Verlag, eine Ohrenreise die Apetitt macht auf den nächsten Südamerika Urlaub.     Yucatan:  Das Land der Mayas, vermischt mit Karibik und kolonialer Kultur, Vogelinseln, Maya Städte, chichinizmal Uschmal, (Tempel des Zwerges), http://www.geophon.de

Gast der Adveniat-Aktion, Padre Jose Sanchez.
mitten unter euch kirchliche Basisgemeinden in Mexiko.
Schwerpunkt Hilfe für die Menschen aus dem Glauben heraus als Gemeinschaft.
Padre Jose Sanchez.

Carolin Heinemann berichtet von ihrem Praktikum in Brasilien.
Bundesstaat, Parana,  Bericht über Aufenthalt, Armut und den Schwestern mit Adveniat Unterstüzung.  Aus dem Süden aus Brasiliens, Eindrücke und Impressionen.

präsentiert und gepostet von  www.chirimoyatours.com

 Ernesto Cardenal in München -  Munich 2010 Germany Deutschland
English: Ernesto Cardenal in Munich 2010 Deutsch: Ernesto Cardenal auf einer Lesung 2010 in München (Photo credit: Wikipedia)

Kein Weltuntergang sondern neue Epoche im Maya Kalender der Vorfahren.

Fehende Weltuntergangsstimmung bei den Maya vor Ort in Südamerika.

Während in Europa viele Medien in dem überlieferten Kalender der Mayas den 21. Dezember 2012 als Datum für den Weltuntergang interpretieren, gehen die Mayas von heute mit diesem Datum sehr gelassen um. Für sie gibt der Maya-Kalender keinerlei Hinweis zu apokalyptischen Vorstellungen.

Mehr Infos:
> Keine Weltuntergangsstimmung – Für Mayas heute ist der Kalender der Vorfahren | Deutschlandfunk.

>> Desweiteren ein Interessanter historisch fundierter Artikel in der Welt,  „wir werden also noch 2013 erleben“
http://www.welt.de/wissenschaft/article13745694/Wissenschaftler-sagt-Weltuntergang-2012-ab.html
.

Aufgrund eines gemeiselten Fragements soll an diesem 21ten Dezember 2012 der Maya Gott Bollon Yokte nach Tourtugero zurückkehren. (Gott des Krieges und der Schöpfung).

Gronemeyer hat sich die Steintafel genau angesehen, die vor vier Jahren in der Ausgrabungsstätte Tortugero am Golf von Mexiko gefunden wurde. Die Inschrift beschreibt nach seinen Worten die Rückkehr des Maya-Gottes Bolon Yokte mit Ablauf einer 13. Periode von 400 Jahren an einem Datum, das nach unserem Kalender dem 21. Dezember 2012 entspricht. An diesem Datum sei gar nichts Apokalyptisches , erklärteGronemeyer.
Hier mehr Infos      welt.de/wissenschaft/article13745694/Wissenschaftler-sagt-Weltuntergang-2012-ab.html.

Ein älterer
http://arche2011.wordpress.com/2012-2/

hier unten gibts noch ein paar Fotos und Infolinks zum Thema.

English: North Acropolis, Tikal, Guatemala.

English: Ballcourt at Tikal, Guatemala.

False-color image of a bajo (lowland area) in ...
False-color image of a bajo (lowland area) in Guatemala. The forest covering sites of Mayan ruins appears yellowish, as opposed to the red color of surrounding forest. The more sparsely vegetated bajos appear blue-green. (Photo credit: Wikipedia)

Keine Weltuntergangsstimmung – Für Mayas heute ist der Kalender der Vorfahren | Tag für Tag | Deutschlandfunk.

Grafisch vereinfachtes Zahlensystem der Mayas
Grafisch vereinfachtes Zahlensystem der Mayas (Photo credit: Wikipedia)
English: Chac, from Dresden Codex, Art by unid...
English: Chac, from Dresden Codex, Art by unidentified pre-Columbian Maya scribe before 1500, no copyright. Source Dresden Codex. (Photo credit: Wikipedia)

„Dramatic“ Neuer Maya Tempel gefunden, mit riesigen Göttergesichtern

Maya Tempel mit gigantischen Gesichtern des Maya Sonnengottes gefunden.
Aufschlussreich für die Erforschung der Entwicklung der Darstellung des Maya Sonnengottes.

„Dramatic“ New Maya Temple Found, Covered With Giant Faces.

Hier ein spanisches Dokument einer Bestandsaufnahme des Zustandes und der Schäden des Tempels.
http://www.mesoweb.com/zotz/resources/2010/El-Zotz-2010-20.pdf

Forschungsbericht  des El Zotz Tempels des Jahres 2011 es sind auch einige Bilder enthalten.
http://www.mesoweb.com/zotz/El-Zotz-2011.pdf

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http://solitarywatch.com/2012/12/25/voices-from-solitary-loneliness-and-faith-at-christmastime/

Blickpunkt Lateinamerika > NACHRICHTEN

Deutschland / Mexiko
LiBeraturpreis 2012 an Sabina Berman

Die Mexikanerin Sabina Berman erhält den diesjährigen LiBeraturpreis für ihren Roman „Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte“. Dies gab die Jury des Preis-Initiative, die aus der Arbeit des Ökumenischen Zentrums Christuskirche entstanden ist, in Frankfurt am Main bekannt.
Die 1955 geborene Autorin erzählt in ihrem Buch – ihr erstes Werk, das in deutscher Übersetzung vorliegt – die Geschichte einer jungen Frau, die an einer leichten Form von Autismus leidet. Anhand der skurrilen Bemühungen der Hauptfigur, ihr Erbe in Form einer Fischkonservenfabrik zu verwalten, verhandelt die Autorin verschiedene Themen, die sich um den Wert der Kreatur drehen.
Der Preis wird kurz vor Beginn der Buchmesse in Frankfurt am Main überreicht
am Sonntag, 7. Oktober 2012.
Mehr auf  >> Blickpunkt Lateinamerika > NACHRICHTEN.

Roman über den Wert der Kreatur
Die Frau, die ins Innerste der Welt tauchte / S. Fischer Verlag
Isabelle tritt das Erbe ihrer verstorbenen Schwester an. Ihr gehören jetzt die Thunfischfabrik an der Pazifikküste und die kleine Flotte von Fangbooten, die den Roten Thun aus dem Meer holt. Sie übernimmt jedoch auch wirtschaftliche und moralische Probleme….

Mehr zum Roman auf:  blickpunkt-lateinamerika.de/hintergrundmsgf/mexiko%3A_roman_ueber_den_wert_der_kreatur.html