7 Tage Manu Nationalpark Tour

Reiseprogramm 7 Tage / 6 Nächte
Manu Nationalpark Tour

• Buchung meist ab 3 Personen möglich
• Starttermin der sich ideal Ihrer Peru oder Südamerikareise anpasst.
• Erkunden Sie die artenreichste Region der Welt
• Erleben Sie den faszinierenden Regenwald des Amazonasbeckens.

Erleben Sie auf dieser Regenwald Tour die faszinierende Tier und Pflanzenwelt des südamerikanischen Urwaldes. Sie sind 3 Tage fernab der Zivilisation im der nur eingeschränkt zugänglichen “Reserved Zone“ des Manu Nationalparks.
Das gesamte Manu UNECSO Biosphärenreservat mit dem Übergang vom subtropischen Bergnebelwald bis zum Tiefland des Amazonasbeckens ist die artenreichste Region
der Welt.

Auf dieser Tour erleben Sie unter anderem folgende Highlights:

  • 3 Tage im Nationalpark
  • Bergnebelurwald und Balztanz des roten Felsenhahnes
  • Grosse Ara und Papagaien Lecke
  • Salvador See, Otorongo See (Riesenottern und Hoatzins)
  • Besuch der Tapirlecke

Unser Reiseveranstalter hilft Ihnen bei Ihrer Reisegestaltung mit Angeboten und Informationen weiter.
Schreiben Sie uns:

Wir als in Peru ansässiger Reiseveranstalter passen hier in Lima diesen Reisebaustein ebenso wie Ihre gesamte Perureise Ihren individuellen Reise- und Urlaubswünschen an.
Unser Reisebüro Team freut sich, mit Ihnen zusammen ihren individuellen Peru-Urlaub zu planen und organisieren.
Gerne rufen wir telefonisch zurück.

Kontaktieren Sie uns:

Email: info@chirimoyatours.com
Mobil: (PE) 0051 – 997448665 (24/7)
Telefon: (DE) 0049 (0) 7123279419

Manu Reiseprogramm

7 Tage und 6 Nächte Manu Nationalpark Regenwald Tour
im Amazonasbecken von Peru.

Diese Manu Tour ist die beste Möglichkeit in Peru und Südamerika größere Tiere zu sehen und unberührten Regenwald erleben und zu erkunden.

TAG 1 : Cusco BAMBU LODGE:

5.00 Pick up von Ihrer Unterkunft mit einem in einem privaten Fahrzeug, (Bus / Van). Unterwegs kommen Sie an interessanten Orten vorbei, wie die Ninamarcas Chullpas Prä-Inka – Begräbnistürme. Diese Fahrt dauert rund 12 Stunden dauern, der höchste Pass auf dieser Straße ist 4000 m NN . An diesem Tag fahren wir über die den an das Amazonasbecken angrenzenden Ostanden. Die Fahrt geht danach immer tiefer bis der berühmte Bergnebelwald beginnt und dessen interessante Flora und Fauna wie der Andenklippenvogel ( = Roter Felsenhahn welcher der National Vogel von Peru ist). Am Nachmittag erreichen wir Asuncion, ein Dorf in dem wir die Nacht verbringen. In der vor einigen Jahren neu errichten Bambu Lodge mit Doppelzimmer.
DZ mit eigener Dusche. Optionale Nachtwanderung .

TAG 2 : BAMBU Lodge, HUMMINGBIRD LODGE IN BOCA MANU:

Nach einem Frühstück um 6 Uhr, geht die Weiterfahrt dem Bus nach Atalaya am „Alto Madre de Dios“ Fluß.
Von Atalaya nehmen wir unser motorisiertes Boot in Richtung Boca Manu. Während der Fahrt auf dem Alto Madre de Dios sehen Sie interessante Vögel wie Reiher , Geier, Aras, Fliegenfänger ebenso Kaimane und gegebenenfalls Affen an den Ufern oder den angrenzenden Bäumen. Die Nacht wird in der Hummingbird Lodge verbracht .
DZ mit eigener Dusche.
Optionale Nachtwanderung ( um Vogelspinnen, Insekten, Frösche, Schlangen usw. sehen )

TAG 3 : KOLIBRI LODGE BOCA MANU NACH CASA MATSIGUENKA:

Wir verlassen die Humingbird Lodge und reisen ca. sieben Stunden bis in den Nationalpark.
Es gibt einen Stop (ca. 20 Minuten) an der „Limonal Kontroll Station“ stoppen und zeigen unsere Eintrittserlaubnis in den Manu Nationalpark.
Danach geht die Bootsfahrt für in den Nationalpark.
Während der Bootsfahrt haben wir die besten Möglichkeiten, um den berühmten Jaguar, Wasserschweine, Kaimane schlafend am Strand, fischfangende Reiher am Rande des Manu Flusses zu sehen. Ebenso Arras, Tukane, Geier, Adler und andere Vogelarten.
Wir verbringen die Nacht in der rustikalen Casa Matsiguenka Lodge mit gemeinsamen Bad und Dusche. Optionale Nachtwanderung .

TAG 4 : CASA MATSIGUENKA, SALVADOR SEE, OTORONGO SEE:

Wir verlassen die Lodge früh, um den beeindruckenden See Salvador zu erkunden , wo es möglich ist, die Riesenotter ( Pteronura brasiliensis ), die grossen schwarzen Kaimane, die verschiedenen Arten von Affen, (Manu hat 13 Arten), den prähistorische Hoatzin Vogel, Kingfishers und viele weitere Arten mehr zu sehen.
Nach dem Mittagessen geht es zum Otorongo See, besuchen hier gibt es einen Aussichtsturm, um den idylischen See mit seiner einzigartigen Tierwelt zu erkunden, es ist auch möglich, eine Familie von Riesen Fluss Otter die diesen See bewohnt zu beobachten. Wir verbringen die Nacht in der rustikalen Casa Matsiguenka Lodge mit gemeinsamen Bad und Dusche. Optionale Nachtwanderung .

TAG 5 : CASA MATSIGUENKA TO MAQUISAPAYOJ:

Wir werden „Casa Matsiguenka“sehr früh verlassen, so dass wir die beste Chance haben, um zu versuchen, den seltenen Jaguar zu sehen. Die besten Zeiten, um die Tiere im Regenwald zu beobachten sind in den frühen Morgenstunden und am späten Nachmittag. Die Fahrt mit dem Boot flußabwärts auf dem Manu – und Madre de Dios Fluss wird etwa 7 Stunden dauern.

TAG 6 : MAQUISAPAYOJ MACAW UND TAPITLRCKE:

04.40 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Papageienlecke, das ist eine Fahrt von ca. 40 Minuten mit Boot und 15 Minuten zu Fuß zur Beobachtungsplattform. Die Aktivität der Papageienarten beginnt um 05.30 Uhr mit den kleinen Papageien und später den großen bunten Aras. Die Papageien fressen den Ton der die Mineralien enthält, die den Mägen, der Vögel bei der Verdauung hilft, deshalb kommen hunderte von Papageien, Sittiche und Aras zu diesem besonderen Ort.
Nach dem Mittagessen wandern wir durch den primären Regenwald für 1,40 Stunden zur Tapirlecke, hier gibt es eine besonderere Beobachtungs Plattform um die Tapire ( Tapirus terrestris) zu sehen. Die Tapire sind meist nachts aktiv, aus diesem Grund haben wir Moskitonetze, Matratzen und Decken, um die Nacht hier zu verbringen.

TAG 7 – MAQUISAPAYOJ TO Cusco OR Puerto Maldonado CUSCO OR LIMA:

Früh am Morgen des letzten Tages Ihrer Regenwald Tour, den wir mit unseren Rückweg nachCusco zu beginnen, fahren wir mit dem Boot nach Colorado Dorf und dann mit dem Auto nach Puerto Carlos. Nach der Überquerung des Flusses Inambari treffen wir unseren privaten Bus und fahren nach Cusco, wir werden gegen Nachmittag / Abend ankommen. Dort ist der Transfer zu Ihrer Unterkunft.

– Ende der Manu Nationalpark Tour –

Der Preis de Manu Tour ist August 2016 1689 US Dollar.
Fragen Sie uns nach dem aktuellen Preis.

In internationaler Gruppe, mit englischsprachigem Guide,
Eintritten, Fahrten + Transfers wie angegeben und Verpflegung.
Übernachtung im Lodges Doppelzimmer bzw Tapirplattform.
(Basis 2 Personen).


Diese Manu Regenwald Tour beinhaltet:

– Naturführer mit Teleskop

– Vogelführer auf Nachfrage

– private Boot- und Bustransporte

– Eintrittsgebühren zur Ara Lehm Lecke

– Tapirlecke, Blanco-See und Camungosee

– Koch und Essen (vegetarisch auf Nachfrage) und Trinkwasser

– Lodge Übernachtungen und Tapirlecke

– Erste-Hilfe-Ausrüstung, Extraktor (für Gift)

– Bite Away für Moskito Bisse

– Gegenmittel für Schlangenbisse

– Radiofunk zur Kommunikation

– Gummistiefel

– Eintrittsgelder

– Tagesrucksack

Nicht enthalten:

– Fernglas

– Flug Puerto Maldonado Lima (ca 16 Uhr) oder nach Cusco, Flughafengebühr.

– alkoholische Getränke

– Abendessen am letzten Tag

– Ende der Serviceleistungen –

Chirimoya Tours Peru und Südamerika Reiseveranstalter:

Telefon: (DE) 0049 (0) 7123279419

Movil: (PE) 0051 – 997448665 (24/7)

E-Mail: info@chirimoyatours.com
Webseiten: www.chirimoyatours.com
http://www.inka-trail.eu

Bitte kurze Voranmeldung damit wir Sie sicher empfangen.


Packliste für die Manu Reise:

– langärmelig: Hemden, Polos, Blusen oder Pullover

– T-Shirts kurzärmlig, ausladender Hut

– Baumwollsocken (lang genug um sie über die Hose zu ziehen)

– Wanderschuhe

– Sandalen oder leichte Schuhe zum wechseln für drinnen.

– Regenjacken (Regen Poncho ist ok)

– Pullover (für Anden und Nebelwald,
nachts in Regenwald im Falle einer Kaltfront)

– lange Hosen– Pyjama lang empfehlenswert. (auf jedenfall für peruanischen Winter).
– Sonnenbrille – Sonnen- und Insektschutzlotion

– LED Taschenlampe oder Stirnampe
am besten zwei und Ersatzbatterien aus Europa.

– Fernglas

– Kamera, Ersatzakus, -Chips und Batterien
letztere aus Europa ! für die eiserne Reserve.

– Ladegerät ideal für 2 bis 3 Stunden

– Malaria Standby aus Deutschland mitbringen wer möchte.
– Trinkflasche 1 bis 1,5 Liter – Tagesrucksack oder vergleichbare Tasche.

– Plastiktüten für Kleidung und weitere für gebrauchte Sachen, Kamera etc.

– Orginal des Reisepasses.

– Nachweis der Gelbfieberimpfung ( z.B. im Impfpass)

– Persönliche Sachen– aktuelle und Reisemedizin– Geld (Soles) für alkoholische Getränke, Handarbeiten und Trinkgeld.

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Hinweis: Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre internationalen Anschlussflüge nicht an dem Tag nach der Rückkehr von Cusco oder Puerto-Maldonado stattfinden. Bei Verzögerungen im Falle von z.B. schlechtem Wetters in Cusco (Regen) ist das Risiko etwas erhöht den Anschlussflug zu verlieren.

Die Gelbfieberimpfung ist für den tiefen Urwald vorgeschrieben, im Nationalpark wird kontrolliert und gegebenenfalls der Eintritt verweigert.

Gerne passen wir Ihre Reise ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen an.
Unser Team freut sich Ihnen bei der Organisation ihrer Peru oder Südamerika Reise zu helfen.

Chirimoya Tours Peru und Südamerika Reisen

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E-Mail: info@chirimoyatours.com

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Our public Travel Office:

Reisebüro Adresse:

Chirimoya Tours
Lima – Chaclacayo
Peru

Bitte kurze Voranmeldung
damit wir sie sicher treffen oder empfangen können.

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im Manu Bergnebelwald oben  zwischen den Bäumen kletternd.

Fußball: Peru gewinnt gegen Haiti „Copa America“

Peru – Haiti  Copa America

In Seattle Stadion „Century Link Field“  USA gewinnt die Fußball Mannschaft von Peru mit 1:0 nur knapp.  In er 61ten Minute durch Paolo Guerero. Die Copa America findet vom 3. bis 26. Juni statt. > mehr auf:

http://www.ran.de/…..sieg-gegen-haiti-107411

Schiedsrichter: John Pitty
Torschütze 0:1    61.    Paolo Guerrero
Mit einem ausführlichem Bericht über den ganzen Spielverlauf.


Der ehemalige peruanische Präsident des Fußballverbandes Manuel Burga
wird aufgrund eines peruanischen Gerichtsbeschlußes in die USA ausgeliefert.
(Bestechungsgelder bei Rechevergabe).
http://latina-press.com/news/221129-fifa-skandal-ex-praesident-des-fussballverbandes-von-peru-vor-auslieferung/

 


Hier ein Artikel über den Manu Regenwald.

Ist interessant aber als Grundlage für eine Reiseplannung fehlen noch einige Hintergrund informationen.  Die können wir ihnen gerne liefern.

Schicken Sie einfach eine EMail an unseren Peru Reiseveranstalter:

info@chirimoyatours.com

http://www.stern.de/reise/fernreisen/man%C3%BA-nationalpark-in-peru-6879344.html

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Copa America
Copa America 100 anos 2016.

 

 

Manu Nationalpark Tours und Cultural Tours Termine für Rücksackreisende

Günstige Manu Touren und Reisebausteine,
etwas rustikal  für Rucksackreisende.

Die Manu Zona Reservada geht 3 Tage in den tiefen unberührten Manu Nationalpark. Weiter in praktisch unberührten Urwald kommt man als Reisender in ganz Südamerika bzw. auf der ganzen Welt nicht.

Die Manu Cultural Tour geht in den engeschränkt bewirtschafteten Bereich am Rande des Manu Nationalparkes.

Bestehende garantierte Termine  von  Manu Regenwald Touren
17ter ABRIL MANU-ZONA CULTURAL 04DIAS/03NOCHES

18ter und 19ter ABRIL MANU-ZONA CULTURAL 04DIAS/03NOCHES

23ter ABRIL MANU-ZONA CULTURAK 05DIAS/04NOCHES

27ter ABRIL MANU-ZONA CULTURAL 04DIAS/03NOCHES

03ter,06ter,14ter und 18ter MAYO MANU-ZONA CULTURAL 04DIAS/03NOCHES

18ter MAYO MANU-ZONA RESERVADA 8DIAS/7NOCHES

19ter,2ter, 22ter, 23ter ,25ter und 31ter MAYO MANU-ZONA CULTURAL 4DIAS/03NOCHES

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen:
Schreiben Sie uns:

4DIAS/03NOCHES

Foto des grauen Wollaffen
Foto vom grauer Wollaffe im Manu Biosphärenreservat am Rande des Nationalparkes. Am Madre de Dios Fluß in Peru.
Location of the province Manu in the Madre de ...
Location of the province Manu in the Madre de Dios region in Peru (Map) (Photo credit: Wikipedia)
Macaws at the Clay Lick
Macaws at the Clay Lick (Photo credit: CB Photography)
English: Madre de Dios, marina in Boca Manu.
English: Madre de Dios, marina in Boca Manu. (Photo credit: Wikipedia)
English: View of riverbank in Manu National Pa...
English: View of riverbank in Manu National Park, Madre de Dios, Peru (Photo credit: Wikipedia)
English: Cock of the rock, cloudforest of Manu...
English: Cock of the rock, cloudforest of Manu, Peru (Photo credit: Wikipedia)
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Manu Tour Peru Regenwald

Manu Nationalpark Tour

Unesco Biospährenreservat – drei Tage im der zugänglichen Zone des Manu Nationalparks

8 Tage / 7 Nächte in der artenreichsten Region der Welt.
Von den Hochanden über den Bergnebelwald in das tropische Amazonastiefland und  Bootsfahrt über den Alto Madre de Dios.

  • Balztanz des Felsenhuhns
  • Riesenottern und Hoatzins
  • „Cocha Salvador“
  • Ausichtsturm
  • Papagaienlecke

Schreiben Sie uns:   info@chirimoyatours.com

.

  – Reise Programm –

Manu Tour Peru mit Manu Nationalpark –

1. Tag: Abfahrt aus Cusco sehr frueh morgens in einem unserer fuer die Route speziell ausgeruesteten Fahrzeuge. Wir werden reizvolle Andentäler und malerische Bauerndoerfer durchqueren.
Um die Mitte des Vormittages werden wir die präinkaischen Grabstätten Ninamarcas besuchen, die unter dem Namen „Chullpas“ bekannt sind,  um uns anschliessend auf Richtung Paucartambo zu machen, ein typisches Kolonialdorf grosser Bedeutung in welchem damals schon und heute noch sein einzigartiger Stil konserviert wird. Die Reise fortsetzend, gelangen wir bis zum Engpass von Acjanacu auf 3.850 Hoehenmetern. Von hier aus beginnen wir den Abstieg, vorbei am „Wald der Wolken“, ein Gebiet sehr reich an endemischen Arten wie den „Brillenbär“ und das „Felsenhuhn“, Orchideen, Bromelias, Farnen, unter anderen, wo wir unsere erste Nacht bequem eingerichtet in unserer Unterkunft „Orquídeas de San Pedro“ (zu Deutsch: „Die Orchideen des Hl. Petrus“) verbringen werden.

2. Tag: Sehr frueh werden wir den interessanten Balztanz des Felsenhuhns, Nationalvogel Perus, das mit einem schreind rot-orangem Gefieder geschmueckt ist, von einer getarnten Plattform aus bewundern koennen; nach dem Fruehstuck setzten wir dann unsere Reise in Bus weiter; den Hochlanddschungel durchquerend werden wir schliesslich an die Siedlung Pilcopatas gelangen. Anschliessend kommen wir an den Hafen Atalayas, am Ufer der Flusses „Alto Madre de Dios“ auf 700 Hoehenmatern gelegen; der Ort, von dem aus der weiteren Abstieg ueber den Fluss fuer die nächsten schätzungsweise 15 Minuten beginnt. Wir weden die somit auch Möglichkeit haben, eine Vielzahl dort vorkommender Vögel zu begutachten, wie z.B. Reiher, Geier, Kormorane, etc. bis wir an unser Privatreservat „Erika“ kommen, wo wir ueber die interessanten Pfade dieser Übergangszone zwischen Hochland- und Tieflanddschungel schreiten werden. Übernachtung in der Herberge.

* 1. Ersatzmöglichkeit: Abfahrt mit Mountainbikes von unserer Herberge „San Pedro“ (1.700m) im „Wald der Wolken“ bis nach Pilcopata (700m). Allerdings empfehlen wir dies ausschliesslich Personen mit sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Auch sind vor Ort die Kapazität vorhandener Räder und die klimatischen Bedingungen zu beachten.

* 2.Ersatzmoeglichkeit (gratis): Von Pilcopata aus unternehmen wir eine Rundfahrt von etwa eineinhalb Stunden in Kanu (Klasse 1 und 2), ueber die Fluesse „Koshñipata“ und/ oder „Alto Madre de Dios“, das späktakuläre „Pongo del Koñeq“ passierend, wo wir uns eine Weile aufhalten werden, um die Landschaft zu geniessen und in den kristallblauen Quellen zu baden. Danach setzen wir die Fahrt fort, bis wir zur Herberge gelangen.

* 3. Ersatzmöglichkeit (neu!):  Wir wandern ueber einen Pfand, der uns zu einer Aussischtsplattform 15 Meter von „la collpa“ fuehrt, wo wir auf die Heerde von „huanganas“ warten, die wir beobachten und fotografieren koennen. Wichtig:Der erfologreiche Ausgang dieser „Expedition“ hängt von Glück, Verfügbarkeit von Platz und klimatischen Bedingungen ab.

3. Tag: Nach dem Frühstück „entern“ wir unser Boot, in welchem wir den Fluss „Alto Madre de Dios“ fuer schätzungsweise 4 Stunden befahren werden, bis wir zum Zielpunkt,  „Boca Manu“ gelangen. Diese Bootsfahrt bietet uns die Moeglichkeit, Voegel wie Rayadores, Geier, Schwalben und Fliegenfänger zu beobachten. Es besteht die Moeglichkeit, dass einige Passagiere die mit dem Flugzeug von Cusco kommen sich der Gruppe anschliessen, die zu Land reisend gestartet ist. Dieser Flug von Cusco geht entlang der Anden und fuehrt abwärts in den Tieflanddschungel zu einem Flugplatz. (Der Flug dauert 45 Minuten.) In der „Villa de Boca Manu“ ist es möglich, das letzte mal Proviant und gekühlte Getränke zu kaufen. Die Nacht verbringen wir in der Herberge in Boca. Moeglichkeit, eine kurze Nachtwanderung zu unternehmen.
Kostenlose Zusatzmoeglichkeit: „Conopy Tour“: Unsere Gäste der „Erika Lodge“ haben die Chance, von Baum zu Baum und von Plattform zu Plattform in einer Art Reitgeschirr, das, an einem waagrechten Seil befestigt,  in einem Schienensystem endet zu gleiten. Auf diese Weise koennen Sie mit hoher Geschwindigkeit ueber die Baumkronen hinweg diesen wundervollen Amazonasdschungel und von oben herab den Abwechslungsreichtum der Vogelwelt und anderer Spezien betrachten. Speziell geschultes Personal wird Ihnen während dieses aufregenden Erlebnisses zur Seite stehen und helfen und Ihnen alles Interessante, was es zu sehen gibt erklären, vom Moment an, da sie festen Boden verlassen bis Sie sich von 30 Metern Höhe wieder zum Boden hin abseilen.

4. Tag: In unserem Boot fahren wir Richtung „Collpa de Pericos“, dort ist eine tonhaltige Flusswand, wo die verschiedenen Papageienarten wie den Blaukopfloro, der Weissaugenperico (Papageienarten) u.a., jeden Morgen hinunterfliegen, um Lehmstueckchen herauszupicken und sie abzulecken. Am Schluss dieses Programmpunktes, werden wir kurz an dem Überwachungsposten stoppen, wo wir die fuer die Kontrolle am Eingang des Reservats notwendigen Dokumente vorzeigen werden. Danach werden wir- alle Spuren von Zivilisation hinter uns lassend- eine Tour flussaufwärts ueber den „Río Manu“ unternehmen, dem Herzen des Naturreservats entgegen (Dauer etwa 4 Stunden) bis nach „Cocha Salvador“, wo wir die nächsten beiden Nächte in unserem Safaricamp verbringen werden, das mit Doppelzimmern, Speisesaal, Toiletten und Duschen, Funkgerät und Fotovoltaikenergie ausgestatten sind.
Auf dieser Strecke kann man ein unzählige Vielfalt von Voegeln bewundern, Kaimane, Flussschildkröten und einige Säugetiere, die sich dort oft am Flussstrand sonnen oder von den umliegenden Bäumen ernähren. Diese Rundfahrt zeigt uns die Unermesslichkeit unseres Dschungels. Nach dem Mittagessen widmen wir unsere Zeit einer kleine Wanderung auf der Suche nach Wildtieren in diesem ursprünglichen Dschungel und einem Gespräch über Umwelt und Umweltschutz im Allgemeinen.

5. Tag: Im Morgengrauen wird uns wahrscheinlich der Brüllaffe wecken, der sein Territorium den anderen gegenüber definiert. Noch vor dem Frühstuck unternehmen wir eine Morgenwanderung, da die Temparatur schon so hoch ist, dass sich häufig schon Tiere auf  Nahrungssuche sehen lassen. Wir werden „Cocha Salvador“ von einem Katamaran aus erkunden und werden somit die Chance haben, einige Tierarten zu bewundern wie den Riesenfischotter  (Pteronura brasiliensis), eine vom Aussterben bedrohte Art, ein wichtiger Dschungelbewohner, den man beim Fischen beobachten kann, spielend oder schwimmend genauso wie den schwarzen Kaiman (Melanosuchus niger),  den Hoazin (Ophisthocomus hoatzin),  den Spinnenaffen  (Ateles paniscus), etc. und die Flora ihrer Umwelt; daraufhin werden wir zum Camp zurückkehren, wo unser liebenswuerdiges Personal uns erwartet, um uns ein Kräfte stärkendes Fruehstuck anzubieten.
Danach werden wir einen Primärwald mit einer noch groesseren Artenvielt Richtung „Cocha Otorongo“ durchqueren- eine Lagune, wo ein sich Aussichtsturm strategisch guenstig auf 15 Metern Höhe befindet, von dem aus man die Moeglichkeit hat, die Landschaft und den umliegenden Wald zu betrachten und die Wahrscheinlichkeit hoeher ist, eine dort siedelnde Riesenotterfamilie zu sehen. Zudem bietet er die Chance, Voegel, die die Baumwipfel bewohnen zu beobachten.  Auf dem Rueckweg nach „Cocha Salvador“ haben wir dann die Moeglichkeit, den Catamaran zu benutzen und mit Hilfe von unseren Taschenlampen den schwarzen kaiman beobachten zu koennen, wenn er auf Beutesuche geht. Uebernachtung in unserem Camp „Sajino Safarai“.

6. Tag: An diesem Tag werden wir wiederum frueh aufstehen, um Wanderungen rund um „Cocha Salvador“ zu machen, zu packen und unser Boot zu beladen, das uns flussabwärts den „Río Manu“ langsam Richtung „Boca Manu“ bringt, einer kleinen Siedlung an dem Punkt gelegen, wo die beiden Fluesse „Río Manu“ und „Río Alto Madre de Dios“ zusammenfliessen. Ab diesem Punkt nimmt der Fluss den Namen der Mutter Gottes an und verwandelt sich in den wasserwirtschaftlichen Angelpunkt der Region „Madre de Dios“. Nachmittags dann werden wir zum Privatreservat „Juan de Dios“ gelangen, dessen interessantes Pfadsystem wir beschreiten  und eine Nacht mehr verzaubert von der magischen Atmosphäre des Amazonasdschungels verbringen werden. Von dort aus ist es moeglich, sich bei einer kurzen Nachtwanderung auf der Suche nach dem amerikanischen Frosch, Hornkroeten, Baumkroeten und einer grossen Anzahl von bunt gefärbten und interessanten Insekten zu machen. Uebernachtung in der Herberge „Boca“.

7.Tag: Um die Mitte des Vormittages oder etwas frueher fährt unser Boot Sie zum Flugplatz von „Boca Manu“, von wo aus die Moeglichkeit besteht,  den Rueckflug nach Cusco zu nehmen; falls Sie dieses Angebot nicht wahrnehmen, durchqueren wir den Fluss „Alto Madre de Dios“, immer im Blick die enorme Vielfalt seiner Vogelwelt. Die Nacht ueber bleiben wir in der Herberge „Erika“ oder an einem geeigneten Flussufer- die letzte Nacht in diesem wundervollen Amazonasdschungel.

8. Tag: Nach dem sehr fruehen Aufstehen setzen wir unsere Fahrt auf dem Fluss bis zum Hafen von Atalaya weiter, an den wir zur Abenddämerung gelangen, um daraufhin den Bus zur Stadt Cusco zu nehmen,  die Sie sehr spät nachts oder frueh morgens erreichen werden
.
Ende der Reiseroute und Serviceleistungen.

WICHTIG: Mit dem Ziel, den Tourfuehrer und die Gruppe der anderen Teilnehmer kennenzulernen, einige letzte Empfehlungen zu geben und Fragen zu beantworten findet jeweils am Vortag der Tour  abends ein Briefing statt.

FLUGALTERNATIVEN:
Auf Anfrage Flüge über Puerto Maldonado nach oder von Lima und Cusco.

UNSER ANGEBOT ENTHÄLT:
Transport auf dem Landweg (Geländewagen und Kleintransportern 4×4), den Flugtransport (nach Wahl), den Transport zu Wasser (ueberdachte Motorboote), den Kapitän und die Ausruestung der Mountainbikes und des Kanus (im Fall, dass Sie diese Option gewählt haben,) 01 Nacht in „San Pedro de Orchideas“, 01 Nacht in der Herberge „Erika“, Campingausruestung, die kompletteVersorgung mit Lebensmitteln (auch fuer Vegetarier moeglich), den speziell ausgebildeter, zweisprachiger Fuehrer, die Bereitstellung der noetigen Papiere, um die Erlaubnis zum Betreten des Reservats zu erhalten, die Funkgeräte an jedem Aufenthaltsort, Satelitentelefon für den Notfall und als Sonderdienstleistung bieten wir die Aufbewahrung von Gepäck einen Safe fuer Dokumente und Wertsachen an.

LISTE DER FUER DIE REISE ERFORDERLICHEN DINGE:
– Schlafsack
– Handtuch, Bademode, Sandalen (offene Schuhe), Medikamente und alle fuer die persoenliche Hygiene notwendigen Dinge
– Sport- und Wanderschuhe
– Taschenlampe mit Ersatzbatterien und -gluehbirnen
– Hut oder Kappe, Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme
– Insektenabweisende Mittel (zu empfehlen mit einem Anteil von 20 % oder mehr an DEET)
– Wasserdichte Jacke, langärmelige Hemden/ Shirts, Hosen aus Baumwolle
– warme Kleidung fuer den Fall eines Kaelteeinbruchs
– Fernglas und Fotoapparat (ausreichend Fotofilm, vorzugsweise ASA 400)
– Gepaeckrucksack und ein kleiner Rucksack, Plastiktüten
– ein Flasche Wasser fuer den ersten Tag

Kontakt, weitere Manu Reisebausteine und Reiseinformationen

Schreiben Sie uns heute >>  info@chirimoyatours.com

 

Empfohlene Impfungen für Peru Reisen

Impfungen für Peru

Neben den deutschen Standartimpfungen sind für Reisen nach Peru folgende Impfungen zu empfehlen:
Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Poli und Hepatitis A sind auf jeden Fall notwendig. (Hepatitis B ist für Standart Reisende mit normalem Kontakt zu einheimischen Personen nicht nötig bei Einhaltung europäischer Standarthygiene)

Essen auf der Strasse sollte sicherheitshalber vermeiden werden, auch wenn die Speisen oft ok sind, müssen es die Teller und Glässer nicht sein. Die für Südamerika geltenden Essenshygieneregeln für europäische Touristen sollten eingehalten werden. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte ist auch keine rohen Salate. In besseren Restaurants essen manche europäische Reisende hier in Lima auch rohe Salate. Hamburger und Hackfleischprodukte sind in Peru immer zu vermeiden! Das ist bei empfindlichen Mägen zu 50 % hinterher ein kleines mittleres Problem.
Abgesehen davon kann es auch zu ernsteren Poblemen führen. Salmonellendurchfall…  Vor allem in grösserer Höhe ist man dann mit Durchfall eingeschränkt und kann seinen Urlaubsreise in Südamerika oder Peru nicht richtig geniessen. Für Trekking würden wir noch Typhus hinzunehmen, auch trotz folgender Infos. ( ist gegen nur eine bestimmte Durchfallart,  die Injektion ist wirksamer, allerdings ist die Wirksamkeit nur in rund 50 bis 70 % der Impfungen gegeben).

Wichtig wer aus Brasilien und Bolivien  einreist braucht die Gelbfieberimpfung.
Gehe jetzt einfach mal davon aus, das mit einem  Zwischenstopp in Brasilien die Impfpflicht besteht. Für alle tieferen Urwaldgebiete ist die Gelbfieberimpfung vorgeschreiben oder empfohlen. Wer in den Manu Nationalpark reist muss teils  damit rechnen das am Kontrollposten kontrolliert wird und dann nicht einreisen darf.

Hier noch einige der beliebesten Artikel unseres Chirimoya Tours Reiseveranstalter Blogs der letzten Zeit:

Windows 7 Tip: Ordner schneller öffnen – auf Computerwissen.de
Drei leitende Mitglieder vom “Leuchtender Pfad” getötet.
Mistura Gastronomieevent in Lima
Peru Argentinien komfortabel mit dem Bus
Tango Tanzendes Paar in Buenos Aires (Argentinien)
Zwergseidenäffchen Peru “die kleinste Affenart in Südamerika”
Chirimoya Tours Peru unser Reisebüro Logo
Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung arche-noah.at
Huarascan Sicht von Yungay
Puerto Varas Foto vom Vulkan Osorno

und noch ein Foto eines Alpaca in Peru. (bei Cajamarca)
Bild

Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft

Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft

Die grüne Lunge der Erde wird von der Mafia zerstört.

Green carbon nennen Klimaschützer Regenwälder und Waldgebiete. Schließlich sind sie die Lunge der Welt, sie speichern das Klimagas Kohlendioxid. Nebenbei verhindern sie auch noch Erosion und bewahren die Artenvielfalt. Multitalent Wald, möchte man sagen.

Für die organisierte Kriminalität sind Regenwälder in den Tropen vor allem eine Geldgrube. Wie der neue Report der UNO  Green Carbon – Black Trade, jetzt zeigt, scheffelt die internationale Holzmafia jedes Jahr zwischen geschätzten 30 bis 100 Milliarden US-Dollar mit illegal geschlagenem Holz.

mehr auf:
Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft « Grüne Geschäfte
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Peru Manu Nationalpark – 7 oder 8 Tages Touren in den Manu Regenwald.

Peru Reisebaustein:
Manu Nationalpark Tour in den zugänglichen Teil des Manu Parks.

Madre_de_Dios/Manu_Regenwald_Tour.htm

Der im Biosphärenreservat liegende Manu Nationalpark mit seinem Übergang vom Bergurwald bis zum Amazonastiefland ist das artenreichste Gebiet der Erde.
Die üblichen Touren in den Manu Nationalpark dauern 7 oder 8 Tage.
Das Besondere an dem Manu Nationalpark Reisebaustein ist ist das Tour drei Tage in den nur streng kontrolliert zugänglichen Teil des Nationalparkes geht.

Infos zum Reisebaustein des Manu Nationalpark Tour in Peru

weiter unten einige Bilder vom Manu Biosphärenreservat Nationalparkes

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im im Bergnebelwald zwischen den Bäumen klettern.

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Amazonastiefland von Bolivien, Madidi-Nationalpark, Genpiraterie in Südamerika

Der Madidi Park am gleichnamigen Fluss ist neben dem Manu Nationalpark in Peru eines der artenreichsten Gebiete der Welt. mehr auf  „Grünes Gold am Madidi“ (Blickpunkt Lateinamerika.de)

„Anwohner haben drei Chancen: anpassen, bewegen oder sterben.“
Zitat von Nathan Kraft, Biologe der College-Park-Universität in Maryland
Agro Konzerne wie DuPont, Monsanto, BASF, Bayer und Syngenta besitzen rund drei viertel aller Genpatente.

In der Missouris Datenbank (USA) genannt »TROPICOS« lagern Proben von unvorstellbaren 2,5 Millionen Pflanzenarten.
Im Gegensatz zu Öl und Erzexporten haben die Ursprungsländer meinst keinen Vorteil von dem legalen oder illegalem Genexport.

 Mehr Infos:
„Grünes Gold am Madidi“
Blickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.

Noticias de Richard Chase Smith, Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com

Peru verliert alle 5 Jahre rund 147 Millionen Hektar Regenwald im Amazonasbecken.
Wenn sich der Durchschnittswert für alle 5 Jahre so bleibt ist das fast noch positiv zu werten. Allerdings nur bis zu dem Stadium wo dann vermehrt die Naturschutzgebiete abgeholzt werden.
Ein grossteil der Abfortung geht auf kosten, von  illegalen Holzfällern, Goldsuchern, und Drogenschmugglern. Staat ist kann gerade leider nicht im erforderlichem Masse den Regenwald des Amazonastieflandes schützen.
Wichtige Gebiete sind hier das Tambopata Reservat, Manu Biosphärenreservat, Departamento Loreto, und der mittlere Urwald die Selva Central.

Mehr Hintergrund Infos auf spanisch
Abholzung Peru – Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com
.

Einige Stichworte:
Amazonia, Regenwald, Deforestacion, Peru, Brasilien, Tambopata,  Manu, Loreto, Selva Central, Amazonastiefland….

 

Fotos – Google+ Manu Nationalpark in Peru

Fotos vom Manu Nationalpark in Peru.

 Fotos – Google+.

Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell

Siehe auch den vorherigen Beitrag zur illegalen Goldgewinnung in Peru.

Die Gold-Propheten – Skrupellosigkeit als Geschäftsmodell
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„wenn das Gold weg ist bleibt die Armut der ansässigen Bevölkerung, die Folgen des Quecksilbers und Cyanids“

AMERIKA/PERU – Kinderhandel im peruanischen Regenwald: eine unbekannte Tragödie

Madre de Dios Peru (Fidesdienst)

Nach Schätzungen wurden 212 Kinder allein in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 Opfer des Kinderhandels im Regenwald in der Region Madre de Dios im Südosten Perus.

Mehr auf der Nachrichtenquelle:
Fidesdienst – AMERIKA/PERU – Kinderhandel im peruanischen Regenwald: eine unbekannte Tragödie.

weitere Südamerika Nachrichtenquellen finden Sie hier:

http://www.latinamerika.onlinehome.de/verschiedenes/Suedamerika_Bilder_Links/Links_Suedamerika.htm

viele Grüsse aus Lima der Hauptstadt von Peru
vom Chirmoya Tours Reise Team.