Studie kürt Bolivien und Venezuela zum Touristenunfreundlichsten Ländern

The Travel and Tourism Competitiveness Report 2013
Reducing Barriers to Economic Growth and Job Growth

> Den letzten Report gab es 2011.

> In den ersten zehn Positonen des neuen Travel und Tourism C- Reports gab es folgende Veränderungen:

-Schweiz Spanien und Vereinigtes Königreich von England  sind im Ranking gestiegen.
-Frankreich und Schweden sind als Reiseländer in der Wertung gefallen.

Die ersten Plätze von Südamerika belegen:
Panama, Mexico, Costa Rica, Brasilien, Puerto Rico, Chile, Uruguay und Argentinien, Peru, Equador und Kolumbien

 

Hier der vollständige Orginal Report
www3.weforum.org/docsWEF_TT_Competitiveness_Report_2013.pdf

Auf dieser Seite kommt man schnell zu den einzelnen Kapiteln des Reportes:
http://reports.weforum.org/travel-and-tourism-competitiveness-report-2013/?code=WR025

Der Beitrag dazu bei Spiegel Online:
„Bolivien  Touristen-unfreundlichsten Land“

 

 

 

 

Perú gewinnt 2 zu 1 gegen a Venezuela mit Jefferson Farfán | El Comercio Perú

Peru gewinnt zwei zu eins das Fussballspiel gegen Venezuela heute am 7ten September in Lima mit Jefferson Farfan. mehr im El Comercio Peru .

Perú gewinnt 2 zu 1 gegen  Venezuela mit  Jefferson Farfán | El Comercio Perú.

Flag of Lima
Flag of Lima (Photo credit: Wikipedia)

Nach der Fahne und dem Wappen von Lima dann noch das Wappen von Venezuela

The Coat of arms of Venezuela
The Coat of arms of Venezuela (Photo credit: Wikipedia)

VENEZUELA Vollversammlung Bischofskonferenz: Kirche als Mittlerin …

Fidesdienst – AMERIKA/VENEZUELA – 98. Vollversammlung der Bischofskonferenz: Kirche als Mittlerin bei der Versöhnung.

Auszug aus dem Artikel:
Caracas  – Vollversammlung der Venezuelanischen Bischofskonferenz (CEV) geht am heutigen 12. Juli zu Ende. Der Vorsitzende  Erzbischof Diego Padron von Cumana, bezeichnete „die Mittlertätigkeit der Kirche bei der Versöhnung im Dienst des Volkes“ als Priorität der katholischen Kirche. Dabei betonte er auch das besondere Augenmerk der Kirche für die Belange des Landes und die Entwicklung in den Bereichen Demokratie, Freiheit und Sicherheit. Im Rahmen der Versammlungsarbeiten befassten sich die Bischöfe auch mit den Themen der Neuevangelisierung, der christlichen Glaubensbildung und dem Engagement im sozi-politischen Bereich. Bischof Padron wünschte sich unterdessen mit Blick auf die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen im Oktober dieses Jahres „ein Klima des Respekts und der Gerechtigkeit und einen korrekten und transparenten Verlauf der Wahlen“.
Im Kontext der Vollversammlung der CEV fand am 10. Juli ein Treffen mit Regierungsvertretern statt, darunter der stellvertretende Präsident, Welias Jaua, die Minister für Inneres und Justiz, Tarek El Aissami und für Jugend Mari Pili Hernandez. Die Regierungsvertreter danken der Kirche für ihre Tätigkeit, insbesondere auch im Bereich der Friedensarbeit. Die Bischöfe betonten ihrerseits ihre Bereitschaft für eine weitere Zusammenarbeit mit der Regierung bei der Lösung der Probleme des Landes. Die Beziehungen zwischen Kirche und Staat waren während der 13jährigen Amtszeit unter Präsident Chavez oft angespannt und im Oktober 2010 wäre es fast zu einem Bruch gekommen.

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Venezuela  Vollversammlung der Bischofskonferenz: