Die ILO-Konvention 169: Rechte indigener Völker — Brasilien und Peru gehören zu den Unterzeichnern.

Hier gehts zum Artikel von der Gesellschaft für bedrohte Völker:

Die ILO-Konvention 169: Rechte indigener Völker —

Warum die Rechte indigener Völker schützen? Weltweit gehören zwischen 350 und 440 Millionen Menschen rund 6.000 indigenen Völkern an. Dies entspricht vier bis fünf Prozent der Weltbevölkerung. In der Regel sind Angehörige heutiger indigener Völker die Nachfahren der ersten Bewohner*innen eines Gebietes. Sie verfügen über eigene Sprachen, Religionen, politische und soziale Institutionen sowie über spezifische […]

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Die ILO-Konvention 169: Rechte indigener Völker —

Dann noch einige weiterführende Informationen um einen besseren Überblick zu bekommen:

– Hier die ILO Konvention 169 auf deutsch:
https://www.ilo.org/wcmsp5/groups/public/—ed_norm/—normes/documents/publication/wcms_118120.pdf

– Und hier die ILO Konvention auf spanisch:
https://www.ilo.org/dyn/normlex/en/f?p=1000:12100:0::NO::P12100_INSTRUMENT_ID,P12100_LANG_CODE:312314,es:NO

– Alternativer Bericht an die ILO über die unzureichende Situation in Peru:
https://ia802906.us.archive.org/10/items/InformeAlternativo20180/Informe%20Alternativo%202018%20%280%29.pdf

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In eigener Sache:
Wer mit unserem Reiseveranstalter nach Peru möchte findet hier ein 14tägiges Reiseprogramm auf Wunsch individuell anpassbar.
https://chirimoyatoursperu.blog/2019/05/01/14-tage-peru-rundreise/

Unsere  Kontakt  E-Mail:   info@chirimoyatours.com

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eingeborene-unkontaktiert-1

Oben: praktisch noch unkontaktierte Bewohner der Manu Region in Peru.
(Rand des Amazonastieflandes).

Unten indigene Bewohner des Andenhochlandes.
(Hier vorwiegend Kunsthandwerk verkaufend.)

Colca-Canyon_04Peru (2)
Typische Szene an den Stellen wo Einheimische Ihre Produkte verkaufen.

Schreiben Sie uns,
unser Reiseteam vor Ort in Peru freut sich Ihnen helfen zu können:

 

 

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Ihr Peru Reiseveranstalter vor Ort in Lima – Chirimoya Tours –

Urgent action ai Indigene im peruanischen Regenwald in Gefahr.

Die Infostelle Peru lädt ein, folgene Aktion von amnesty international zu unterstützen: Hintergrund:
Über 60 schwer bewaffnete Männer sind in das Gebiet der indigenen Gemeinschaft der Asháninka Meantari im Regenwald von Zentralperu eingedrungen und haben 21 Familien mit Morddrohungen zur Flucht gezwungen. Nachfolgend Bilder von den Ashaninkas.

Mehr Infos zum Thema auf:
http://www.infostelle-peru.de/web/urgent-action-ai-indigene-im-peruanischen-regenwald-in-gefahr/

Und noch ein Bild auf Pinterest:
https://goo.gl/images/0KAA2b

Asháninka.jpg
Von Antônio Milena/ABr – Agência Brasil [1], CC BY 3.0 br, Link

Flickr - Ministério da Cultura - Acre, AC (9).jpg
Von Ministério da CulturaAcre, AC, CC BY 2.0, Link

http://www.peruecologico.com.pe/etnias_ashaninka.htm

 

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Logo vom Chirimoya Tours Peru 04 – Südamerika Reiseveranstalter in Lima.
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http://www.chirimoyatours.com
Chirimoya Tours Peru Reiseveranstalter Logo
Chirimoya Tours – Südamerika und Peru Reiseveranstalter. Neues Überarbeitetes Logo unseres deutschsprachigen Reiseveranstalters in Lima der Hauptstadt Perus.

Indianer realisieren Teil-Entmilitarisierung ihres Gebietes in Kolumbien (FARC + Staatliches Militär)

„Am 17.07.hatten nach Angaben der Nachrichtenagentur TeleSur rund 5.000 Indigene die in der  Kleinstadt Toribio (Provinz Cauca) stationierten ca. 100 Soldaten von ihrem Stützpunkt auf dem Hügel Berlin vertrieben. Santos bezeichnete die Aktionen als „inakzeptabel“ und kündigte eine Verstärkung der Truppen an. „Als Präsident aller Kolumbianer verurteile ich dieses Vorgehen aufs Schärfste und rufe entschieden dazu auf, diese Kampfhandlungen einzustellen“, so der Präsident weiter.“

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Peru: Drei Jahre nach dem Baguazo: Hat der Staat gelernt, soziale Konflikte zu lösen? | Womblog

Peru: Drei Jahre nach dem Baguazo: Hat der Staat gelernt, soziale Konflikte zu lösen? | Womblog.

eine Bilanz der letzten Jahre der Politik und Demokratie aus Lima ethnische Minderheiten betreffend.