Nordperu Kuelap. > Bei den Wolkenkriegern <

Interessanter Beitrag über:

Die Festungsstadt Kuélap in Perus Norden

Die siedlungsartige Festungsstadt  wurde 800 nach Christus gebaut und ist damit älter als Machu Picchu.  Hier wohnte ein Andenvolk, das von den Inka „Wolkenkrieger“ genannt wurde,die Festungsstadt auf knapp 3.000 Kilometern Höhe ist nur schwer zugänglich.

Mehr Infos auf:  Festungsstadt Kuelap im Norden von Peru. Deutschlandfunk.de   Von Philipp Eins
 

Haus in Kuelap der Festung der Chachapoyas Wolkenkrieger.
Nord Peru: Wohnhaus in Kuelap der Festung der Chachapoyas Wolkenkrieger.
Mauern eines Hauses in der Feststungstadt Kuelap im Norden von Peru
Mauern eines Hauses in der Stadt der Wolkenkrieger in Chachapoyas im Norden von Peru.
Mauerornament Kuelap
Typisches rautenförmiges Mauerverzierung an den Hausruinen von Kuelap.
Ausblick in das Tal des Utcubamba Flusses von der Anhöhe der Festung Kuelap, dem einstigen Refugium der Chachapoyas Wolkenkrieger.
Eingangstour der Kuelap Festung
Eingangstor der Wolkenkriegerfestung bei Kuelap

 

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400 Jahre alte Kirche im Norden von Peru von Erdbeben beschädigt.

 

Nord Peru:
Eine der ältesten Kirchen in Peru bei Lambayeque / Olmos von mittlerem  Erdbeben beschädigt.

Mehr auf:
Sismo daña iglesias de 400 años de antigüedad en Perú.

Official seal of Lambayeque Region

 

Peru Pimentel Strand an der Pazikikküste

Sonnenuntergang unter Palmen am Pazifik Strand von Pimentel im Norden von Peru

Im noch relativ unbekannten Norden von Peru.
unweit Chiclayo im Departamento Lambayeque.

viaPimentel Strand an der Pazikikküste von Peru.

Peru Strand unter Palmen Pimentel im Norden Perus

Reise ins Reich der Wolkenkrieger von Chachapoyas und Kuelap im Norden von Peru. Die auf über 3000 Meter hoch gelegene Festung Kuelap ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Nord Peru.

Peru

Am Mittwoch, 31. Oktober brach ich mit meinem Studienkollegen Manfred für ein verlängerte Wochenende nach Chachapoyas auf.

Die Busfahrt begann mit einem heillosen Verkehrschaos in Lima und endete nach der Durchquerung von mehreren Klimazonen (Strand, Wüste, Steppe, Hochgebirge, Dschungel,…) und Flüssen (es gibt nicht immer Brücken!) und ständigem Auf- und Ab der Klimaanlage (Minimum 13 °C Maximum 27 °C Innentemperatur!) schließlich nach 23,5 Stunden Fartzeit in den Nebelwäldern Chachapoyas, der Hauptstadt der Provinz Amazonas im Norden Perus.
Aufgrund ihrer Abgelegenheit ist die Gegend nicht allzu touristisch und hat ihren natürlichen Charme bewahrt – obwohl die Einheimischen stolz auf ihre 10.000 Gäste jährlich sind (die meisten davon Peruaner). Kleiner Vergleich: Machu Picchu, das „Weltwunder“ Perus schafft diese Zahl in einer Woche (ca. 500.000 Touristen im Jahr) und das Schloss Schönbrunn schafft diese Zahl in einem halben Tag (6,7 Millionen Besucher pro Jahr).

Nachdem sich unsere Körper von den Strapazen der Reise erholt…

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