Chinesischer Bergbaukonzern in Peru: Karge Böden, große Schätze –  Las Bambas – taz.de

http://m.taz.de/Archiv-Suche/!5411938&s=Peru;m/

Über die wieder nicht eingehaltenen Versprechen des Bergbaus in Peru.
Erst schweizer Vorzeigeprojekt dann in chinesischer Hand. Ein Bericht der TAZ über die Las Bambas Mine / Projekt bei Chalhuahuacha im Süden von Peru in der Provinz Cotabambas.
Erst gehoerte das Bergbauprojekt der schweizerischen Xstrata danach Glencore zuletzt der chinesischen MMG die die Kupfer Mine jetzt betreibt.

Urgent action ai Indigene im peruanischen Regenwald in Gefahr.

Die Infostelle Peru lädt ein, folgene Aktion von amnesty international zu unterstützen: Hintergrund:
Über 60 schwer bewaffnete Männer sind in das Gebiet der indigenen Gemeinschaft der Asháninka Meantari im Regenwald von Zentralperu eingedrungen und haben 21 Familien mit Morddrohungen zur Flucht gezwungen. Nachfolgend Bilder von den Ashaninkas.

Mehr Infos zum Thema auf:
http://www.infostelle-peru.de/web/urgent-action-ai-indigene-im-peruanischen-regenwald-in-gefahr/

Und noch ein Bild auf Pinterest:
https://goo.gl/images/0KAA2b

Asháninka.jpg
Von Antônio Milena/ABr – Agência Brasil [1], CC BY 3.0 br, Link

Flickr - Ministério da Cultura - Acre, AC (9).jpg
Von Ministério da CulturaAcre, AC, CC BY 2.0, Link

http://www.peruecologico.com.pe/etnias_ashaninka.htm

 

Chirimoya Tours Peru Logo
Logo vom Chirimoya Tours Peru 04 – Südamerika Reiseveranstalter in Lima.
Peru Reiseveranstalter Logo 02
http://www.chirimoyatours.com
Chirimoya Tours Peru Reiseveranstalter Logo
Chirimoya Tours – Südamerika und Peru Reiseveranstalter. Neues Überarbeitetes Logo unseres deutschsprachigen Reiseveranstalters in Lima der Hauptstadt Perus.

Lima fotografische Annäherung an die Hauptstadt von Peru.

Fotografische Annäherung an Lima.

An Lima kommt fast kein Perureisender vorbei. Nicht wegen des alten sozusagen kolonialem Zentrums und der vielen Museen sondern wegen der Verkehrsverbindungen. Fast alle Flüge in Peru enden oder beginnen in Lima. Der Flughafen in der Nachbarhafen Stadt Callao ist praktisch der einzigste internationale Flughafen des Andenlandes.

Flughafen Lima
Lima Flughafen mit Tower.


Das San Franziskus Kloster mit seiner Kirche und den Katakomben,
im historischem Zentrum von Lima eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Lima.

Blick über die Plaza de Armas auf die Kathedrale von Lima.
Die Kathedrale war zu kolonialen Zeiten nur weißen zugänglich und sozusagen die Hauskirche des kolonialen Vizekönigs der der
Vertretter des spanischen Königs war. http://wp.me/p1psm9-1RO


Haltestelle der erst vor einigen Jahren eingerichteten Metropolitano Buslinien. Diese mit Gas betriebenen Busse sollen den teil chaotischen
Verkehr in Lima etwas entlasten und etwas ordnen.
Gleich darunter ein Streckenlan der Routa C  (Route C) der Metropolitana
in Lima. Der Verlauf geht von Matellini über die Station Zentral (Estacion Central) bis zur Station Ramon Castilla.


Oben: Metropolitano in Lima – Streckenplan der Route C.

 

Ausblick über die Plaza de Armas auf den Präsidentenpalast.
dürfte wohl auf dem Grundstück Pizzarros erbaut sein.
Der Platz war auch schon in der Vorkolonial zeit wichtig.
Der Katzike war hier ansäßig. Die Spanier konnten hier also schon auf eine gewisse Infrastrucktur zurückgreifen. Um die Mittagszeit ist immer der Wechsel der Präsidentengarde.

Miraflores Pazifikküste.
Lima Pazifikküste mit Blick auf Miraflores

Hier die Pazifikküste von Miraflores, im Hintergrund die Paragleiter.
Die Brücke rechts wurde nach vermehrten Selbstmorden so hoch verkleidet das niemand mehr den Absprung schafft. Zwischen der Steilküste und dem Ufer die gern benutzte Umgehungsstraße (Circuito de Playa) von Lima.

 


Blick von nahe Miraflores nach Chorillos dem praktisch südlichen Ende des Stadtbereiches von Lima. Oben auf dem Hügel sind dann die vielen Komunikations und Funkmasten der Hauptstadt Peru zu sehen.

 

Zentrum von Lima, Centro Civico, Justizpalast....

Auf diesem Bild ist rechts das Centro Civico mit dem Einkaufskomplex Real Plaza zu sehen, das lange Gebäude etwas weiter hinten ist der Justizpalast.
Das schwarze kleine Gebäude etwas rechts unten ist der in den letzten Jahren eröffnete I-Store, weiter rechts hinter der „Real Plaza“ käme dann das Hotel Sheraton. Neben der Plaza de Armas im hostorischen Zentrum von Lima ist dieser Lokalisation das zweite Zentrum von Lima.
Mangels Platz in Lima wird hier Fußball auf dem Dach gespielt.

 


Hier einer der langsam aussterbenden alten Busse in Lima.

Lima, Plaza San Miguel, Ripley, Wong, Haupt-Verkehrs-Straße
Spät Nachmittags: Foto der Plaza San Miguel, mit Ripley, Wong… u.a. Blick über die Haupt-Verkehrs-Straße (la Marina in Lima).

 

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Lima – Peru ;   Geteilt von WordPress

Reblog eines interessanten und authentischen Beitrages über Lima und die Situation in Peru der im Rahmen einer Perureise entstand.

Lima – konfrontiert mit der Realität
hier gehts zum Artikel :  http://wp.me/p712WE-jZ

Nachfolgend einige Fotos aus Lima der 10 Millionen Haupstadt von Peru:

Lima_San_Franziskus
San Franziskus in Lima
Das Kloster San Francisco im Zentrum von Lima ist mit seinen Katakomben eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Lima.  Hier auf dem Bild an einem belebten Tag.
Im Gegensatz zu Deutschland gehören die Tauben dazu, man kann sogar auf dem Vorplatz von Kirche und Museum häufig gleich Futter dazukaufen.

Plaza de Armas Lima
Plaza de Armas in Lima mit Blick auf den Präsidentenpalast
Pazikik - Küste von Lima,
Pazifik Küste von Lima der Hauptstadt von Peru, Blick von Aberhalb der Steilküste mit Sicht auf die Schnellstraße neben dem Strand und bis zum Hügel oberhalb des ehemaligen Fischerdorfes Chorillos dem südlichen Ende von Lima Stadt (metropolitana).

 

Bus in Lima - Peru
Avenida große Verkehrsstraße im Zentrum von Lima. Ein alter Bus des öffentlichen Nahverkehrs vor 2016 noch häufig zu sehen. Inzwischen wohl auf Druck und Kontrolle der Behörden oder Politik langsam am Aussterben.
Bushaltestelle Lima Metropolitana - Via Expresso.
Haltestelle der mit Gas betriebenen Metropolitano Bushaltestelle. Die eine eigene Spur auf der „Via Expresso“ hat. Das Bild wurde während der Fahrt gemacht. Eine vor vielen Jahren errichtete Schnellstraße zur Entlastung des Verkehrs von Lima. Jetzt zu Stoßzeiten völlig überlastet.

 

 

Neue Stadtsiedlungen
„Pueblos Nuevos“ die sich überall in Lima die Berghänge hinaufschlängeln. Mit Blick auf den Hausberg von Lima dem Berg „Cerro San Christobal“.

Sonnenuntergang-Pazifik-Miraflores

Mit den schönen Sonntenuntergang über dem Pazifik bei Lima  sind die Bilder zuende.
(Im Hintergrund die Inseln nahe Callao (internationaler Flughafen von Lima und „Hafenstadt“ von Peru.)

Wir schicken Ihnen gerne mehr Infos über Lima oder Peru
oder auch Reisevorschläge, und freuen uns Ihre Fragen oder Wünsche beantworten zu können.
          schreiben Sie uns:

         EMail:     info@ chirimoyatours.com

 

Chirimoya Tours Peru Logo
Logo vom Chirimoya Tours Peru Reiseveranstalter in Lima.

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Inkatrail Verfügbarkeit Stand September 2013 . Bitte immer rechtzeitig den Inka Trail zu buchen.

Freie Inka Trail Start Termine gibt es erst wieder ab Ende November 2013
(Stand Anfang August 2013)Trekkinginfos und Buchung           www.inka-trail.eu
Wir helfen Ihnen gerne weiter mit Informationen und Buchungen.Ihr deutschsprachiger Reiseveranstalter in  Peru. (Reisebüro in LimaMiraflores).Schreiben Sie uns jetzt:

Weiter unten Fotos und ältere Infos des Inkapfades zum Machu PIcchu.
Hier der alte Stand der Buchungen im Mai https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2012/06/08/bitte-rechtzeitig-den-inka-trail-reservieren-hier-die_Ika Trail Verfugbarkeit ab dem 9ten Mai-2012
mfg Ihr Reisebüro für Peru und das andine SüdamerikaPS falls derInkatrail nicht mehr für Sie verfügbar ist viele immer verfügbare Peru  Trekking  und andine Bergwandermöglichkeiten.

                                                                                                   www.ChirimoyaTours.com                                                                                                                               www.inka-trail.eu

Ruine Runkurakay
Runkurakay Ruine am Inka-Trail, dem alten Verbindungsweg von Cusco zum Machu Picchu. Nur die Trekker des Inka Trails bekommen diese Ruine zu sehen.
English: Peru Machu Picchu
Englisch: Peru Machu Picchu (Photo credit: Wikipedia)
Übersichtsfoto des Machu Picchu mit den umgebenden Berge der subtropischen Anden im Übergangsbereich zum Amazonastiefland hin.
Source: Public Domain:
http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Peru_Machu_Picchu.jpg
Bild vom Inka Trail
Foto vom Inka Trail im im subtropischen teil der Bergwanderung. Ein Teil des alten Inkapfades geht durch den faszinierenden Bergnebelwald in den Ostanden Perus.

Ruine auf dem Inka Trail in Peru

Much of the trail is of original Incan constru...
Much of the trail is of original Incan construction. (Photo credit: Wikipedia)

Bitte rechtzeitig den Inka Trail reservieren, hier die Inka Trail Verfügbarkeit ab 20.04.14

Die Inka-Trail Verfügbarkeit  – Stand 19ter April  2014
Sichere vervfügbare Starttermine des Inka Trail gibts nur noch ab Oktober 2014
(am 25ten, 27ten bis 29ter September gibt zur Zeit noch eine geringe Anzahl von freien Inka-Trail Plätzen bei schnellster Buchung)

>>  Die aktuelle Seite mit den freien Startplätze für den Inkatrail für ab 2015 gibts hier:    >    /Inkatrail Verfügbarkeit 2015/

Reiseinfos zum Salkantay Trekking:  www.inka-trail.eu/Salkantay-Trek/Salkantay-Trail.php.

The End of the Inka Trail. A llama (Lama Glama) in front of the Machu Picchu.
Das Ende des Inka Trail der Machu Picchu.

Im ehemaligen Inkareich gab es rund 30 Tausend KM Inkawege, die das Imperium von Argentinien bis nach Bolivien und Chile verbanden.
Aufgrund der auf 500 Teilnehmer begrenzten Wanderer (inclusive Servicepersonal) auf dem Inkatrail, können praktisch nur etwas weniger als  250 Teilnehmer pro Tag auf dem alten historischen Versorgungsweg durch die herrliche Andenlandschaft wandern und die einzigartigen Ruinen erleben. Als Alternativen zum nicht mehr verfügbaren Inka Trail bietet sich z.B. der Salkantay Trail (5Tage),  Lares Trek (4Tag3) an oder der alternative Inkatrail (2Tage Bergwandern und am letzten Tag der Machu Picchu) an.  Trekking und Buchungsinfos hier anfordern

–        Trekking@chirimoyatours.com     –

Reiseinfos zum Salkantay Trekking:  www.inka-trail.eu/Salkantay-Trek/Salkantay-Trail.php.  Eines von vielen Fotos, hier der  Inkatrail  durch den Bergnebelwald
Foto mit dem Inka Trail im Bergnebelwald in den subtropischen Anden.Hier sieht man schön den gepflasterten Inka-Trail, heute beliebteste Trekkingroute von Peru und ganz Südamerikas, der alte Verbindungsweg zwischen Cusco und dem Machu Picchu. Vom Bergnebelwald bis zum „Death Women Pass“ dem höchsten Punkt dieser andinen Bergwanderung.

Inka Trail Buchungsinfos, Trekkingprogramm und Packliste  finden Sie auf auf
www.inka-trail.eu

Entfernungen der wichtigsten Städte in Peru

Die Entfernungen der wichtigsten Städte in Peru.
Interesant und praktisch für die erste Orientierung für die geplannte Peru Reise.
Hier auf adonde.com/turismo/distancia-ciudades findet mann eine Aufstellung der Entfernungen der wichtigsten Städte in Perus.
> Entfernungen der wichtigsten Städte in Peru

Weiterhin gibt es auf der Seite des Verkehrsministeriums von Peru. eine Auflistung der wichtigsten Strassen Routen mit ihrer Bezeichnung und der Gesamtlängte  Leider fehlt hier die Angabe der Distanzen zwischen den Einzelnen Routen.

Orginal Tabelle auf:  http://www.mtc.gob.pe/portal/transportes/red_vial/rutasold/transversales.htm    hier unten eine Kopie.

Name der Strassenroute

Code Kürzel

CODIGO

DESCRIPCION

Länge (Km)

EN PROYECTO

RUTA 2: PAITA – PIURA – HUANCABAMBA

002

PAITA – PIURA

49.00

002A

PIURA – CARRASQUILLO – HUANCABAMBA

146.20

RUTA 4: BAPO – BAYOVAR – OLMOS – CHAMAYA – EL REPOSO – AYAR MANCO

004

BAPO – BAYOVAR – OLMOS

66.90

90.00

004A

OLMOS – EL TAMBO

65.50

004B

CUYCA – CHAMAYA

30.20

004C

EL REPOSO – NAZARETH – ORACUZA – SARAMERIZA – AYARMANCO

199.33

72.00

RUTA 6: PIMENTEL – CHICLAYO – COCHABAMBA

006

PIMENTEL – CHICLAYO

11.50

006A

CHICLAYO – CHONGOYAPE – COCHABAMBA

188.63

RUTA 8: PACASMAYO – CHILETE – CAJAMARCA – CHACHAPOYAS – R. DE MENDOZA – MOYOBAMBA – TARAPOTO – YURIMAGUAS

008

PACASMAYO – CHILETE – CAJAMARCA – CHACHAPOYAS – R. DE MENDOZA – MOYOBAMBA

736.37

49.00

008A

TARAPOTO – YURIMAGUAS

132.50

008B

ACHAMAQUI – INGENIO

38.60

RUTA 10: SALAVERRY – TRUJILLO – SHOREY – HUAMACHUCO – CALEMAR – JUANJUI

010

PUERTO SALAVERRY – TRUJILLO

5.24

010A

TRUJILLO – PEDREGAL – AGALLPAMPA – SHOREY

138.60

010B

HUAMACHUCO – CALEMAR – PACHIZA

54.04

209.00

010C

PUENTE COLOMBIA – CHAZUTA – ORELLANA

26.65

107.00

RUTA 12: SANTA – CHUQUICARA – YUNGAYPAMPA – SIHUAS – HUACRACHUCO – UCHIZA – PUERTO HUICTE

012

SANTA – CHUQUICARA – YUNGAY PAMPA

130.70

012A

TRES CRUCES – SIHUAS – HUACRACHUCO – UCHIZA – PUERTO HUICTE

219.57

170.00

RUTA 14: PATIVILCA – CONOCOCHA

014

PATIVILCA – CONOCOCHA

122.25

014A

CASMA – YAUTAN – HUARAZ

149.00

RUTA 16: HUAURA – SAYAN – AMBO – HUANUCO – TINGO MARIA – PUCALLPA

016

HUAURA – SAYAN – YANAHUANCA – AMBO

292.01

016A

HUANUCO – TINGO MARIA

134.88

016B

VON HUMBOLT – PUCALLPA

85.66

016A

CHANCAY – HUARAL – ACOS – HUAYLLAY

191.80

RUTA 18: LIMA – CANTA – UNISH – CERRO DE PASCO

018

LIMA – CANTA – UNISH

249.55

018A

UNISH – CERRO DE PASCO

7.50

RUTA 20: LIMA – LA OROYA – TARMA – CHANCHAMAYO (CARRETERA CENTRAL)

020

PTE.STA.ANITA – MATUCANA – LA OROYA

174.20

020A

LAS VEGAS – TARMA – CHANCHAMAYO

119.10

020A

RAMIRO PRIALE: PUENTE GRAÑA – HUACHIPA – PUENTE RICARDO PALMA

10.00

RUTA 22: CAÑETE – YAUYOS – NEGRO BUENO – HUANCAYO

022

CAÑETE – YAUYOS – NEGRO BUENO – HUANCAYO

294.60

RUTA 24: PUNTA PEJERREY – PISCO – HUAYTARA – AYACUCHO – SAN FRANCISCO (VIA DE LOS LIBERTADORES)

024

PUNTA PEJERREY – PISCO

38.45

024A

SAN CLEMENTE – HUAYTARA – AYACUCHO

314.04

024B

QUINUA – SAN FRANCISCO

176.30

RUTA 26: PUERTO SAN JUAN – NAZCA – ABANCAY – CUSCO – URCOS – PUERTO MALDONADO – IBERIA – IÑAPARI

026

PUERTO SAN JUAN – NAZCA

39.60

026A

NAZCA – PUQUIO – CHALHUANCA – ABANCAY

428.35

026B

URCOS – OCONGATE – PUENTE INAMBARI – PUERTO MALDONADO – IBERIA – IÑAPARI

727.50

RUTA 28: AREQUIPA – TINTAYA – COMBAPATA

028

AREQUIPA – YURA – PATAHUASI – TINTAYA – EL DESCANSO – COMBAPATA

404.80

028A

EL DESCANSO – SICUANI

72.30

RUTA 30: PUERTO MATARANI – REPARTICION – AREQUIPA – JULIACA – PUCARA – MACUSANI – INAMBARI

030

PUERTO MATARANI – REPARTICION

57.93

030A

REPARTICION – AREQUIPA – SANTA LUCIA – JULIACA

322.70

030C

PUCARA – MACUSANI – INAMBARI

297.30

15.00

030B

PATAHUASI – IMATA – STA.LUCIA

0.00

75.00

RUTA 32: HUMAJALZO – LORIPONGO – PUNO

032

HUMAJALZO – LORIPONGO – PUNO

152.68

RUTA 34: ILO – MOQUEGUA – MAZOCRUZ – ILAVE

034

ILO – MOQUEGUA

46.80

034A

MONTALVO – MOQUEGUA – HUMAJALZO – LAGUNA SUCHES

145.30

034B

LAGUNA.SUCHES – MAZOCRUZ – ILAVE

168.53

034C

MAZOCRUZ – DESAGUADERO

107.71

RUTA 36: TACNA – TARATA – MAZOCRUZ

036

TACNA – TARATA – MAZOCRUZ

236.70

RUTA 40: TACNA – PACHIA – COLLPA

040

TACNA – PACHIA – COLLPA

187.70


English: Locator map of Piura Department in Pe...
English: Locator map of Piura Department in Peru. Español: Mapa de ubicacion del Departamento de Piura en el Perú. (Photo credit: Wikipedia)

Das Departement Piura ist eines der nördlichen Departamentos von Peru.

Empfohlene Impfungen für Peru Reisen

Impfungen für Peru

Neben den deutschen Standartimpfungen sind für Reisen nach Peru folgende Impfungen zu empfehlen:
Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Poli und Hepatitis A sind auf jeden Fall notwendig. (Hepatitis B ist für Standart Reisende mit normalem Kontakt zu einheimischen Personen nicht nötig bei Einhaltung europäischer Standarthygiene)

Essen auf der Strasse sollte sicherheitshalber vermeiden werden, auch wenn die Speisen oft ok sind, müssen es die Teller und Glässer nicht sein. Die für Südamerika geltenden Essenshygieneregeln für europäische Touristen sollten eingehalten werden. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte ist auch keine rohen Salate. In besseren Restaurants essen manche europäische Reisende hier in Lima auch rohe Salate. Hamburger und Hackfleischprodukte sind in Peru immer zu vermeiden! Das ist bei empfindlichen Mägen zu 50 % hinterher ein kleines mittleres Problem.
Abgesehen davon kann es auch zu ernsteren Poblemen führen. Salmonellendurchfall…  Vor allem in grösserer Höhe ist man dann mit Durchfall eingeschränkt und kann seinen Urlaubsreise in Südamerika oder Peru nicht richtig geniessen. Für Trekking würden wir noch Typhus hinzunehmen, auch trotz folgender Infos. ( ist gegen nur eine bestimmte Durchfallart,  die Injektion ist wirksamer, allerdings ist die Wirksamkeit nur in rund 50 bis 70 % der Impfungen gegeben).

Wichtig wer aus Brasilien und Bolivien  einreist braucht die Gelbfieberimpfung.
Gehe jetzt einfach mal davon aus, das mit einem  Zwischenstopp in Brasilien die Impfpflicht besteht. Für alle tieferen Urwaldgebiete ist die Gelbfieberimpfung vorgeschreiben oder empfohlen. Wer in den Manu Nationalpark reist muss teils  damit rechnen das am Kontrollposten kontrolliert wird und dann nicht einreisen darf.

Hier noch einige der beliebesten Artikel unseres Chirimoya Tours Reiseveranstalter Blogs der letzten Zeit:

Windows 7 Tip: Ordner schneller öffnen – auf Computerwissen.de
Drei leitende Mitglieder vom “Leuchtender Pfad” getötet.
Mistura Gastronomieevent in Lima
Peru Argentinien komfortabel mit dem Bus
Tango Tanzendes Paar in Buenos Aires (Argentinien)
Zwergseidenäffchen Peru “die kleinste Affenart in Südamerika”
Chirimoya Tours Peru unser Reisebüro Logo
Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung arche-noah.at
Huarascan Sicht von Yungay
Puerto Varas Foto vom Vulkan Osorno

und noch ein Foto eines Alpaca in Peru. (bei Cajamarca)
Bild

Fotos von Blüten von verschiedenen Gartenpflanzen in Peru

Jetzt einfach so mal ins Netz gestellt, fehlt gerade die Zeit zu den blühenden Pflanzen hier in den Gärten von Lima was dazuzuschreiben.

Es kommen dann noch ein zwei blühenden Pflanzen Bilder dazuBild

Blüte einer quasi grossen Verwandten des Brutblattes ist hier in Lima nicht allzu häufig in Gärten anzutreffen. Die Pflanze ist relativ gross braucht auch etwas mehr Wasser und besseren Boden als andere Fettpflanzen, Das Blüttenhüllblatt ist rot und die Blüte selber ist gelbgrün mit leichtem roten Anhauch. Blüht wahrscheinlich erst im dritten Jahr.

Bild

Das grüne Blatt der rot blühenden Fettpflanze ist nicht zu sehen, das was man sieht sind zwei andere Skulkulenten.

Bild
Rote Hibiskus Blüte in der Sonne, aber mit Zusatzblitz aufgehellt, und leichtem Zoom.

Bild

Bild
Weisse Fettpflanze, üblich ist sonst eine violett rote Variante, aber die rote Art blüht nicht um diese Zeit.

Eine Orchidee  rot-orange blühend in Lima in einer Lage mit etwas mehr Sonne und weniger Luftfeuchtigkeit tagsüber.
Eine Orchidee rot-orange blühend in Lima in einer Lage mit etwas mehr Sonne und weniger Luftfeuchtigkeit tagsüber. Interessant  der fast an ein Gesicht erinnerned mittlere Teil der Orchidee.

 

 

 

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Wander – Reise – Bericht über den Inkatrail

Inkatrail.

„Es ist noch dunkel. Mit knapp 300 weiteren Menschen stehen wir mitten im Wald in den peruanischen Anden. Ein Fotoblitz lässt unsere müden Gesichter kurz in grellem Licht erstrahlen. Unsere Argentinier bitten jeden von uns um ein “last day face”…….

Zum Orginal Beitrag:
http://feuerlandnachpanama.wordpress.com/2013/05/19/inkatrail/

weiterführende Links:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/category/trekking-peru/

http://www.chirimoyatours.com/Inka-Trail/Lares-Trekking_B01.pdf

Runkurakay
Blick auf die Inka Ruine Runkurakay auf dem Inka Trail

Machu Picchu Fotos

Machu Picchu.
(mit grossem Foto vom Machu Picchu)
Die einst vergessene Stadt der Inkas liegt am subtropischen Urubamba Tal unweit von Cusco.und ist ein beliebtes Ziel von Peru Reisen.

Es wird angenommen das der Inka Viracocha den Bau dieses Weltwunder in den Jahren 1380-1400 veranlasst hat. Es wird vermutet, dass Machu Picchu schwankende Bevölkerungzahl hatte (die Mehrheit Inka Llactas) die sich zwischen 300 und 1000 Einwohner bewegte. Dazu gehörten viellicht auch Angehörige der Elite des Panaca Pachacutec Inkas und Acllas.

Die landwirtschaftllichen Pioniere und Kolonisten der Inkastadt kamen aus den verschiedenen Regionen des Inkareiches. Machu Picchu war nicht aus jeder Sicht eine isolierter Komplex, so der Mythos der „vergessenen Stadt“ und „geheime Zuflucht“ nicht ganz zutreffend sind.Die Terassen des Machu PIcchus waren nicht ausreichend um die dort lebenden Menschen zu ernähren.
Machu Picchu Geschichte und Fotos

English: Peru Machu Picchu

Bergwandern zum Machu Picchu  Infos auf >    www.inka-trail.eu     Related articles:

 

 

 

Lima – eine Zukunft ohne Wasser?

Die peruanische Metropole Lima mit ihren 9 Millionen Einwohnern ist nach Kairo die zweitgrößte Wüstenstadt der Welt. Befindet man sich in den lebendigen Stadtteilen von Miraflores, San Isidro oder Barranco würde man im Traum nicht daran denken, dass Lima ernsthafte Probleme hat seine Bevölkerung mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen. Augenblicklich kann der Hauptversorger SEDAPAL die Versorgung noch aufrecht erhalten doch bereits jetzt kommt es schon zu erheblichen Einschränkungen. Einige Stadtteile verfügen nur 6 Stunden am Tag über fließendes Wasser. Wächst die Metropole weiterhin so rasant wird dieser Faktor die Stadt Lima und SEDAPAL vor gewaltige Herausforderungen stellen.

Vor allem die sog. pueblos nuevos, in denen die ärmere Bevölkerung der Hauptstadt lebt, spüren die Auswirkungen des Wassermangels am deutlichsten. Mehr als eine Millionen Menschen in Lima sind nicht an die öffentliche Trinkwasserversorgung angeschlossen und sind auf Wasserlieferungen von Tanklastwägen angewiesen. Das Wasser aus den Tankwägen kostet etwa 6-8 Mal soviel wie das Wasser aus der Leitung. Ein Umstand der die soziale Ungerechtigkeit bei der Wasserumverteilung verdeutlicht. Außerdem ist die Wasserqualität der Privatversorger oftmals fragwürdig.

Neue Stadtsiedlungen
Pueblos Nuevos die sich überall in Lima die Berghänge hinaufschlängeln

Ein weiteres Problem ist die schlechte Versorgungsinfrastruktur in Lima. Aufgrund der maroden Leitungen gehen etwa 40-50% des Wassers auf den Weg zum Verbraucher verloren. Ein noch schwerwiegenderes Problem ist die Klärung von Brauchwasser. Lima verfügt nur über 5 Kläranlagen die z.T nur mangelhaft funktionieren. In Zahlen bedeutet dies, dass nur etwa 5-8% des Abwassers geklärt werden. Der Rest wird in den Ozean eingeleitet. Noch viel bedenklicher ist, dass die etwa 120 Parks in Lima und andere Grünflächen mit Trinkwasser bewässert werden.

Park Grünfläche Lima
Grünflächen wie diese wären ohne ständige Bewässerung in Lima nicht möglich

Um in Zukunft eine nachhaltige Wasserversorgung sicherstellen zu können wird es nötig sein das Wassermanagement der Stadt zu verbessern, den Verbrauch einzuschränken und vor allem das Wasserbewusstsein der Verbraucher zu schärfen.

Reise durch den Süden Perus – 25 tägige Peru Rundreise.

Reiseprogramm
25 Tage Süd-Peru Rundreise

Tag 1, Ankunft Lima

Deutschsprachiger Empfang am Flughafen, Transfer zum Hostal

Empfang und Willkommen in Peru von unserem deutschem Mitarbeiter am Flughafen in Lima. Übernachtung in Lima.

Tag 2, Citytour in Lima

Treffen im Büro oder Hotel, City-Tour (privat) mit Transfers

Plaza de Armas, Lima Kathedrale
Blick über die Plaze de Armas von Lima auf die Kathedrale in der u.a. Franzisco Pizzaro begraben liegt.

Nach dem Frühstück treffen wir Sie in unserem Büro oder ihrem Hotel. Wir besprechen die Reise, Sie bekommen die Reiseunterlagen und bezahlen den Restbetrag. Nachmittags nehmen Sie an einer Citytour teil um Lima näher kennen zu lernen.

City-Tour in Lima (ca. 4h): Blick auf die Huaca Pucullana einem bedeutendem administrativem und zeremonialem Zentrum der Vor-Inka Zeit (mit „Lehmziegel Pyramide“).

Sie sehen die Plaza San Martín mit dem Denkmal des Jose San Martin, dem Helden der Unabhängikeitskriege der Andenländer und dem Hotel Bolivar. Danach die zentrale Plaza Mayor (hier noch Plaza de Armas genannt = Platz der Waffen), mit ihren Gebäuden, dem Präsidentenpalast, dem bischöflichem Palast, die Kathedrale und das Rathaus.

Sie besuchen das Museum in der ehemaligen Banco Central de Reserva. Dort sehen Sie eine erste representative Auswahl von Gold, Textilen und keramischen Kunstschätze Perus.

Danach besichtigen Sie die Kirche des Konventes San Franzisco mit der historischen Bibliothek, der Sakristei und dem inneren Kreuzgang mit Resten alter Malereien, sehen den schönen großen Innenhof und besuchen die bekannten Katakomben des Konvents. Besichtigung des modernen Limas: El Olivar von San Isidro, Miraflores – das Touristenzentrum Limas und dessen Shoppingzentrum Larco Mar am Pazifikstrand.

Tag 3, Lima – Paracas

Fahrt nach Paracas (ca. 4h) um 7 Uhr oder um 13 Uhr, Übernachtung in Paracas.

Tag 4, Paracas (Ballestas), Ica (Huacachina)

Exkursion Ballestas Inseln, Busfahrt Paracas – Ica um 11:30 Uhr (ca. 1h), Übernachtung in Huacachina

Ausflug zu den Ballesta-Inseln:
Ausflug mit dem Motorboot zu den Ballestas-Inseln. Im Paracas Nationalpark gibt es im Pazific neben bizarren interessanten Felsformationen vor allem Seelöwen, Humboldtpinguine, Pelikane, Tölpel, Kormorane, Möwen und andere Vögelarten zu sehen. (u.a. Guano-Vögel deren Exkremente nach Jahren den begehrten Guano Dünger bilden).

Am Hang der Paracas Küste kann man den großen Candelabro (mehrarmiger Leuchter) sehen. Neben den Nasca-Figuren eine der bekanntesten Geoglyphen Perus.

Tag 5, Paracas (Ballestas), Ica (Huacachina)

Oase Huacachina: Buggyfahrt und Sandboarding (optional), Übernachtung in Huacachina

Mitten in der Sandwüste in der Nähe von Ica liegt wie eine Fatamorgana die Oase Huachachina umgeben von grossen Sanddünen. Die Oase besteht aus einem kleinen See der von Palmen und einigen Häusern umgeben ist. Früher als noch reichlich das Wasser aus den Anden floss, war die Oase ein begehrter Badeort was man noch vielen Gebäuden ansieht.

Dort können Sie mit dem Buggy durch die Dünen der Sandwüste fahren und sich im Sandboarding üben. (vor Ort entscheiden)

Tag 6, Ica (Huacachina) – Nazca

Busfahrt nach Nazca, Besichtigung (privat) des Wüstenfriedhofs (Cementerio Chauchilla), Aussichtspunkt (Mirador), Aquadukt, Haus der Maria Reich , Übernachtung in Nazca

Bei Nasca gibt es neben unzähligen bis 20 km langen Linien und Formen auch Figuren wie: Astronaut, Affe, Baum, Echse, Hände, Kolibri, Kondor, Spirale, Spinne, Walfisch zu sehen. Diese Geoglyphen wurden in der Nasca und Paracaskultur. (800 v. Chr. bis 600 n. Chr.) erschaffen.

Paracas Reservat Geoglyphe Candelabro
Paracas Reservat Geoglyphe Candelabro

Seit fast 6000 Jahren siedelten hier in der Nasca und Palpa Region schon Menschen. Daneben gibt es hier noch Prä-Koloniale unterirdische Aquädukte.

In Nasca befindet sich das Antonini Museum und das Museum der deutschen Maria Reiche, die fast ihr ganzes Leben lang die Linien erforscht hat, und dadurch indirekt größere Zerstörungen der Linien verhindert hat.

Tag 7, Nazca – Arequipa

Busfahrt nach Arequipa (ca. 14:30 Uhr), Ankunft in Arequipa (ca. 23:00 Uhr), Übernachtung in Arequipa

Tag 8, Arequipa

Arequipa (Tag zur freien Verfügung), Übernachtung in Arequipa

Arequipa ist auch unter dem Namen Ciudad Blanca (die weiße Stadt) in Peru bekannt. Ursache des Namens ist der Brauch beim Bau weißes Lavagestein, Sillar genannt, zu verwenden.

Zwei beeindruckende Vulkane, Chachani und Misti, überragen die Stadt zusammen mit dem schneebedeckten Gipfel des Berges Pichu Pichu.

Das Zentrum der Stadt wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Kulturgut der Menschheit erklärt. Dort findet man verschiedene Kirchen und Bürgerhäuser aus der Kolonialzeit im barocken Mestizenstil, und auch die Klosterklause Santa Catalina, eine kleine Version einer typischen spanischen Stadt mit gepflasterten Wegen, ruhigen Innenhöfen und vielen Plätzen. Andere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Orte Sabandía, Tiabaya und das im Umland gelegene Tingo.

Ebenso sollte der Reisende es nicht verpassen, vor Verlassen der Stadt die ausgezeichnete Küche der Stadt Arequipa zu erleben.

Tag 9, Arequipa

Arequipa Citytour (in Gruppe, ca. 3,5h), Übernachtung in Arequipa

Citytour in Arequipa der „weißen Stadt“: Besichtigung der Kathedrale, des Konventes Santa Catalina (quasi eine kleine historische Stadt innerhalb Arequipas), Mirador de llanaguara mit Blick auf den Hausberg Misti, die Plaza de Armas der koloniale Hauptplatz mit dem obligatorischem Brunnen.

Der Name „weiße Stadt“ kommt entweder von dem vulkanischem Sillar-Gestein her oder davon das früher nur weiße Einwohner in Arequipa leben durften.

Optional: Wer möchte, kann versuchen morgens der Mumie des Inkamädchen „Juanita“ noch einen kurzen Besuch abstatten, die 1995 im Gebirge gefunden wurde.

Tag 10, Arequipa – Colca Canyon / Chivay

Busfahrt nach Colca Canyon, Exkursion (privat) 2T/1N: Colca Canyon, Übernachtung in Chivay

Die Schlucht Colca Canyon ist eines der beliebtesten Reiseziele in Peru. In dieser Region kann man die farbenfrohen Terrassenanlagen aus der Inkazeit bewundern, die noch heute landwirtschaftlich genutzt werden. Hier baut man meist Quinua, Mais, Gerste oder Weizen an. In der Vergangenheit wurde das Department von den Völkern Collaguas und Cabanas beherrscht.

Die heutigen Bewohner tragen noch immer ihre herrliche Tracht und bewahren sorgfältig ihre Kirchen aus der Kolonialzeit, zum Beispiel in den Orten Yanque, Lari und Madrigal.

Außerdem ist das Tal heute auch ein wichtiger Treffpunkt für Freunde des Risikosports, zum Beispiel Mountain Bike, Trekking oder Kanufahren.

Exkursion Colca Canyon 1. Tag:

Morgens Pickup für die Exkursion, Fahrt zum Colca Canon.

Nahe Arequipa sehen sie die Vulkane Misti und Chachani. Reserva nacional de Vicunas, Tal der Vulkane.

Besichtigung kleiner Dörfer und deren Kirche und Plätze, einschließlich Mittagessen und Abendessen. Kleine Wanderung zu Ruinen.

Nachmittags Möglichkeit Thermalbäder zu besuchen.

Übernachtung in Chivay einem der Dörfer im Colca Canon.

Tag 11, Colca Canyon – Cruz del Condor – Cabanaconde

Exkursion zum Cruz del Condor, inklusive Transfers (privat), reiten in Cabanaconde, Übernachtung in Cabanaconde

Exkursion Colca Canyon 2. Tag:

Schöne Aussicht auf den majestätischen Colca Canon, kleine andine

Dörfer und koloniale Kirchen, alte Prä-Inka Terrassen.

Ankunft am Aussichtspunkt Cruz del Condor. In Cruz del Cóndor (Kreuz des Kondor) kann man den einzigartigen Anden-Kondor, Adler und andere Vögel beim Flug beobachten. Gute Gelegenheit Fotos vom herrlichem Tal, von den Kondoren und Adlern zu machen. Teleobjektiv bis 200 mm (oder mehr bei Erfahrung) empfehlenswert.

Beim Cruz del Condor besteht auch die Möglichkeit kunsthandwerkliches und gestricktes (Alpaka oder Lama) günstig von der dortigen Bevölkerung zu kaufen.

Tag 12, Cabanaconde – Puno

Fahrt nach Puno (privat) um 8:00 Uhr, Übernachtung in Puno

Tag 13, Puno

Aufenthalt in Puno zur freien Verfügung

In der Region um Puno war einst das Zentrum der Kultur Tiahuanaco (800 bis 1200 nach Christus) zu Hause und das Volk der Aymara lebte hier beiderseits der heutigen Grenze zwischen Peru und Bolivien. Die Inkas eroberten das Land im 15. Jahrhundert. Später ließen sich die Spanier angezogen von den Mineralvorkommen der Region hier nieder und hinterließen während der Kolonialzeit ihre Spuren.

Puno liegt auf einer Höhe von 3827 Metern am Ufer des Sees Titikaka, des höchsten schiffbaren Sees der Welt.

Die Stadt gilt heute als die Hauptstadt der peruanischen Folklore und ist auch der Ort der Austragung des Festes der heiligen Jungfrau Virgen de la Candelaria.

Tag 14, Puno – Titikakasee – Puno

Busfahrt von Puno zum Titikakasee

Im See Titikaka gibt es verschiedene Inseln, auf denen die Menschen alte Bräuche und Traditionen erhalten haben. Eines dieser Inselvölker waren die Uros, die auf künstlichen aus Schilf gefertigten Inseln lebten und mit ihren traditionellen Schilfbooten den See befahren.

Heute sind die Schilfinseln sehenswerte Attraktionen für die Reisenden.

Die Inseln Taquile und Amantaní sind wegen der Gastfreundschaft der Bevölkerung beliebte Reiseziele und sind für die Herstellung von Strickwaren bekannt, für die Bauten aus der Zeit vor der Kolonisierung und für die herrlichen Landschaften.

In dem 36180 Hektar großen Nationalpark Reserva Nacional del Titicaca werden weite Teile der Schilfflächen mit den verschiedenen Tier- und Pflanzenarten geschützt.

Tag 15, Puno

2 Halbtagsexkursionen in privat nach Silustani und Chucuito je von Puno aus.

Sehenswert ist vor allem Chullpas de Sillustani mit einer Reihe von beeindruckenden Türmen, die vom Volk Kollas errichtet wurden. Der Ort Juli ist für die herrlichen Kirchen aus der Kolonialzeit bekannt, Lampa für die Kirche aus der Zeit des Vizekönigreichs, die aus den Jahren 1675 bis 1685 stammt.

Während der Fahrt hat man eine gute Sicht auf den Titikakasee.

In Chucuito wurden die Abgaben für die Erlaubnis der Münzprägungen in der Kolonialzeit aufbewahrt.

Gegenüber der 1534 erbauten ältesten Kirche im Hochland Santo Domingo gibt es noch einen Sonnen- und Fruchtbarkeitstempel aus der Inkazeit.

Die Chullpas von Silustani sind 10 bis 13 m hohe Begräbnistürme aus der Prä-Inkazeit die aber auch noch in der Inkazeit benutzt wurden.

Tag 16, Puno – Cuzco

Zugfahrt von Puno nach Cuzco im Anden-Explorer, Übernachtung in Cuzco

Tag 17, Cuzco

Cuzco City-Tour (privat), Übernachtung in Cuzco

City-Tour Cuzco 14.00 Uhr (rund 4 hr), Plaza de Armas (main square), Kathedrale, Koricancha (IncaTemple of the Sun), Calles de Piedras – Straßen mit Inkamauern, Stein der 12 Ecken und nahegelegene Inka Ruinen (Sacsayhuaman, Q’enko, Puca Pucara, Tambo Machay).

Rückkehr: Abends 18.30 Uhr.

Tag 18, Cuzco – Valle Sagrado

Valle Sagrado ( Exkursion privat), Übernachtung in Ollantaytambo

Etwa eine Stunde von Cuzco entfernt liegt das heilige Tal der Inkas (Valle Sagrado de los Incas) und die Ortschaften Pisac, Maras, Chinchero und Ollantaytambo.

Valle Sagrado ist das fruchtbare Tal des Rio Vilcanota zwischen Písac und Ollantaytambo mit den typischen historischen landwirtschaftlichen Terrassen die zum Teil aus der vor Inkazeit stammen.

Ollantaytambo ist eine Stadt, in der man noch die historischen Steinwände der legendären Inka-Kultur besichtigen kann. Der archäologische Komplex ist eines der größten monumentalischen Werke der Inka.

Tag 19, Valle Sagrado

(Reiten und Relaxen), Übernachtung in Ollantaytambo

Tag 20, Valle Sagrado – Aguas Calientes

Zugfahrt im Touristenzug (Vistadome) von Ollantaytambo nach Aguas Calientes, Übernachtung in Aguas Calientes

Tag 21, Aguas Calientes – Machu Picchu – Aguas Calientes

Transfer Aguas Calientes nach Machu Picchu um 5 Uhr, Besichtigung Machu Picchu

Transfer Machu Picchu nach Aguas Calientes, Übernachtung in Aguas Calientes

Der geheimnisvolle Ort Machu Picchu ist die bedeutendste Hinterlassenschaft der Vorfahren der heutigen Peruaner. Die Felsenstadt und der sie umgebenden Naturpark ist eine der wenigen Stätten in Amerika, die sowohl als Kulturgut der Menschheit als auch als Naturgut der Menschheit von der UNESCO anerkannt sind.

Der Ort selbst liegt auf dem Gipfel eines Berges und bettet sich harmonisch ein in die üppige Vegetation der Umgebung. Ein weltweit einzigartiger Ort.

Tagesexkursion Machu Pichu:

Besichtigung der bekanntesten Sehenswürdigkeit Perus dem Machu Picchu, die Inkazitadelle auf 2.400 m Höhe die wohl noch vor der Kolonialzeit verlassen wurde, oder nach neuesten Meinungen überhaupt nicht ganz fertiggestellt wurde. Die spektakuläre Lage mitten in den subtropischen Anden und die faszinierenden gut erhaltenen Ruinen machen diesen Ort fast zu einem mystischem Erlebnis.

Fahrt mit dem Bus zur Inka-Zitadelle Machu Pichu, Sonnenaufgang, danach Besichtigung der Ruinen (Inkasonnenuhr Intihuatana, Tempel der 3 Fenster, Haus des Kondors, Wasserquellen bzw. Brunnen. Heiliger Opferstein ….

Danach freie Besichtigung der Ruinen bis ca. 13.30 Uhr.

Anschließend Rückkehr mit dem Bus nach Aguas Calientes

Tag 22, Aguas Calientes – Cuzco

Zugfahrt Aguas Calientes nach Poroy (Cuzco Zugterminal), Transfer zum Hotel, Übernachtung in Cuzco

Tag 23, Cuzco

Aufenthalt in Cuzco zur freien Verfügung

Cuzco war früher einmal die Hauptstadt des Inkareichs und steht seit 1983 als Kulturgut der Menschheit unter dem Schutz der UNESCO.

Heute ist diese Stadt das am meisten besuchte Reiseziel des Landes. Entlang der mit Steinen gepflasterten Gassen der Stadt findet man verschiedene Gebäude aus der Zeit der Inkas, darunter Koricancha und den Palast des Inkaherrschers Inca Roca, und daneben Gebäude im andinen Barockstil, wie zum Beispiel den Dom und die Kirche Iglesia de la Compañía.

Empfohlen wird auch ein Besuch im malerischen Stadtteil San Blas, wo sich die besten Kunsthandwerker der Region mit ihren Werkstätten niedergelassen haben.

Auch für ein aufregendes Nachtleben, sowie zahlreiche Cafehäuser, Bars und Gaststätten für jeden Geschmack ist in dieser interessanten Stadt gesorgt.

Tag 24, Cuzco – Lima

Flug (1h) ca. 12 Uhr von Cuzco nach Lima, Übernachtung in Lima

Tag 25, Lima

Rückflug nach Deutschland z.B.

>> Ende des Reiseprogrammes <<

Die Vielfalt der Küche in Peru:
blog.peru-reisen-fotoberichte.de/2013/04/09/die-peruanische-kuche/

Newmont plant d…

Newmont plant derzeit mit einem Investitionsbudget von 2,1 bis 2,3 Mrd. Dollar, wovon 40% für Entwicklungsarbeiten vorgesehen sind. Neben den Arbeiten auf Akyem und Batu Hijau liegt der Fokus darauf, die bestmöglichen Entwicklungsoptionen für das Conga-Projekt in Peru und das Tanami-Projekt in Australien zu identifizieren.

Darüber hinaus hat das Unternehmen für das erste Quartal eine an den Goldpreis gekoppelte Dividendenausschüttung von 0,425 Dollar pro Aktie angekündigt, die allerdings noch vom Board of Directors – entspricht ungefähr dem Aufsichtsrat – genehmigt werden muss. Das wäre ein Anstieg von 21% im Vergleich zum ersten Quartal 2012.

Quartalsdividende steigt um 21%: Newmont Mining – Leichter Rückgang der Goldproduktion auf 5 Mio. Unzen | Björn Junker.

Nord Peru Reise Baustein 9T 8N

 

9 Tage Nord Peru Reise
Hier im wärmeren Norden von Peru erleben ein wenig bekanntes Gesicht des historischen Perus, die steppen und wüstenartigen  Landschaften zwischenden der Pazifikküste und dem Andengebirge. Unterbrochen von Flusstälern und  einzigartigen Kulturen älter als die der Inkas.   Nord Perreise Baustein 9T 8N.
Mit ihren Herrschern und religiosen Führern.
fortgesetzt mit der weiterreise in das sanfte immergrüne Hochland bei Cajamarca, eine Stadt in der das Gold immer wieder und noch die Geschichte diktiert, von den Inkas, über Franzisco Pizzaro bis Newmont Mining. Dafür sehen Sie hier eine der best erhaltensten grösseren kolonialen Städte in Südamerika. Der passendste Gegensatz ist die argentinische Haupstadt wo wohl kein koloniales Gebäude mehr gibt.
Sie lerne die grüne Seite Cajamarca kennen, die von der Landschaft, wassertechnischen Meisterleistungen und den Hinterlassenschaften der grossen Haciendas geprägt wird.
Zur Faschingszeit findet hier der grösste Karneval von Peru statt. Bis auf die Mineraliengewinnende Industrie nehmen hier alle Wirtschafts und Bevölkerungsteile an dem Karneval teil.

 

Die bekannteste Ausgrabung von Peru der Herrscher von Sipan, die Pyramiden von Tucume die  kurz vor dem Entriffen der Spanier, „rituel verbrannt“ und verlassen wurden.

 

  • die Sonnen Pyramide – Huaca de Luna,
  • die Lehmziegel Stadt Chan Chan
  • Die Herrscherin Senora de Cao,
  • archäologischer Komplex el Brujo
  • die kolonial geprägte Innenstadt von Cajamarca,
  • Cumbe Mayo, Collpa..

Das sind nur einige der interessanten Highlights dieser 9-tägigen Nord Peru Reise.
Die Rundreise individuell anpassbar und ergänzbar. Wir als ein in Peru ansässiger Reiseveranstalter, passen hier in Lima diese Reise gerne Ihren individuellen Reise- und Urlaubswünschen an.

Unser Chirimoya Tours Reiseveranstalter Team freut sich Ihre individuelle Nord Perureise organisieren zu dürfen, und ruft Sie auch gerne telefonischzurück.

Nord Peru Reise Baustein 9T 8N.

 

 

Aqueduct at Cumbe Mayo
Aqueduct at Cumbe Mayo (Photo credit: Wikipedia)

 

English: City of Cajamarca, Peru. Photo by J. ...
English: City of Cajamarca, Peru. Photo by J. Stander – public domain (Photo credit: Wikipedia)

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