„Mistura“ Gastromomie Festival in Lima (Peru)

Das grösste Gastronomie Event in Südamerika, “Mistura”
Wir waren mit Chirimoya Tours unserem Reiseveranstalter vor Ort in Lima dabei, es folgen Fotos und Bilder des neben dem Machu Picchu Jubiläums wichtigsten Kulturellen Ereignis in Peru.

Peru

Lima im kulinarischen Rausch

Essen ist in Peru nicht einfach Nahrungsaufnahme, sondern auch Leidenschaft. Essen ist Kultur – eine Volkskultur, aus der in den letzten Jahren Haute Cuisine geworden ist. Und deswegen ist das Gastronomie-Festival „Mistura“, das zum vierten Mal in Lima stattfand, nicht nur eine Veranstaltung für gutbetuchte Gourmets , sondern in erster Linie ein Volksfest.

Geduldig steht Angel in der Schlange an für ein Stück knusprige Schweineschwarte. „Ich bin mit meinen Kumpels gekommen, um das Essen hier zu probieren“, sagt der 21-jährige BWL-Student. Bei seiner Haar-Tolle und dem Karo-Jeans-Look würde man eher meinen, dass er für die Disco ansteht. Aber Essen ist in Peru mindestens so sexy wie ein heißer Disco-Tanz, und deswegen ist es für den 21-jährigen Angel und seine Kumpels von der Uni keine Frage, dass sie zur Gastronomie-Messe „Mistura“ gehen werden. Auch wenn sie dazu stundenlang für eine Eintrittskarte anstehen, für die sie erst noch umgerechnet fünf Euro zahlen müssen.

Die Küche als soziale Waffe

Die peruanische Küche hat in den letzten Jahren ihren Siegeszug durch Lateinamerika angetreten. Lima proklamiert sich gerne als gastronomische Hauptstadt Amerikas – die zunehmende Zahl vor allem lateinamerikanischer Gastronomie-Touristen belegt dies. Der Ursprung des peruanischen Küchenwunders ist die große Vielfalt der Gerichte und seiner Zutaten. Vor allem aber stiftet die Küche in Peru Identität. Peruaner ist man, weil man peruanisch isst. Das bekräftigt auch der spanische Starkoch Adrián Ferra, der mit der Elite der Köche nach Lima angereist ist: „Was mit der Küche in Peru geschieht, ist einzigartig, das passiert sonst nirgends auf der Welt“, sagte er im peruanischen Fernsehen. „Die Küche ist hier eine soziale Waffe“.

Hildegard Willer, Lima

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„Mistura“ Gastromomie Festival in Lima (Peru)

Das grösste Gastronomie Event in Südamerika, „Mistura“
Wir waren mit Chirimoya Tours unserem Reiseveranstalter vor Ort in Lima dabei, es folgen Fotos und Bilder des neben dem Machu Picchu Jubiläums wichtigsten Kulturellen Ereignis in Peru.

Peru

Lima im kulinarischen Rausch

Essen ist in Peru nicht einfach Nahrungsaufnahme, sondern auch Leidenschaft. Essen ist Kultur – eine Volkskultur, aus der in den letzten Jahren Haute Cuisine geworden ist. Und deswegen ist das Gastronomie-Festival „Mistura“, das zum vierten Mal in Lima stattfand, nicht nur eine Veranstaltung für gutbetuchte Gourmets , sondern in erster Linie ein Volksfest.

Geduldig steht Angel in der Schlange an für ein Stück knusprige Schweineschwarte. „Ich bin mit meinen Kumpels gekommen, um das Essen hier zu probieren“, sagt der 21-jährige BWL-Student. Bei seiner Haar-Tolle und dem Karo-Jeans-Look würde man eher meinen, dass er für die Disco ansteht. Aber Essen ist in Peru mindestens so sexy wie ein heißer Disco-Tanz, und deswegen ist es für den 21-jährigen Angel und seine Kumpels von der Uni keine Frage, dass sie zur Gastronomie-Messe „Mistura“ gehen werden. Auch wenn sie dazu stundenlang für eine Eintrittskarte anstehen, für die sie erst noch umgerechnet fünf Euro zahlen müssen.

Die Küche als soziale Waffe

Die peruanische Küche hat in den letzten Jahren ihren Siegeszug durch Lateinamerika angetreten. Lima proklamiert sich gerne als gastronomische Hauptstadt Amerikas – die zunehmende Zahl vor allem lateinamerikanischer Gastronomie-Touristen belegt dies. Der Ursprung des peruanischen Küchenwunders ist die große Vielfalt der Gerichte und seiner Zutaten. Vor allem aber stiftet die Küche in Peru Identität. Peruaner ist man, weil man peruanisch isst. Das bekräftigt auch der spanische Starkoch Adrián Ferra, der mit der Elite der Köche nach Lima angereist ist: „Was mit der Küche in Peru geschieht, ist einzigartig, das passiert sonst nirgends auf der Welt“, sagte er im peruanischen Fernsehen. „Die Küche ist hier eine soziale Waffe“.

Hildegard Willer, Lima

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Alto Madre de Dios – Peru – Auf einer Manu Tour: Übergang vom Manu Bergurwald zum Amazonasbecken

Sicht vom Amazonasbecken der Manu Region in Peru auf den
Uebergang des Amazonastiefland (Brasilien, Peru) zum hohen Urwald an Anfang der Anden in Peru.

Manu Nationalpark Tour Kosten

Demnächst gibt es einen Beitrag über:

  1. Die Kosten einer Manu Nationalpark Tour.
  2. Den Unterschied einer normalen Manu Tour und einer Tour mit dem Manu Nationalpark.
  3. Der Preisrahmen bzw. die Kosten einer Manu Nationalpark Tour.
    Die Kosten der Kultur- (Zona Cultural) und Biospähren Touren.

 

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im Bergnebelwald am Rande das Manu Nationalparkes zwischen den Bäumen kletternd.

Chirimoya-Tours_Manu-Nationalpark-Touren_Logo_N08d

Flughafen Cusco - Cusco ist meist der Ausgangspunkt für eine Manu Nationalpark Tour.
Ankunft in Cusco. Flughafen.
Cusco Straße nahe Flughafen
Cusco oder auch Cuzco genannt, die Route vom Flughafen in Richtung Innenstadt.

Heilige Stadt Caral historische Einflüsse der Entwicklung

Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago
(Caral nearby Lima, valley of Supe)

Amplify’d from www.pnas.org

Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago

  1. Contributed by Michael E. Moseley, December 11, 2008 (received for review October 10, 2008)

Abstract

Between ≈5,800 and 3,600 cal B.P. the biggest architectural monuments and largest settlements in the Western Hemisphere flourished in the Supe Valley and adjacent desert drainages of the arid Peruvian coast. Intensive net fishing, irrigated orchards, and fields of cotton with scant comestibles successfully sustained centuries of increasingly complex societies that did not use
ceramics or loom-based weaving. This unique socioeconomic adaptation was abruptly abandoned and gradually replaced by societies more reliant on food crops, pottery, and weaving. Here, we review evidence and arguments for a severe cycle of natural disasters—earthquakes,
El Niño flooding, beach ridge formation, and sand dune incursion—at ≈3,800 B.P. and hypothesize that ensuing physical changes to marine and terrestrial environments contributed to the demise of early Supe settlements.

Adapted to a coastal desert broken by verdant river valleys and fronted by a productive near-shore fishery, the north central
coast of Peru was very different from other centers of ancient development. Although characterized by complex social organization and large centers dominated by stone-faced temple mounds, early coastal Peruvians did not produce pottery or loom-woven cloth.
Animal protein came entirely from the sea, not from domesticated or terrestrial animals. Irrigated farming focused on cotton; among the remains of food crops are the tree fruits guayaba (Psidium guajava) and pacae (Inga feuillei), achira (Canna edulis, a root crop), beans, squash, sweet potato, avocado, and peanut. This unique evolutionary experiment thrived for ≈2 millennia (the Late Preceramic Period, ca. 5,800–3,800/3,600 cal B.P.) in the Río Supe and adjacent desert drainages (13) (Fig. 1). Ending abruptly, this Late Preceramic society was gradually replaced by more typical or normative economies that emphasized
plant and animal domesticates while also producing pottery and woven goods.

Read more at www.pnas.org

Die Stadt und Kultur Caral bei der Unesco:
http://www.unesco.de/3832.html

Nun sind wir mit Chirimoya Tours unserem Peru Veranstalter auch in Tumblr.

Mal sehen wie sich Tumblr im Vergleich zu Amplify bewährt.
Anmerkung 2018 inzwischen hat sich Amplify leider verabscheidet….

Mal sehen wie sich Tumblr im Vergleich zu Amplify bewährt, viele Grüsse aus dem nächtlichem Peru.
Anmerkung 2018 inzwischen hat sich Amplify leider verabscheidet.
So das unser Südameria und Peru Veranstalter hauptsächlich bei Tumbler und dem WordPressblog bleibt.

 

Sehenswerte Highlights aus dem Norden von Peru  > Sehenswertes in Nordperu

temporäre Sonterzeichen Test – ¼½∑∞π

Peru Reiseveranstalter Logo
Chirimoya-Tours_Peru-Reiseveranstalter_Logo_N08e

Peruanische Regierung knickt vor Gentechnik-Lobby ein | INFOAMAZONAS – Peru, Nachrichten……

……In der Landwirtschaftskommission des Kongresses hatte Brack betont, Peru sei technisch nicht in der Lage, Gentechnik zu kontrollieren. Unterstützt wurde er dabei von zahlreichen Gentechnik-Gegnern, darunter die Gastronomievereinigung Apega, zahlreiche Landwirtschaftsverbände, sowie das Forum “Peru frei von Gentechnik”….. Weiterlesen „Peruanische Regierung knickt vor Gentechnik-Lobby ein | INFOAMAZONAS – Peru, Nachrichten……“

Iquitos sechst beste Stadt für den Urlaub 2011 gemäss Lonely Planet

Gefunden bei
http://www.andina.com.pe/Ingles/Noticia.aspx?id=too+g39dAt4=##

Zuerst ein Auszug frei übersetzt auf deutsch:

Lima, Nov. 02 (ANDINA). Der Dschungel Stadt Iquitos in Südamerika im Nordosten Perus wurde an sechster Stelle, in einer Liste der weltweit besten Städte für das Jahr 2011 aufgeführt gemäß Reiseführer Lonely Planet.

New York gewann den ersten Platz und der marokkanischen Stadt Tanger kam in einem überraschenden zweiten Platz, gefolgt von Israel Tel Aviv, New Zealand ist Wellington und der spanischen Valencia. Gent in Belgien, Delhi in Indien, Newcastle in Australien, und Chiang Mai in Thailand wurden ebenfalls in den Top 10 gelistet…….

Hier ein Auszug des englischen Orginaltextes:

The jungle city of Iquitos in northeastern Peru has been ranked sixth in a list of the world’s best cities for 2011, according to tourist guide Lonely Planet.New York won first place and the Moroccan city of Tangier came in a surprising second, followed by Israel’s Tel Aviv, New Zealand’s Wellington and Spain’s Valencia. Ghent in Belgium, Delhi in India, Newcastle in Australia, and Chiang Mai in Thailand were also listed in the Top 10
Lonely Planet described Iquitos as one of its favourites and the world’s largest city that cannot be reached by road. After days forging by boat along rainforest-fringed rivers, Iquitos, mighty megalopolis of the Peruvian Amazon, comes as a shock to the system…….

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Presented by Chirimoya Tours Peru und Südamerika Reiseveranstalter in Lima

Nun beginnt hier langsam die Hochsaison in Peru bei den Reisen

Runkurakay
Blick auf die Inka Ruine Runkurakay auf dem Inka Trail

Nachfolgend Bilder die nicht zu Peru gehören.
Je ein Foto aus Argentinien und Guatemala.

Guatemala Stadt Kathedrale
Front der Kathedrale in Guatemala Stadt, (Guatemala City), dem Ausgangspunkt vieler Guatemala Reisen.

www.chirimoyatours.com

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