Tambopata Nationalpark und Manu Nationalpark: Zwei beliebte Reiseziele im Amazonastiefland von Peru.

Manu und Tambopata Nationalpark – Reise und Regionalinfos. von Ihrem Reiseveranstalter vor Ort in Peru.

Tambopata Nationalpark:

Das Regenwald Reservat hat eine Fläche von 274,690.00 Hektar und liegt im Departement Madre de Dios, in der Tambopata Provinz.
Zweifellos einer der besten Orte, um das Amazonastiefland von Peru zu entdecken.
Der Tambopata Regenwald (PDF Tour) hat eine der höchsten Biodiversitäten der Welt (632 Vogelarten, 169 Säugetiere, 1.200 Schmetterlinge).

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Darüber hinaus wird das Tambopat Reservat auf der Südseite von dem Bahuaja Sonene Nationalpark umgeben und Tambopata ist eines der wichtigsten Naturschutzgebiete Perus.

Der Sandoval See (Sandoval Lake) ist die Hauptattraktion des Naturparks auch  wegen seiner Nähe (nur eine halbe Stunde mit dem Boot) von Puerto Maldonado. Es gibt dort Regenwald Loges  um an Ort und Stelle zu übernachten.
Der Sandoval Lake ist die die Heimat von vielen Aras und einer großen Familie von Riesenottern.
Auch gibt es einen Aussichtsturm für einen Panoramablick über die weite Landschaft des Amazonas Regenwaldes.

Eine weitere Attraktion sind die Collpas (für Vögel und Säugetiere) , die für die Vögel liegen meist am Flußufer.
Insgesamt kommen Hunderte von Vögeln (Aras, Falken und Papageien)  gegen  5.30 bis 09.00 Uhr an die Lehmlecken an der Wand des Flußufers.
Die Collpas im Wald oder im Inland werden von den Säugetieren in der Regel Nachts besucht, hier sieht man  Tiere wie Pekaris und Tapire. Eine davon ist die Colorado Lecke, die größte in peruanischen Amazonastiefland.

Tambopata ist das Land der Ese Eja, eine einheimische ethnische Gruppe, die in dem Gebiet seit langen Zeiten lebt und kennt das Reservat bis auf den Millimeter kannt. Sie werden derzeit in drei Gemeinden zusammengefasst: Palma Real, Sonene und Infierno. Die letzt genannte arbeitet zusammen mit privaten Firmen zusammen und bietet verschiedene Aktivitäten und touristischen Dienstleistungen wie Unterkunft und Führungen und Führungen an.

Manu Nationalpark:

Ein Paradies im Amazonastiefland in der Welt einzigartig und begeisternd.
Ein Naturparadies gesegnet mit der größten Artenvielfalt der Welt, die von einheimischen Gemeinschaften bewohnt, die noch am Leben ihrer Vorfahren Traditionen festhalten und in Harmonie mit der Natur leben.
Dieses faszinierende Ziel ist umgeben von schönen Landschaften und exotische Tieren mitten im peruanischen Amazonastiefland und dem Madre de Dios Fluß.
So dass es ein idealer Ort ist für diejenigen, die Natur und wie Erlebnistourismus lieben.

Bemerkung im folgenden die Beschreibung des Manu Nationalparkes
Viele Touren gehen in die Biosphären Zone am Rande des Parkes oder in die bewirtschaftete Zone des Manu Regenwaldes. (Zona Cultural).

Über den Manu National Park.

Der Manu-Nationalpark  (UNESCO, Weltkulturerbe), ist eines der biologisch vielfältigsten Reservate der Welt. Es befindet sich in der südlichen Region von Peru, von Cusco (Provinzen Paucartambo und Pilcopata) und Madre de Dios (Fitzcarrald Provinzen und Manu), die das gesamten Manu Fluß  Einzugsgebiet abdecken.

Es leben dort 30 ländliche einheimische Gemeinschaften, die noch die Quechua-Sprache in Kraft halten, sowie auch mehrere amazonische indigenen Völker wie: Matsiguenka, Amahuaca, Yine, Amarakaeri, Huashipaire und Nahua.
Es gibt auch die indigenen Völker in freiwilliger Isolation genannt „unkontaktierten“. Es gibt verscheidene Lodges im Umfeld des Manu Nationalparkes.

Gegründet am 29.ten Mai 1973 ist der Park die natürliche Umgebung von mehr als 20.000 Pflanzen, 1.200 Arten von Schmetterlingen, 800 Vögel, 200 Säugetiere und noch unbekannte Zahl Reptilien, Amphibien und Insekten. Es gibt mit fünf empfohlenen Besichtigungsbereichen eine Vielzahl von Besichtigungsmöglichkeiten für Besucher des Nationalparkes, so das für jeden etwas dabei ist.
Der Manu National Park hat eine große Vielfalt von Tierarten, eine seiner größten Attraktionen sind die Collpas die zu den Lebensräumen der Aras gehören die in Schwärmen dort hin kommen. So erheben sich auch Harpyien, Jabiru, roseate Löffler, Wildgans  und andere Vögel in die Lüfte. und Schwanz des Gesteins.
Im Park ein 18 Meter hoher Metall Turm und  es gibt eine erhöhte Laufsteg mit Plattform, mit guten Ausblicken und Beobachtungsmöglichkeiten auf  Vögel und die Weite des Regenwaldes mit ihren Baumwipfeln.
Für einen atemberaubenden Blick wird empfohlen, im Hinblick auf der Tres Cruces und schätzt den Sonnenaufgang sowie zwei gegensätzliche Landschaften zu kommen: das Andenhochland und den Nebelwald. Es ist am besten zu gehen, zwischen Mai und August, wenn der Himmel klar ist, so dass Sie das Aussehen der Sonne zweimal in einem Morgen, um zu sehen, aufgrund eines Phänomen der Natur.
Manu hat eine der renommiertesten Forschungszentrum für den Amazonas: die Biologische Station von Cocha Cashu und ein Informationszentrum beim Kontrollposten Limonal.

Der Manu Nationalpark ist nur im Rahmen einer angemeldeten Tour besuchbar. Und auch nur innerhalb einer abgegrenzten Zone. Der Rest ist nur für Forscher und Park Ranger zugänglich.

http://placesmap.net/PE/Chirimoya-Tours-74800/

http://peru-reiseveranstalter-lima.tumblr.com/

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im im Bergnebelwald zwischen den Bäumen kletternd.

Graue Wollaffe (Lagothrix cana) 2 Fotos des Klammerschwanzaffens im Manu Biosphären Reservat.

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Peru Manu Nationalpark – 7 oder 8 Tages Touren in den Manu Regenwald.

Peru Reisebaustein:
Manu Nationalpark Tour in den zugänglichen Teil des Manu Parks.

Madre_de_Dios/Manu_Regenwald_Tour.htm

Der im Biosphärenreservat liegende Manu Nationalpark mit seinem Übergang vom Bergurwald bis zum Amazonastiefland ist das artenreichste Gebiet der Erde.
Die üblichen Touren in den Manu Nationalpark dauern 7 oder 8 Tage.
Das Besondere an dem Manu Nationalpark Reisebaustein ist ist das Tour drei Tage in den nur streng kontrolliert zugänglichen Teil des Nationalparkes geht.

Infos zum Reisebaustein des Manu Nationalpark Tour in Peru

weiter unten einige Bilder vom Manu Biosphärenreservat Nationalparkes

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im im Bergnebelwald zwischen den Bäumen klettern.

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Amazonastiefland von Bolivien, Madidi-Nationalpark, Genpiraterie in Südamerika

Der Madidi Park am gleichnamigen Fluss ist neben dem Manu Nationalpark in Peru eines der artenreichsten Gebiete der Welt. mehr auf  „Grünes Gold am Madidi“ (Blickpunkt Lateinamerika.de)

„Anwohner haben drei Chancen: anpassen, bewegen oder sterben.“
Zitat von Nathan Kraft, Biologe der College-Park-Universität in Maryland
Agro Konzerne wie DuPont, Monsanto, BASF, Bayer und Syngenta besitzen rund drei viertel aller Genpatente.

In der Missouris Datenbank (USA) genannt »TROPICOS« lagern Proben von unvorstellbaren 2,5 Millionen Pflanzenarten.
Im Gegensatz zu Öl und Erzexporten haben die Ursprungsländer meinst keinen Vorteil von dem legalen oder illegalem Genexport.

 Mehr Infos:
„Grünes Gold am Madidi“
Blickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.

Noticias de Richard Chase Smith, Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com

Peru verliert alle 5 Jahre rund 147 Millionen Hektar Regenwald im Amazonasbecken.

Peru verliert alle 5 Jahre rund 147 Millionen Hektar Regenwald im Amazonasbecken.
Wenn sich der Durchschnittswert für alle 5 Jahre so bleibt ist das fast noch positiv zu werten. Allerdings nur bis zu dem Stadium wo dann vermehrt die Naturschutzgebiete abgeholzt werden.
Ein Grossteil der Abforstung geht auf Kosten, von  illegalen Holzfällern, Goldsuchern, und Drogenschmugglern. Staat  kann gerade leider nicht im erforderlichem Maße den Regenwald des Amazonastieflandes schützen.
Wichtige Gebiete sind hier das Tambopata Reservat, Manu Biosphärenreservat, Departamento Loreto, und der mittlere Urwald die Selva Central.

Mehr Hintergrund Infos auf spanisch:

https://peru.com/2012/08/25/actualidad/nacionales/amazonia-peruana-pierde-150-mil-hectareas-bosque-al-ano-deforestacion-noticia-82684


Abholzung Peru – Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com
.

Einige Stichworte:
Amazonia, Regenwald, Deforestacion, Peru, Brasilien, Tambopata,  Manu, Loreto, Selva Central, Amazonastiefland….

 

Manu Peru Regenwald
Manu Regenwald in Peru. Fotos einer Manu Tour am Rande des Manu Nationalparkes.

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Grauer Wollaffe im Regenwald
Grauer Wollaffe im Regenwald des Amazonastieflandes in Peru.

 

Peru Reiseveranstalter

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Amazonas Touren - Chirimoya Tours Peru
Touren und Reisepakete zum Amazonas Fluß und dessen einzigartigen Regenwald. Chirimoya Tours individuelle Peru und Südamerika Reisen. Schreiben Sie uns: EMail: info@chirimoyatours.com – Homepage: http://www.chirimoyatours.com

Südamerika Nachrichten: Awa Indianer in Kolumbien bedroht

Indigenas  im Amazonas-Becken Regenwald vor dem Aussterben bedroht:

http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/nachrichten/msgf/kolumbien%3A_menschenrechtler_warnen_vor_ausloeschung_der_awa-indigenas.html

40 Jahre Haft für Tötungsauftrag zweier Priester

http://www.zeit.de/news/2012-06/21/kolumbien-40-jahre-haft-fuer-kolumbianer-wegen-bezahlter-toetung-zweier-priester-21074203

Verschiedenes

Große farbige Fotos vom Machu Picchu nach dem Inka Trail.

https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2012/06/19/inka-trail-machu-picchu/

Die Blogbeiträge unseres Veranstalters von Südamerika Reisen im Mai 2012

https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2012/05/

AMERIKA/PERU – Kinderhandel im peruanischen Regenwald: eine unbekannte Tragödie

Madre de Dios Peru (Fidesdienst)

Nach Schätzungen wurden 212 Kinder allein in den ersten beiden Monaten des Jahres 2012 Opfer des Kinderhandels im Regenwald in der Region Madre de Dios im Südosten Perus.

Mehr auf der Nachrichtenquelle:
Fidesdienst – AMERIKA/PERU – Kinderhandel im peruanischen Regenwald: eine unbekannte Tragödie.

weitere Südamerika Nachrichtenquellen finden Sie hier:

http://www.latinamerika.onlinehome.de/verschiedenes/Suedamerika_Bilder_Links/Links_Suedamerika.htm

viele Grüsse aus Lima der Hauptstadt von Peru
vom Chirmoya Tours Reise Team.

Roter Felsenhahn der Nationalvogel von Peru.

roter Felsenhahn – Foto des Nationalvogels von Peru.

Roter Felsenhahn
Roter Felsenhahn, Cock of the rock im Manu Regenwald.

Hier etwas über den roten Felsenhahn, dem Nationalvogel von Peru. Die Bilder sind leider nicht aus freier Wildbahn.Hier ein Album mit zwei Fotos des roten Felsenhahnes in freier Wildbahn unweit des Madre de Dios Flusses in Peru (Manu Regenwald)

ebcapstone.tumblr.com (Elyse’s Capstone: Cock-of-the-Rock)

https://plus.google.com/photos/117654142471833139470/albums/5673958154151815457
Hier dann ein Video vom seinem imposanten Balztanz um mögliche Partnerinnen anzulocken bzw auch um darin fit zu bleiben.

The national bird of Peru is the Cock of the Rock.
Order : Passeriformes Family : Cotingidae Genus:Rupicola
Scientific name: Rupicola Peruvianus
IUCN Status: Least Concern
Size : 32 cm (12½ in)
Distribution:Cock-of-the-Rock
facts:
The species exhibits…

mehr auf:  more infos:
http://www.nhptv.org/wild/andeancockoftheRock.asp

Bergwandern zwischen Pässen und Inka Ruinen auf dem Weg zum Machu Picchu:
http://www.inka-trail.eu/

Südamerika und Peru Reiseveranstalter vor Ort in Lima:
www.chirimoyatours.com individuelle Peru Reisen.