Wirtschaftsminister Castilla: Deutsche Unternehmen sollen in Peru investieren

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Peru und das andine Südamerika

In einem Interview mit der FAZ spricht der peruanischen Wirtschaftsminister über das sinkende Wirtschaftswachstum seines Landes, die Rohstoffexporte und das Potenzial Perus für deutsche Unternehmen.

Anlässlich des Besuchs des peruanische Wirtschaftsministers Luis Castilla in Deutschland wirbt dieser für sein Land und spricht mit der FAZ über die Stärken und Schwächen des Andenstaates. Ein Vorteil von Perus ist die fast 20-jährige wirtschaftliche Kontinuität des Andenstaates und die großen Vorkommen an mineralischen Rohstoffen. Anlässlich von Unruhen in der jüngsten Vergangenheit bei einigen Minenprojekten wie Yanacocha oder Conga setzt dieser auf einen Konsens von Staat, Anwohnern der betroffenen Regionen und der Minenbetreiber. Wie dieser Konsens jedoch aussehen soll bleibt offen.

Bezüglich der Handelsbeziehungen zu Deutschland sieht der peruanische Wirtschaftsminister noch deutlich Luft nach oben. Im März wurde bereits ein Freihandelabkommen zwischen der EU und Peru unterzeichnet. Innerhalb der EU zählt Deutschland zum zweitwichtigsten Handelspartner, bezüglich des Kapitalflusses belegt Deutschland mit weniger als…

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