La Isla de Pascua – die Osterinsel ein mystischer Ort

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Peru und das andine Südamerika

Die Osterinsel – Weltkulturerbe und ein Rätsel für die Wissenschaft

Seit ihrer Entdeckung durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen am  Ostersonntag des Jahres 1722 ranken sich um die Osterinsel (span. La Isla de Pascua oder in der Sprache der Einheimischen Rapa Nui) zahlreiche Mythen und Sagen.

Die Osterinsel zählen zu den artenärmsten Lebensräumen im Südpazifik. Der erfolgreichste Pflanzenüberträger dürfte der Mensch gewesen sein. Die Frühgeschichte der Osterinsel ist schwer zu rekonstruieren, da schriftliche Überlieferungen fehlen. Daher ist bereits die Besiedlungsgeschichte umstritten. Als wahrscheinlich gilt, dass die Insel im 10. Jahrhundert n. Chr. von polynesisch-stämmigen Einwanderern besiedelt wurde.

Das wohl bekannteste Merkmal dieser z.T. lebensfeindlichen Umgebung sind die bis zu 10 Meter hohen und teilweise 80 t schweren Steinkolosse – die Maoi. Diese haushohen Steinstatuen gaben und geben Generationen von Wissenschaftlern Rätsel auf. Bis heute ist man sich über die Funktion der Steinstatuen noch unsicher. Naheliegend ist, dass die Maoi…

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