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Infos und News zu China und vor allem zu den Beziehungen zu Südamerika und Peru. China versucht zumindest seit der Jahrtausendwende seinen Einfluss auf Südamerika in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht auszubauen.
In Lateinamerika ist eine neue Generation linker Politiker auf dem Vormarsch.
(Peru, Chile, Brasilien, Kolumbien, Argentinien, Bolivien, ..) Mit einer steigenden Orientierung nach China.
(In Peru ist der linke neue Präsident immer noch nicht bestätigt, die internationalen Wahlbeobachter und die USA haben die Wahl als korrekt anerkannt, die knapp unterlegene Tochter des Ex-Diktators (der im Gefängniss ist) redet wie Trump von Wahlbetrug. Dabei ist Keiko Fujimori noch wegen Vergehen angeklagt.
Hier die dann die veröffentlichten Corona Zahlen von Peru von diesem Tag:
1. Bis 22:00 Uhr am 10. Januar 2021 wurden Proben von 5.681.038 Personen durch COVID-19 verarbeitet, wobei 1.037.350 bestätigte Fälle und 4.643.688 negative Fälle erhalten wurden.
Personen in der Stichprobe: 5 681 038
Negative Ergebnisse: 4 643 688
Bestätigte Fälle: 1 037 350Zusammengestellt von Chirimoya Tours.
2. Am 10. Januar wurden die Ergebnisse von 13.158 Personen erfasst, von denen 1.720 an diesem Tag als symptomatische Fälle bestätigt wurden.
3. Zusätzlich wurden die Ergebnisse von 1.973 bestätigten Fällen aus COVID-19 aus den vorangegangenen sieben Tagen teilweise erfasst.
4. 6.869 Patienten wurden bisher mit COVID-19 hospitalisiert, davon 1.467 auf der Intensivstation mit mechanischer Beatmung.
5. Von der Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle haben 970.916 Perhttps://twitter.com/Minsa_Peru/status/1348788770850680835sonen ihre Heimisolation abgeschlossen oder wurden aus einer Gesundheitseinrichtung entlassen.
6. Das Gesundheitsministerium analysiert die Systeme, um die Informationen zu aktualisieren.
Coronavirus Empfehlungen:
7. Um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern, empfiehlt die Regierung eine räumliche Trennung von mindestens einem Meter zu einer anderen Person, das Tragen einer Maske, häufiges Händewaschen und die Verwendung von Gesichtsschilden in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das Gesundheitsministerium bedauert, berichten zu müssen, dass COVID-19 zum Tod von 38.335 Bürgern des Landes geführt hat. Wir sprechen den Familien in dieser Zeit der Trauer unser tief empfundenes Beileid aus.
Der stellvertretende Gesundheits Minister von Peru Luis Suarez sagte, dass der gesetzliche Rahmen und die Beschaffung im Zeitplan liegen, so dass die erste Million Impfstoffe im Januar eintreffen wird. 11. Januar 2021 – 8:56 Uhr peruanische Ortszeit.
Der Prozess des Erwerbs des Impfstoffs COVID-19 vom chinesischen Labor Sinopharm ist auf Kurs, um die erste Million Dosen nach Peru im Januar zu liefern, bestätigte der Vizeminister für öffentliche Gesundheit des Gesundheitsministeriums (Minsa), Luis Suarez Ognio.
In einem Presseinterview sagte Suarez, dass sowohl die erforderlichen regulatorischen Rahmenbedingungen als auch der Zahlungsprozess für die Impfstoffe wie geplant voranschreiten. „Wir liegen im Zeitplan“, sagte der stellvertretende Minister.Corona Peru Chirimoya Tours
Peru hat vereinbart, 38 Millionen Dosen Impfstoff von Sinopharm zu kaufen, wobei eine erste Charge von einer Million noch in diesem Monat ausgeliefert werden soll.
Zur Entwicklung der Pandemie sagte der hohe Beamte der Minsa, dass man sehr besorgt sei über den Anstieg der Zahl der Infektionen, der Zahl der hospitalisierten Patienten und der Belegung der Intensivbetten; und dass die Regierung daher die Genehmigung neuer allgemeiner Empfehlungen prüfe, die das Verhalten der Bevölkerung beeinflussen werden.
Die Minsa und die Regionalregierungen haben sich auf die Ankunft der zweiten Welle vorbereitet und einen zuvor entwickelten Plan umgesetzt, der eine Ansteckung verhindern und auf eine frühzeitige Behandlung mit medizinischem Sauerstoff setzen soll.
In diesem Zusammenhang schloss der stellvertretende Minister einen Mangel an Sauerstoff in Gesundheitseinrichtungen ab der ersten Versorgungsstufe aus.
Eine Flotte von rund 250 chinesischen Fischereischiffen vor der Küste Südamerikas hat einen diplomatischen Streit zwischen Peking und Washington ausgelöst. Die Schiffe waren kurz vor den Gewässern von Peru entdeckt worden…….
„Knapp außerhalb der 200 Seemeilenzone, Peru versucht zu beschwichtigen… da China ein wichtiger Handelspartner ist.“
Nach dem Ende der Coronakrise nach Peru und Südamerika reisen. Hinweise zur besten Reiszeit für Peru und seine verschiedenen Regionen. Infos auf: https://chirimoyatoursperu.blog/category/Peru/Reisezeit-peru/ (Küste / Costa , Gebirge /Anden und Regenwald / Selva)
Schreiben Sie uns per EMail: info@chirimoyatours.com
Bucht von Paracas kleinere peruanische Fischereiboote.Vögel am Strand im Paracas Reservat. Große
Mit großen Gegensätzen: Riesige Möve und kleiner Strandvogel.
ParacasBallestas Boot und Fischkutter – Peru –Pelikanshow für Touristen Peru BallestasExkursion zu den Ballestas Inseln vor der Pazifkküste Perus. (Bei Paracas).Ballestas Inseln an der Pazifikküste von Peru.
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Der Baubeginn vom neuen Nicaraguakanal soll am 22 Dezember sein. Der Investor bzw. eher Organisator des neuen Kanals ist ein Chinese und dazu hat Nicaragua diplomatische Beziehungen zu Taiwan.
Im Vergleich zum Panamakanal soll der Nicaraguakanal 270 KM lang werden und eine Breite zwischen 230 und 520 Meter haben. und 27,6 Meter breit sein. Verantwortlich ist das chinesische Unternehmen HKND des Unternehmers Wang Jing, der die HKND erst 2012 gegründet hat. Der Kanal soll 2020 fertig gestellt sein.
Dazu noch im Wirtschaftsblatt ein Zitat auf dem verweisenen Artikel
„Chinas Außenpolitik arbeitet so still wie systematisch auf eine Umgestaltung der internationalen Ordnung hin. Peking baut Parallelstrukturen zum bestehenden internationalen System aus. Mit einem Netz chinazentrierter Organisationen und Mechanismen stößt das Land gezielt in die Lücken etablierter zwischenstaatlicher Strukturen.“
„Die Bauarbeiten für einen Schifffahrtskanal quer durch Nicaragua sollen am 22. Dezember beginnen. Das teilte die Projektleitung am Donnerstag in der Hauptstadt Managua mit.Die Streckenführung für das über 270 Kilometer lange Konkurrenzprojekt zum Panamakanal war im Juli genehmigt worden. Der Kanalbau soll unter Führung der chinesischen Firma Hongkong Nicaragua Kanalentwicklungsgesellschaft HKND durchgeführt werden“
“ Weges des geplanten Nicaragua-Kanals von Zwangsumsiedlung bedrohte Anwohner haben die katholische Kirche um Unterstützung gebeten. Ein Sprecher der Betroffenen sagte der Tageszeitung „La Prensa“ in Managua, man habe Weihbischof Silvio Baez die Sorgen der Betroffenen vorgetragen“