Inka Trail zum Machu Picchu

4 Tage Inka Trail zum Machu Picchu
Erleben und erwandern Sie die Gebigswelt der Anden über Pässe und subtropischen Bergnebelwald  in den Ostanden von Peru.
Das Trekking auf dem Inka Pfad ist die populärste Trekkingroute Südamerikas, sie verläuft über dem Verbindungsweges zwischen der historischen Inkahauptstadt Cusco und dem  Machu Picchu.

4 Tage und 3 Nächte dauert die gesamte Trekking Tour.
3 Tage Bergwandern in den Anden auf historischen Inkapfaden, um dann als Höhepunkt am letzten Tag zur vergessenen Inkazitadelle Machu Picchu anzukommen.
Nach der letzten Nacht gehts zum nahegelegenen Machu Picchu.
Der Inkatrail ist ein Teil des Wegenetzen von ca. 49Tausend KM das quasi in zwei Hauptadern sich einst von Quito in Equador bis Tucuman und Santiago de Chile erstreckte.Höhepunkt des Inka-Trails die Erkundung des Machu Picchus
Der Inka Trail in Gruppe mit englischem Guide kostet 495 US Dollar.

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Weitere Infos auf:
               www.inka-trail.eu

 

 

Runkurakay
Blick auf die Inka Ruine Runkurakay auf dem Inka Trail. Eine der Inka Bauwerke die man nur auf dem Inkapfad zu sehen bekommt.
Grafiti in Lima Thema Pacha Mama Conga (Cajamarca und das Newmont Mining Projekt Conga.)
Protest Grafiti im Zentrum von Lima zum Thema Cajamarca und das Newmont Mining Projekt Conga. Pacha Mama

Intihuatana ritual buildings of dry stone at M...
Ritueles Inka Gebäude.

English: Peru Machu Picchu
English: Peru Machu Picchu (Photo credit: Wikipedia)

Inka Trail Infos und Anfragen:

 

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Inka Trail Ruine
Ruine auf dem Inka Trail auf dem Weg zum Machu Picchu.

 

 

Vergessene Stadt der Inkas in Peru zieht-die-Massen-an

Vor 100 Jahren wurde die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru entdeckt.
Eine Aussage die so nicht stimmt. Rund 40 Jahre vorher waren schon Deutsche Goldsucher Minenexplorateure auf dem Machu Picchu.
Es gibt noch viel ungereimteres um die Entdeckung des machu PIcchus.
Der einheimische Führer Binghams starb bald darauf unter ungeklärten Umständen.
Heute kämpft man dort weniger um Gold und den Bekantheitsgrad der Entdeckung sondern mit dem Ansturm der Touristen, und der Erhaltung des Status als Weltkulturerbes.
Die Fundstücke Binghams kommen jetzt nach rund 100 Jahren wieder zurück nach Peru.

Infos provided by Chirimoya Tours, Perureiseveranstalter in Lima.

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Freitag, 22. Juli 2011

“Verlorene Stadt der Inka”: Machu Picchu zieht die Massen an


Vor 100 Jahren wurde die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru entdeckt. Heute kämpft man dort mit dem Ansturm der Touristen. Archäologen warnen vor den Folgen des zunehmenden Besucherstroms. Der geplante Bau einer Autobahn zur abgelegen Inka-Stadt könnte die Gästezahl stark ansteigen lassen und irreparable Schäden an dem Weltkulturerbe verursachen.

Hiram Bingham suchte bewusst die “verlorene Stadt” der Inkas. Am 24. Juli 1911 fand der amerikanische Archäologe Machu Picchu. Die Stätte war den Forschern bis dahin verborgen geblieben, weil sie nicht eine größere Zitadelle auf dem Sattel zwischen zwei Bergen vermuteten, umgeben von drei Seiten vom reißenden Urubamba-Fluss und vom Urwald überwachsen.

Die Einwohner der Umgebung kannten die Ruinen, jedoch nicht ihre historische Bedeutung. Alte Chroniken und jüngere Reiseberichte deuteten auf die Existenz der Stadt hin. Bingham, Geschichtsprofessor an der Yale-Universität, gelang es, die Umgebung des Standorts aufgrund dieser Texte aufzuspüren. Und dort, im Urubamba-Tal, traf er vor 100 Jahren den Peruaner Melchor Arteaga, der ihn über einen wackeligen Steg und über Steilhänge führte. Plötzlich erschienen vor ihnen zwei Indianer, die sie weiter führten zu ihren schmalen Ackerfeldern, auf den von den Inkas angelegten Terrassen. Schließlich, etwas weiter oben noch, stießen sie dann auf die Steinmauern der Inka-Stadt.

Um 1450 errichtet

Machu Picchu war vom Inka Pachácutec, dem Gründer des Sonnenreichs, um 1450 errichtet worden. Wahrscheinlich war die Stadt sowohl Sommerresidenz des Inkas als auch eine Religionsstätte. Nach der spanischen Conquista (Eroberung) blieb sie lange Zeit vergessen. Bingham fand kaum Gegenstände in der Stadt, die ihren ehemaligen Einwohnern von Wert gewesen sein konnten – keine Objekte aus Gold, sondern lediglich normale Haushaltsgegenstände, was auf einen gemeinsamen Auszug der Bewohner aus der Stadt hinwies.

Hintergründe zur Nachricht

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 Fotos vom Machu Picchu: