900 Jahre altes Grab in Peru: Wie starb die Elite der Lambayeque oder Sican Kultur?
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http://spon.de/ve1eO
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Kategorien-Archive:Peru
Hauptkategorie für zu Peru passende Themen, und Ordner für Reise (Chirimoya Tours) betreffende und allgemein interessierende Peruthemen, die sonst nicht anderst einzuordnen sind.
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Bootsausflug zu den Ballestas Inseln Pazikfikküste von Peru
Heutiger Ausflug im Boot zu den Ballesta Inseln im Pazifik vor der Küste von Peru.
Die “Islas Ballestas” werden auch gerne als klein Galapagos bezeichnes.
Die Ballesta Inseln liegen vor der meist trockenen Wüstenartigen Pazifikküste bei Paracas fast im südlichem Peru. Unweit liegt der Paracas Nationalpark.
Die Inseln sind bekannt für Ihre Guano und Seevögel und die Humboldpinguine und Seelöwen.
Weiteres Foto war die heutige “Pelikanshow für Touristen” an der Ablegestelle der Motorboote zu den Ballestas Inseln.
Thor Heyerdahls Fahrt mit dem Schillfboot über den Pazifik
Die Verfilmung der Abenteuerlichen Bootsfahrt von Callao/Lima in Peru bis weit in den Pazifik soll 2010 in die Kinos kommen.
„Hoffentlich wird der Film Gut und gibt Anregung für Peru Reisen“
Amplify Kurzinfo
vom Peru Reiseveranstalter ChirimoyaTours.
(22. Sept.2011)
Floßfahrt ins Abenteuer
Sonntag, 25. September 2011 03:12
– Von Ulli Kulke
Die See steigt hoch, die Brecher schäumen über das Floß, das mit den Wellen auf und ab tanzt, rollt, krängt. In dieser Nacht fällt der junge Norweger Pal Sverre Hagen acht Mal ins Wasser. Er lässt sich fallen, vor laufenden Kameras. Hagen ist der Held im Film. Er mimt einen der großen Heroen der norwegischen Geschichte auf seiner großen Seereise: Hagen ist Thor Heyerdahl.
„Eine legendäre Figur“, freut er sich über seine Rolle. Wann er das erste Mal den Namen hörte, weiß er natürlich nicht, „er war Teil meines kulturellen Kosmos, immer“ – wie es fast jedem jüngeren Norweger geht. Den 30-Jährigen bewegt es, ausgerechnet diesen Mann darstellen zu können beim Dreh in einer Bucht neben Valletta, der Hauptstadt Maltas, in einer von knatternden Wellenmaschinen aufgewühlten See.
© Berliner Morgenpost 2011 – Alle Rechte vorbehalten
Über den neuen Film indes wird nicht allzu viel bekannt gegeben, aber alle Beteiligten sagen übereinstimmend, dass die Dramatik der in Wahrheit ja undramatischen Reise zugespitzt wurde. Und dies noch mit ausdrücklicher Zustimmung von Thor Heyerdahl selbst in den letzten vier, fünf Jahren vor seinem Tod 2002 – so lange wird das Projekt inzwischen verfolgt. Der Film soll 2012 in die Kinos kommen.
Früher „einige Pflanzen und Blumen beim Machu Picchu“ > Nun stattdessen vergleichbar aus den Bergnebelwald des Manu Regenwaldes und Inkatrails.
Statt Machu Picchu Flora, jetzt Blumen und Blüten aus dem Manu Regenwald und dem Inkapfad.
Da die früheren Bilder nicht mehr vorhanden waren nun mit dem Machu Pichu vergleichbare Pflanzen und Blüten aus dem Bergregenwald der Manu Region in Peru und dem Inka Trail zum Machu Picchu.
Der Manu Regenwald und die Tambopata Urwald sind für Peru Reisende die den Urwald des Amazonastieflandes besuchen möchten die interessantesten Reiseziele.



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Ab hier dann noch ein Paar Blüten und Pflanzen vom Inka Trail auf dem Weg zum Machu Picchu:


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Informationen zum Regen- und Bergregenwald in Peru, Angebote und Reiseinfos.
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Fotos und Impressionen einer großen Tour in den Manu Regenwald ab Cusco.
https://chirimoyatoursperu.blog/2018/07/11/manu-nationalpark-tour/

Hier unten ist der Rest der veralteten Version des Machu Picchu Flora Beitrages:
Flora of Machu Picchu
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Alto Madre de Dios – Peru – Auf einer Manu Tour: Übergang vom Manu Bergurwald zum Amazonasbecken

Sicht vom Amazonasbecken der Manu Region in Peru auf den
Uebergang des Amazonastiefland (Brasilien, Peru) zum hohen Urwald an Anfang der Anden in Peru.
Manu Nationalpark Tour Kosten
Demnächst gibt es einen Beitrag über:
- Die Kosten einer Manu Nationalpark Tour.
- Den Unterschied einer normalen Manu Tour und einer Tour mit dem Manu Nationalpark.
- Der Preisrahmen bzw. die Kosten einer Manu Nationalpark Tour.
Die Kosten der Kultur- (Zona Cultural) und Biospähren Touren.




Ninamarca Chullpas -Foto Begräbnistürme – Peru

Ninamarca Foto Begräbnistürme unweit Paucartambo auf dem Weg zum Manu Nationalpark.
Tombs of Ninamarca, commonly know as Chullpas or burial chambers, of the Pre-Inca Lupaca people.
http://www.treksandhikingperu.com/trips-to-machu-picchu-peru/photos-of-ninamarca-burial-towers.htm
Link erloschen
http://www.edv-ernst.de/Fotos/2004%20Peru/slides/2004-10%20Peru%202470%20Chullpas%20of%20Ninamarca.html
Infos vom Chirimoya Tours Reiseveranstalter in Peru, (Lima Miraflores)
Inka Trail Buchung und Information

Heilige Stadt Caral historische Einflüsse der Entwicklung
Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago
(Caral nearby Lima, valley of Supe)
Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago
Contributed by Michael E. Moseley, December 11, 2008 (received for review October 10, 2008)
Abstract
Between ≈5,800 and 3,600 cal B.P. the biggest architectural monuments and largest settlements in the Western Hemisphere flourished in the Supe Valley and adjacent desert drainages of the arid Peruvian coast. Intensive net fishing, irrigated orchards, and fields of cotton with scant comestibles successfully sustained centuries of increasingly complex societies that did not use
ceramics or loom-based weaving. This unique socioeconomic adaptation was abruptly abandoned and gradually replaced by societies more reliant on food crops, pottery, and weaving. Here, we review evidence and arguments for a severe cycle of natural disasters—earthquakes,
El Niño flooding, beach ridge formation, and sand dune incursion—at ≈3,800 B.P. and hypothesize that ensuing physical changes to marine and terrestrial environments contributed to the demise of early Supe settlements.
Adapted to a coastal desert broken by verdant river valleys and fronted by a productive near-shore fishery, the north central
coast of Peru was very different from other centers of ancient development. Although characterized by complex social organization and large centers dominated by stone-faced temple mounds, early coastal Peruvians did not produce pottery or loom-woven cloth.
Animal protein came entirely from the sea, not from domesticated or terrestrial animals. Irrigated farming focused on cotton; among the remains of food crops are the tree fruits guayaba (Psidium guajava) and pacae (Inga feuillei), achira (Canna edulis, a root crop), beans, squash, sweet potato, avocado, and peanut. This unique evolutionary experiment thrived for ≈2 millennia (the Late Preceramic Period, ca. 5,800–3,800/3,600 cal B.P.) in the Río Supe and adjacent desert drainages (1–3) (Fig. 1). Ending abruptly, this Late Preceramic society was gradually replaced by more typical or normative economies that emphasized
plant and animal domesticates while also producing pottery and woven goods.
http://www.unesco.de/3832.html
Vergessene Stadt der Inkas in Peru zieht-die-Massen-an
Vor 100 Jahren wurde die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru entdeckt.
Eine Aussage die so nicht stimmt. Rund 40 Jahre vorher waren schon Deutsche Goldsucher Minenexplorateure auf dem Machu Picchu.
Es gibt noch viel ungereimteres um die Entdeckung des machu PIcchus.
Der einheimische Führer Binghams starb bald darauf unter ungeklärten Umständen.
Heute kämpft man dort weniger um Gold und den Bekantheitsgrad der Entdeckung sondern mit dem Ansturm der Touristen, und der Erhaltung des Status als Weltkulturerbes.
Die Fundstücke Binghams kommen jetzt nach rund 100 Jahren wieder zurück nach Peru.
Infos provided by Chirimoya Tours, Perureiseveranstalter in Lima.
Freitag, 22. Juli 2011
“Verlorene Stadt der Inka”: Machu Picchu zieht die Massen an
Vor 100 Jahren wurde die Ruinenstadt Machu Picchu in Peru entdeckt. Heute kämpft man dort mit dem Ansturm der Touristen. Archäologen warnen vor den Folgen des zunehmenden Besucherstroms. Der geplante Bau einer Autobahn zur abgelegen Inka-Stadt könnte die Gästezahl stark ansteigen lassen und irreparable Schäden an dem Weltkulturerbe verursachen.
Hiram Bingham suchte bewusst die “verlorene Stadt” der Inkas. Am 24. Juli 1911 fand der amerikanische Archäologe Machu Picchu. Die Stätte war den Forschern bis dahin verborgen geblieben, weil sie nicht eine größere Zitadelle auf dem Sattel zwischen zwei Bergen vermuteten, umgeben von drei Seiten vom reißenden Urubamba-Fluss und vom Urwald überwachsen.
Die Einwohner der Umgebung kannten die Ruinen, jedoch nicht ihre historische Bedeutung. Alte Chroniken und jüngere Reiseberichte deuteten auf die Existenz der Stadt hin. Bingham, Geschichtsprofessor an der Yale-Universität, gelang es, die Umgebung des Standorts aufgrund dieser Texte aufzuspüren. Und dort, im Urubamba-Tal, traf er vor 100 Jahren den Peruaner Melchor Arteaga, der ihn über einen wackeligen Steg und über Steilhänge führte. Plötzlich erschienen vor ihnen zwei Indianer, die sie weiter führten zu ihren schmalen Ackerfeldern, auf den von den Inkas angelegten Terrassen. Schließlich, etwas weiter oben noch, stießen sie dann auf die Steinmauern der Inka-Stadt.
Um 1450 errichtet
Machu Picchu war vom Inka Pachácutec, dem Gründer des Sonnenreichs, um 1450 errichtet worden. Wahrscheinlich war die Stadt sowohl Sommerresidenz des Inkas als auch eine Religionsstätte. Nach der spanischen Conquista (Eroberung) blieb sie lange Zeit vergessen. Bingham fand kaum Gegenstände in der Stadt, die ihren ehemaligen Einwohnern von Wert gewesen sein konnten – keine Objekte aus Gold, sondern lediglich normale Haushaltsgegenstände, was auf einen gemeinsamen Auszug der Bewohner aus der Stadt hinwies.
Hintergründe zur Nachricht

3RD PLACE IN COPA AMERICA Peru | Tumblr
Peru is so amazing!! 4-1 was the score. Paolo Guerrero was on fire! Damn!!! And special mention to William Chiroque; epic first goal of the match!
José Luis Silva Martinot neuer Minister für Wirtschaft und Tourismus in Peru
Warum gibt es denn noch immer kein eigenes Tourismus Ministerium?? in Peru mfg aus Lima.
José Luis Silva Martinot
José Luis Silva Martinot será el nuevo ministro de Comercio Exterior y Turismo
Sucesor de Eduardo Ferreyros fue presidente de ADEX entre 2007 y 2009. Confirmó que Ollanta Humala le hizo el pedido
Se acabó el misterio. Tras semanas de especulaciones y dudas, hoy se supo que el sucesor de Eduardo Ferreyros en el Ministerio de Comercio Exterior y Turismo (Mincetur) será José Luis Silva Martinot, ex presidente de la Asociación de Exportadores (ADEX).
Destacó que el designado Premier de la República, Salomón Lerner Ghitis le aseguró que „tendrá toda la libertad de designar a su gente para que lo ayude en el cargo“.
Fuente: La República/RPP
Foto: RPP
Nun sind wir mit Chirimoya Tours unserem Peru Veranstalter auch in Tumblr.
Mal sehen wie sich Tumblr im Vergleich zu Amplify bewährt, viele Grüsse aus dem nächtlichem Peru.
Anmerkung 2018 inzwischen hat sich Amplify leider verabscheidet.
So das unser Südameria und Peru Veranstalter hauptsächlich bei Tumbler und dem WordPressblog bleibt.
Sehenswerte Highlights aus dem Norden von Peru > Sehenswertes in Nordperu
Kurzlink dieser Seite: https://wp.me/p1psm9-1o
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temporäre Sonterzeichen Test – ¼½∑∞π

Peruanische Regierung knickt vor Gentechnik-Lobby ein | INFOAMAZONAS – Peru, Nachrichten……
……In der Landwirtschaftskommission des Kongresses hatte Brack betont, Peru sei technisch nicht in der Lage, Gentechnik zu kontrollieren. Unterstützt wurde er dabei von zahlreichen Gentechnik-Gegnern, darunter die Gastronomievereinigung Apega, zahlreiche Landwirtschaftsverbände, sowie das Forum “Peru frei von Gentechnik”…..
Iquitos sechst beste Stadt für den Urlaub 2011 gemäss Lonely Planet
Gefunden bei
http://www.andina.com.pe/Ingles/Noticia.aspx?id=too+g39dAt4=##
Zuerst ein Auszug frei übersetzt auf deutsch:
Lima, Nov. 02 (ANDINA). Der Dschungel Stadt Iquitos in Südamerika im Nordosten Perus wurde an sechster Stelle, in einer Liste der weltweit besten Städte für das Jahr 2011 aufgeführt gemäß Reiseführer Lonely Planet.
New York gewann den ersten Platz und der marokkanischen Stadt Tanger kam in einem überraschenden zweiten Platz, gefolgt von Israel Tel Aviv, New Zealand ist Wellington und der spanischen Valencia. Gent in Belgien, Delhi in Indien, Newcastle in Australien, und Chiang Mai in Thailand wurden ebenfalls in den Top 10 gelistet…….
Hier ein Auszug des englischen Orginaltextes:
The jungle city of Iquitos in northeastern Peru has been ranked sixth in a list of the world’s best cities for 2011, according to tourist guide Lonely Planet.New York won first place and the Moroccan city of Tangier came in a surprising second, followed by Israel’s Tel Aviv, New Zealand’s Wellington and Spain’s Valencia. Ghent in Belgium, Delhi in India, Newcastle in Australia, and Chiang Mai in Thailand were also listed in the Top 10
Lonely Planet described Iquitos as one of its favourites and the world’s largest city that cannot be reached by road. After days forging by boat along rainforest-fringed rivers, Iquitos, mighty megalopolis of the Peruvian Amazon, comes as a shock to the system…….
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Presented by Chirimoya Tours Peru und Südamerika Reiseveranstalter in Lima
Nun beginnt hier langsam die Hochsaison in Peru bei den Reisen

Nachfolgend Bilder die nicht zu Peru gehören.
Je ein Foto aus Argentinien und Guatemala.






