Brasil: 2do Encuentro de la Red de Comunidades Autogestionarias

Brasil: 2do Encuentro de la Red de Comunidades Autogestionarias
http://redlatinasinfronteras.bligoo.com/brasil-2do-encuentro-de-la-red-de-comunidades-autogestionarias

Die Nationalflage von Argentinien und deren Geschichte:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2012/07/17/fahne-argentinien-wikipedia/

veganisch in Cusco Peru:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2015/12/05/vegan-in-cuscoauf-ein-neues/

Das Zwergseidenäffchen in Peru ist eines der kleinsten Affenarten Südamerikas, mit Fotos:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2012/12/01/zwergseidenaffchen-peru/

Mit dem Bus von Lima nach Buenos Aires oder umgekehrt.
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/about/mit_dem_bus_von_lima_peru_nach_argentinien_ueber_salta_nach_buenos_aires/

Cafe Cusco
veganisches Cafe in Cusco der alten Inkahauptstadt in den Anden von Peru.

der vorhergehende Blog Artikel:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2015/12/10/red-de-comunidades/

 

 

Bild der Fahne von Argentinien
Die Fahne von Argentinien die zum ersten mal in Rosario gehisst wurde.

Red Latina sin fronteras

Ursprünglichen Post anzeigen

Mexico – The Sacred Mayan Journey

Viele Generationen vor der Ankunft der Spanier verliessen die Maya die Küste der Halbinsel Yucatán in kleinen Holzkanus und ruderten in Richtung der Insel Cozumel um  den Schrein der Göttin IxChel besuchen.
IxChel war eine sehr wichtige religiöse Figur der alten Mayas, eine Mondgöttin und jebenso Göttin der Fruchtbarkeit und Medizin.
Diese Reise über das Meer (
60 km)  fand statt um um den Respekt vor der Göttin zubezeugen und die Göttin für Gesundheit und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr zu bitten zu machen.

Diese Tradition hatte bis zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung überlebt, ist dann aber mit der Kolonialzeit schnell erloschen. Heute allerdings hat sich die Tradition als jährliche Feier in Form der Heiligen Maya Journey wiederbegründet..

„When most people think of Cancun and the surrounding region, they think all-inclusive resorts or Spring Break parties but the area actually has a lot more in the way of culture and history, especially Mayan history, than people think.“

Orginal on:
Mexico Travel – The Sacred Mayan Journey2 Backpackers Travel Community.

Mehr über die Götter der Maya:
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tter_der_Maya

Indígena-Konsultationsgesetz in Peru

Warum das Indígena-Konsultationsgesetz in Peru bis heute nicht angewendet wird…
…erklärt der peruanische Journalist Marco Sifuentes in einem Beitrag für den Informationsdienst INFOS, der im Folgenden zusammengefasst wird:
Kurz nach seinem Amtsantritt 2011 hat Perus Präsident Ollanta Humala öffentlichkeitswirksam ein Gesetz unterzeichnet……
mehr auf
Warum das Indígena-Konsultationsgesetz in Peru bis heute nicht angewendet wird… | INFOAMAZONAS – Ganz Peru, eine Seite. Nachrichten, Kommentare und Analysen aus & um Peru, Amazonas und Chachapoyas..

Geographic distribution of Second Round votes,...
Geographic distribution of Second Round votes, by winning candidate. Alan García, >2/3 of valid votes Alan García, <2/3 of valid votes Ollanta Humala, >2/3 Ollanta Humala, <2/3 (Photo credit: Wikipedia)
English: Andrés Avelino Cáceres, national hero...
English: Andrés Avelino Cáceres, national hero and president of Peru Español: Andrés Avelino Cáceres, Héroe Peruano en la Guerra del Pacífico, Mariscal y dos veces Presidente del Perú Deutsch: Andrés Avelino Cáceres, peruanischer Präsident und Nationalheld (Photo credit: Wikipedia)

Neue Technologien müssen nicht die traditionellen kulturellen Gemeinschaften zerstören.

Auszug vom Portugiesischem Artikel vom  12. August 2013

Die Auswirkungen der neuen Technologien in traditionellen Kulturen der Indigenas.
(Interview mit Carlos Frederico Mares de Souza Filho)

„Das Treffen der beiden Kulturen ist immer wieder beeindruckend.
Manchmal  erlaubt die Arroganz nicht einen Blick auf die Lösungen der anderen zu werfen.
Die war passiert als die Spanier, in Kontakt mit der hoch entwickelten Kultur der Anden kammen“, sagt der Forscher.

http://www.ihu.unisinos.br/entrevistas/522613-o-impacto-das-novas-tecnologias-nas-sociedades-tradicionais-entrevista-especial-com-carlos-frederico-mares-de-souza-filh

Durch Pflanzen und Naturheilkunde entwickelte Technologien erfolgen nicht immer negative Veränderungen, sagt Carlos die Tide IHU On-Line.
Im folgenden Telefoninterview betont  Carlos Frederico Mares
(Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Recht der indigenen Völker), dass die neuen Technologien, wie z. B. Handy, das das Internet in indigenen Kulturen als eine neue Form des Wissens gehandhabt wird.“
„Vor einigen Jahren hieß es, dass indigene Gruppen würden ihre Identität wegen der Technologien zu verlieren, aber heute ist es immer deutlicher, dass dies nicht wahr ist. Stattdessen sehen wir, dass die Gemeinden kollektivieren sind. Es ist merkwürdig, dass, über Technologie, neue virtuelle Gemeinschaften entstehen. „Er fügt hinzu: „Eine indigene Gruppe verliert nur seine indigene Indifikation wenn es seine charakteristische Gemeinschaft. Wenn diese Technologie einem  zu einem Verlust von von Identität der Gemeinschaft Identität führt, zerstört es die Kultur ansonsten, nicht. „

Die Schwierigkeiten in der Beziehung zwischen Technologie und traditionelle Kulturen sind, nach ihm zufolge, verbunden mit Eigenverantwortung, dass Wissenschaft und Wirtschaft des traditionellen Wissen nötig sind um neue Produkte zu entwickeln  und davon zu profitieren. „Die Indigenas haben keine Einwände gegen die Erweiterung des Wissens, sondern die Tatsache (Sachverhalt), dass ein Unternehmen dieses Wissen sich zu eigen.

Equador: Isolierte Völker in Gefahr

Ein neues Blutbad in einer entlegenen indigenen Gemeinde in Amazonien lässt Zweifel an den Schutzmaßnahmen aufkommen, die 2006 durch den Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte für indigenen Völker eingeführt wurden, die in freiwilliger Isolation leben.

Sieben Jahre nach der Einführung der Schutzmaßnahmen starben am 29. März nach noch zu überprüfenden Informationen 30 Angehörige der Taromenane, einer isoliert lebenden Gemeinschaft des Huaorani-Volks. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen und konnte erste Indizien Anfang Mai sicherstellen.

Nach Angaben des Präsidenten der Huaorani-Vereinigung Ecuadors, Kawetipe Yeti starben die 30 Taromenane durch einen Racheakt einer rivalisierenden Gruppe

viaIsolierte Völker in Gefahr.

Mehr Infos zu den tödlichen Vorfall auf spanisch:

Red face paint used by Huaoranis in Ecuador.
Red face paint used by Huaoranis in Ecuador. (Photo credit: Wikipedia)

SCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS)

Bolivien: Viehzüchter vertreiben Indigene

 „So geht es nicht wei­ter“, sagt Car­me­lo Tayo, Vor­ste­her des klei­nen bo­li­via­ni­schen Dor­fes El Jata­tal, in dem Tsi­mané-In­di­ge­ne leben. Seit Jahr­zehn­ten lebt die klei­ne Ge­mein­schaft im bo­li­via­ni­schen Ama­zo­nas-Re­gen­wald. Vieh­züch­ter wol­len das Land nun für sich.

Die Tsi­mané – auch Chi­mané ge­nannt – sind eine der we­ni­gen in­di­ge­nen Grup­pen in Bo­li­vi­en, deren Be­völ­ke­rung wei­ter wächst. Tra­di­tio­nell führ­ten sie ein No­ma­den­le­ben in den Nie­de­run­gen im nörd­li­chen Teil des De­par­te­ments Beni. Doch in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten sind viele der Mit­glie­der sess­haft ge­wor­den. Dar­un­ter auch Car­me­lo Tayo. Sein Dorf El Jata­tal liegt an der Gren­ze der Ge­mein­den San Borja und Rur­renabaque.

viaSCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS).

Chile: Verhaftungswelle gegen Mapuche

Gesellschaft für bedrohte Völker zur Situation der Mapuche in Chile.

Chile: Verhaftungswelle gegen Mapuche.

Seit die Eheleute Werner Luchsinger und Vivian McKay Anfang Januar 2013 infolge einer Brandlegung im Süden Chiles ums Leben gekommen sind, gewinnt der Konflikt zwischen der chilenischen Regierung und den Mapuche an Fahrt. Letztere fordern ihre  gesetzliche Anerkennung als indigene ethnische Gruppe innerhalb des chilenischen Staates und demonstrieren unter anderem gegen Staudammprojekte und Landraub. Um die Regionen Araukanien und Bío Bío streiten sich sowohl die Mapuche, die sie als ihr angestammtes Land betrachten, als auch Großgrundbesitzer und Holzfirmen.

Chile: Verhaftungswelle gegen Mapuche.

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BBC  NEWS world latin-america       Chile Fernando Millacheo
http://www.bbc.co.uk/news/world-latin-america-21437247

The Mapuche were demanding the release of Fernando Millacheo.

Mr Millacheo has been on hunger strike for seven weeks while in prison awaiting trial. He has been charged with robbery, arson and attempted murder, which he denies.

There has been a string of arson attacks in the area, which the Mapuche Indians claim as their ancestral land.

http://www.bbc.co.uk/news/world-latin-america-21437247

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Weitere Infos auf dem Mapuche ADKIMVN Blog auf spanisch
http://adkimvn.wordpress.com/   Mapuche

Hier das über uns:

Wir sind ein Team und audiovisuelle Medien mit dem Ziel der Schaffung, Unterstützung und Förderung von Ausbildung, Forschung, Produktion und Verbreitung im Zusammenhang mit der Entwicklung der Kommunikation Rechte der Mapuche-Indianer geschaffen.Hier finden Sie vor allem visuelle Umsetzungen, wie zB Dokumentationen, Synopsis und Anhänger der, Berichte, Briefings, Spot und Videos von anderen Kommunikatoren ADKIMVN Wallmapu (Mapuche-Territorium) hergestellt.

Der orginal Text auf Spanisch

Somos un equipo de trabajo y medio de comunicación audiovisual creado con el objetivo de realizar, apoyar y promover actividades de formación, investigación, producción y difusión relacionadas al desarrollo del Derecho a la Comunicación del Pueblo Mapuche.

En este sitio encontrarás principalmente realizaciones audiovisuales, como documentales, sinopsis y tráiler’s, reportajes, notas informativas, spot’s y videos realizados por ADKIMVN y otros comunicadores del WALLMAPU (territorio Mapuche).

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Verwandte Artikel zum Mapuche Konflikt in Chile.

El machitún es una ceremonia de sanación del p...

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Mapuche flag Euskara: Maputxeen bandera (Photo credit: Wikipedia)
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Español: Niña Mapuche de Concepción, Chile. Tarjeta postal de 1902. (Photo credit: Wikipedia)

Aussagen der FARC „Frieden, der radikale sozioökonomische Reformen beinhaltet“ Amerika21.de

Rede von Iván Márquez im Verlaufe des Friedensprozesses für Kolumbien am 18. Oktober 2012 in Oslo.

hier klicken für mehr Infos:

„Frieden, der radikale sozioökonomische Reformen beinhaltet“ | Portal amerika21.de.

Auszug der Rede von Ivan Marquez:
„So ist die Landtitulierung nichts als eine Gesetzlichkeit, die das blutige Gesicht des vom Staatsterrorismus während Jahrzehnten praktizierten Landraubes waschen soll. Für einen Multi ist es angenehmer zu sagen, „Ich habe einen Minentitel“, als bezichtigt zu werden, für sein Förderungsprojekt paramilitärische Gruppen finanziert und eine Bevölkerung entwurzelt zu haben. Innerhalb dieser Dynamik mordet das Regime in Kolumbien nicht nur mit Kriegsoperationen, Paramilitärs und Auftragskillern, sondern auch mit seiner Wirtschaftspolitik, die durch Hunger tötet. Heute sind wir gekommen, um diesen metaphysischen Mörder, der der Markt ist, zu demaskieren, die Kriminalität des Finanzkapitals zu denunzieren und den Neoliberalismus als Henker der Völker und als Todesfabrikanten auf die Anklagebank zu bringen.“

via„Frieden, der radikale sozioökonomische Reformen beinhaltet“ | Portal amerika21.de.

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Aufstand der Verlierer
Im Süden Kolumbiens leben die Menschen im Kreuzfeuer von Miliz, Militär und Aufständischen.  Beitrag im Deutschlandradio Kultur Von Nils Naumann

hier klicken:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1907637/

Trotz der Friedensverhandlungen in Kolumbien nimmt die Gewalt in manchen Gebieten noch zu. In der Cauca-Region gerät vor allem die indigene Bevölkerung zwischen die Fronten. Sie widersetzt sich dem Terror, den Guerilla und Militär ausüben.

hier klicken:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1907637/

FARC guerrilla actions 1998-2005
FARC guerrilla actions 1998-2005 (Photo credit: Wikipedia)

FARC libera a periodista francés Romeo Langlois

Individuelle Südamerika Reisen
beim deutschsprachigem Veranstalter vor Ort:
www.chirimoyatours.com

Kein Weltuntergang sondern neue Epoche im Maya Kalender der Vorfahren.

Fehende Weltuntergangsstimmung bei den Maya vor Ort in Südamerika.

Während in Europa viele Medien in dem überlieferten Kalender der Mayas den 21. Dezember 2012 als Datum für den Weltuntergang interpretieren, gehen die Mayas von heute mit diesem Datum sehr gelassen um. Für sie gibt der Maya-Kalender keinerlei Hinweis zu apokalyptischen Vorstellungen.

Mehr Infos:
> Keine Weltuntergangsstimmung – Für Mayas heute ist der Kalender der Vorfahren | Deutschlandfunk.

>> Desweiteren ein Interessanter historisch fundierter Artikel in der Welt,  „wir werden also noch 2013 erleben“
http://www.welt.de/wissenschaft/article13745694/Wissenschaftler-sagt-Weltuntergang-2012-ab.html
.

Aufgrund eines gemeiselten Fragements soll an diesem 21ten Dezember 2012 der Maya Gott Bollon Yokte nach Tourtugero zurückkehren. (Gott des Krieges und der Schöpfung).

Gronemeyer hat sich die Steintafel genau angesehen, die vor vier Jahren in der Ausgrabungsstätte Tortugero am Golf von Mexiko gefunden wurde. Die Inschrift beschreibt nach seinen Worten die Rückkehr des Maya-Gottes Bolon Yokte mit Ablauf einer 13. Periode von 400 Jahren an einem Datum, das nach unserem Kalender dem 21. Dezember 2012 entspricht. An diesem Datum sei gar nichts Apokalyptisches , erklärteGronemeyer.
Hier mehr Infos      welt.de/wissenschaft/article13745694/Wissenschaftler-sagt-Weltuntergang-2012-ab.html.

Ein älterer
http://arche2011.wordpress.com/2012-2/

hier unten gibts noch ein paar Fotos und Infolinks zum Thema.

English: North Acropolis, Tikal, Guatemala.

English: Ballcourt at Tikal, Guatemala.

False-color image of a bajo (lowland area) in ...
False-color image of a bajo (lowland area) in Guatemala. The forest covering sites of Mayan ruins appears yellowish, as opposed to the red color of surrounding forest. The more sparsely vegetated bajos appear blue-green. (Photo credit: Wikipedia)

Keine Weltuntergangsstimmung – Für Mayas heute ist der Kalender der Vorfahren | Tag für Tag | Deutschlandfunk.

Grafisch vereinfachtes Zahlensystem der Mayas
Grafisch vereinfachtes Zahlensystem der Mayas (Photo credit: Wikipedia)
English: Chac, from Dresden Codex, Art by unid...
English: Chac, from Dresden Codex, Art by unidentified pre-Columbian Maya scribe before 1500, no copyright. Source Dresden Codex. (Photo credit: Wikipedia)

Inka Trail Peru auf Inkapfaden zum Machu Picchu

Inka Trail zum Machu Picchu
Erleben und erwandern Sie die Gebigswelt der Anden über Pässe und subtropischen Bergnebelwald  in den Ostanden von Peru.
Das Trekking auf dem Inka Pfad ist die populärste Trekkingroute Südamerikas, sie verläuft über dem Verbindungsweges zwischen der historischen Inkahauptstadt Cusco und dem  Machu Picchu.

4 Tage und 3 Nächte dauert die gesamte Trekking Tour.
3 Tage Bergwandern in den Anden auf historischen Inkapfaden, um dann als Höhepunkt am letzten Tag zur vergessenen Inkazitadelle Machu Picchu anzukommen.
Nach der letzten Nacht gehts zum nahegelegenen Machu Picchu.
Der Inkatrail ist ein Teil des Wegenetzen von ca. 49Tausend KM das quasi in zwei Hauptadern sich einst von Quito in Equador bis Tucuman und Santiago de Chile erstreckte.Höhepunkt des Inka-Trails die Erkundung des Machu Picchus
Der Inka Trail in Gruppe mit englischem Guide kostet 495 US Dollar.

Schreiben sie uns:


EMail: info@chirimoyatours.com

Tel. Peru 00(511) 2416052
Tel. De. 00(49) (0) 7123279419
Mobil: 00(51) 957610222

Reisebüro Adresse:
(Besprechungsbüro / public office)
Lima Stadteil Miraflores
Cantuarias 140 Of. 223
(Bitte vorher kurz anrufen
das Sie uns sicher im Büro in Miraflores treffen)
weitere Infos auf:
               www.inka-trail.eu

Intihuatana ritual buildings of dry stone at M...
Erdbeben in Kolumbien

English: Peru Machu Picchu
English: Peru Machu Picchu (Photo credit: Wikipedia)

Inka Trail Infos und Anfragen:


EMail: info@chirimoyatours.com

Tel. Peru 00(511) 2416052
Tel. De. 00(49) (0) 7123279419
Mobil: 00(51) 957610222

Reisebüro Adresse:
(Besprechungsbüro / public office)
Lima Stadteil Miraflores
Cantuarias 140 Of. 223
(Bitte vorher kurz anrufen
das Sie uns sicher im Büro in Miraflores treffen)
weitere Infos auf:
              

Fotobericht Interkulturales Treffen Morales Cauca Kolumbien – ACIN

 

XXI Treffen der indigenen Kinder, Bauern und Afro West Zone Morales-Cauca.
Von 10 bis 14 September

 

Foto Bericht aus Cauca  Kolumbien

Den Berg hinauf  4 Stunden von der Stadt entfernt
das Ziel Agua Negra.
Die Landschaft wie im nördlichen Cauca, zeigt Anzeichen von intensiven Sommer, im gesamte westliche Land, während die östliche Hälfte überflutet ist.

 

Zwischen dem trockenen gelben Gras und das Verbrennen von natürlichen schwarz oder rocería, zwischen Schwarz und Gelb des Berges
Der Weg zu der Wache Agua Negra diesem staubigen Grautönen verlassen ihre Wanderer und ihre goldenen Roben.
Die Gespräche, die zwischen den Bewohnern während der Fahrt ist die große Sorge, wegen der langen Dürre. Um den 21ten. September ist die Zeit des Sähens und Pflanzens. Doch der Regen kommt nicht. Und das Vieh entlang des Ufers stirbt.
Am Ende der Strecke haben wir zweisprachige interkulturelle Bildungseinrichtung Agua Negra erreicht.

 

mehr auf spanisch:
Foto Bericht aus Cauca
reportaje, encuentro intercultural Morales Cauca | Asociación de Cabildos de Indígenas Norte del Cauca – ACIN
.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flag of Cauca, Colombia. Created by Fibonacci,...
Flag of Cauca, Colombia. Created by Fibonacci, based on Carlos E. Thompson’s PD image. (Photo credit: Wikipedia)

 

 

Brasilien Zahl der indigenen Bevölkerung seit 1991 um 205 Prozent gestiegen

Nach dem IBGE dem „Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica“
(diese Zunahme liegt wohl dann auch eher an dem Wahlverhalten oder den sozialen und politischen Umständen der erfassten Bevölkerung in Brasilien.)

Zahl der indigenen Bevölkerung seit 1991 um 205 Prozent gestiegen.

mit freundlichen Grüssen aus Peru
ihr Reiseveranstalter in Lima.  www.chirimoyatours.com

Spirituelles Oberhaupt einer indigenen Nasa Gemeinde getötet in Kolumbien, Dept. Cauca Lizandro Tenorio Troche Blickpunkt Lateinamerika

Seit Juli protestieren zehntausend Indigenas gegen die Militarisierung bzw. für eine Demilitarisierung ihres Teritoriums durch FARC, Paramilitärs und Militärs.    mehr unter
Cauca  Lizandro Tenorio Dept. Cauca ermordet Blickpunkt Lateinamerika

http://www.lmcordoba.com.ar/nota.php?ni=101660

präsentiert von Chirimoya Tour Lima Peru

FARC guerrilla actions 1998-2005
FARC guerrilla actions 1998-2005 (Photo credit: Wikipedia)
FARC guerrilla actions 1998-2005 (Photo credit: Wikipedia)

Heilige Stadt Caral historische Einflüsse der Entwicklung

Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago
(Caral nearby Lima, valley of Supe)

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Environmental change and economic development in coastal Peru between 5,800 and 3,600 years ago

  1. Contributed by Michael E. Moseley, December 11, 2008 (received for review October 10, 2008)

Abstract

Between ≈5,800 and 3,600 cal B.P. the biggest architectural monuments and largest settlements in the Western Hemisphere flourished in the Supe Valley and adjacent desert drainages of the arid Peruvian coast. Intensive net fishing, irrigated orchards, and fields of cotton with scant comestibles successfully sustained centuries of increasingly complex societies that did not use
ceramics or loom-based weaving. This unique socioeconomic adaptation was abruptly abandoned and gradually replaced by societies more reliant on food crops, pottery, and weaving. Here, we review evidence and arguments for a severe cycle of natural disasters—earthquakes,
El Niño flooding, beach ridge formation, and sand dune incursion—at ≈3,800 B.P. and hypothesize that ensuing physical changes to marine and terrestrial environments contributed to the demise of early Supe settlements.

Adapted to a coastal desert broken by verdant river valleys and fronted by a productive near-shore fishery, the north central
coast of Peru was very different from other centers of ancient development. Although characterized by complex social organization and large centers dominated by stone-faced temple mounds, early coastal Peruvians did not produce pottery or loom-woven cloth.
Animal protein came entirely from the sea, not from domesticated or terrestrial animals. Irrigated farming focused on cotton; among the remains of food crops are the tree fruits guayaba (Psidium guajava) and pacae (Inga feuillei), achira (Canna edulis, a root crop), beans, squash, sweet potato, avocado, and peanut. This unique evolutionary experiment thrived for ≈2 millennia (the Late Preceramic Period, ca. 5,800–3,800/3,600 cal B.P.) in the Río Supe and adjacent desert drainages (13) (Fig. 1). Ending abruptly, this Late Preceramic society was gradually replaced by more typical or normative economies that emphasized
plant and animal domesticates while also producing pottery and woven goods.

Read more at www.pnas.org

Die Stadt und Kultur Caral bei der Unesco:
http://www.unesco.de/3832.html