Südamerika Nachrichten Rückblick 08.10.

Südamerika Nachrichten Rückblick

http://www.npla.de/de/poonal/4442-irreparable-umweltschaeden-durch-illegalen-bergbau-in-naturschutzgebieten

Papst Franziskus trifft Evo Morales den Präsidenten von Bolivien

Papst Franziskus ist am  September, im Vatikan mit dem bolivianischen Staatspräsidenten Evo Morales zusammengetroffen. Beide seien sich einig über die „Wichtigkeit guter Beziehungen zwischen Staat und Kirche“  teilte der Vatikan nach der gut halbstündigen Begegnung mit. Man habe den „entscheidenden Beitrag“ der katholischen Kirche für das Bildungs- und Gesundheitswesen sowie die Unterstützung von Familien, Kindern und alten Menschen in Bolivien gewürdigt.

Weitere Themen waren demnach der Kampf gegen Armut und soziale Ungleichheit.
mehr auf:

 Annäherung zwischen Papst und Boliviens Präsidenten : „Christ sein heißt Revolutionär sein“ Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und der Linken in Lateinamerika ist durchaus schwierig.

weitere verwandte Infos und Nachrichten: http://www.domradio.de/radio/sendungen/weltweit/tanze-tango-mit-dem-leb
en-worldmusic-suedamerika

Nach ihrer Zeit auf dem Traumschiff, touren sie jetzt durch Deutschland mit „El sonido de mi tierra – The Great Dance of Argentina“

http://www.domradio.de/audio/rosa-von-lima-ein-beitrag-von-ina-rottscheidt-redaktion-und-moderation

Profan die Standart Waffe im Urwald Südamerikas, hier in New York etwas anderst angewandt.
http://www.spiegel.de/video/machete-gegen-ueberfall-kioskbesitzer-in-new-york-wehrt-sich-video-1301205.html

„Südamerikas erste Blüte der Heiligkeit“ wird Sie genannt – Rosa von Lima.

Geboren wurde sie in Peru am 20. April 1586 sie wurde 41 Jahre alt. Heute ist ihr Sterbetag. mehr auf:  http://www.medien-tube.de/images/media/24962.mp3

Weiterlesen „Südamerika Nachrichten Rückblick 08.10.“

Fotos des 4ten „internatiuonalen Forums des Kokablattes !

Bolivien:
Bericht über das „internationale Forum über das Kokablatt“

http://ciddh.com/2013/09/23/revisa-las-fotos-de-iv-foro-internacional-de-la-hoja-de-coca/

¡Revisa las fotos de IV Foro Internacional de la Hoja de Coca!.

 

Ahnliche Webseiten von Interesse:

Die Todesstrasse in Bolivien, Lebensader und Transortstrecke von Kokablättern.
http://programm.ard.de/?sendung=2872410514334606

Bericht der Konrad Adenauer Stiftung zu den Streiks in  Kolumbien August 2013.
http://www.kas.de/kolumbien/de/publications/35348/

SCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS)

Bolivien: Viehzüchter vertreiben Indigene

 „So geht es nicht wei­ter“, sagt Car­me­lo Tayo, Vor­ste­her des klei­nen bo­li­via­ni­schen Dor­fes El Jata­tal, in dem Tsi­mané-In­di­ge­ne leben. Seit Jahr­zehn­ten lebt die klei­ne Ge­mein­schaft im bo­li­via­ni­schen Ama­zo­nas-Re­gen­wald. Vieh­züch­ter wol­len das Land nun für sich.

Die Tsi­mané – auch Chi­mané ge­nannt – sind eine der we­ni­gen in­di­ge­nen Grup­pen in Bo­li­vi­en, deren Be­völ­ke­rung wei­ter wächst. Tra­di­tio­nell führ­ten sie ein No­ma­den­le­ben in den Nie­de­run­gen im nörd­li­chen Teil des De­par­te­ments Beni. Doch in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten sind viele der Mit­glie­der sess­haft ge­wor­den. Dar­un­ter auch Car­me­lo Tayo. Sein Dorf El Jata­tal liegt an der Gren­ze der Ge­mein­den San Borja und Rur­renabaque.

viaSCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS).

Bolivien schützt das »Llanos de Moxos« Feuchtgebiet im Amazonas Tiefland – Blickpunkt Lateinamerika

Kaum beachtet hat sich Bolivien zum heimlichen Star beim Schutz von Feuchtgebieten aufgeschwungen. Mit der Ausweisung der »Llanos de Moxos«, das mit mehr als sieben Millionen Hektargrößte Feuchtgebiet der Erde

 

viaBlickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Moxos-Ebene

 

http://www.dainst.org/sites/default/files/medien/de/Bolivien_Pr_2004%20%28FAVA%2010%29_RED_Sicher.pdf?ft=all

 

Map of Bolivia showing Moxos province, Beni
Map of Bolivia showing Moxos province, Beni (Photo credit: Wikipedia)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VoltageRegulator
VoltageRegulator (Photo credit: Wikipedia)

 

 

 

 

 

Titikakasee Umweltbelastung, Treffen von Boliviens und Perus Umweltminister in Puno

Die Umweltminister beider Länder werden am Montag 17 in Puno ankommen uns sich am einem Forum über die Kontamination des Titikakasees beteiligen

Besorgt über die ökologische Situation des Titicaca-Sees, fördert die Kongressabgeordnete Claudia Coari Mamani das Internationale Forum: „Prävention und Wiederherstellung der Umwelt des Titicaca-Sees und seiner Nebenzuflüsse“.

Grund für die Verabschiedung des Gesetzes 29.906, die Promulgation
Beteiligt sind  Umweltminister von Peru, Manuel Pulgar Vidal und José Antonio Gutierrez Zamora, der Minister für Umwelt und Wasser des offiziellen Vielvölkerstaates  Bolivien.

Nach der Kongressabgeordneten Coari Mamani, präsentieren beide Umweltsektor Behörden die Leitlinien und Kriterien für die Entwicklung von Projekten und Aktionen zur vollständigen Wiederherstellung der geschädigten Umwelt des Titicaca-Sees, neben einer Vorlage von Vorschlägen und Umwelt Performance-Ziele der Unternehmen, die im der multisektoralen Kommission beteiligt sind unter ständigem Vorsitz des Ministeriums für Umwelt von Peru.

Nach jeder Präsentation der Heads of Environment Portfolio, beteiligten Diskussionsteilnehmer Institutionen wie der National University der Altiplano, Puno Regionalregierung, Special Project und den Titicacasee Titicacasee binationale Behörde eingeladen.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Internationalen Forum wird auch an die lokalen Behörden von den Provinzen und Distrikten der Region, Basisorganisationen und öffentliche und private Institutionen.

Die Veranstaltung wird in der Großen Halle der Universidad Nacional del Altiplano von Puno gehalten werden, von 9:00.

 

khk

Amazonastiefland von Bolivien, Madidi-Nationalpark, Genpiraterie in Südamerika

Der Madidi Park am gleichnamigen Fluss ist neben dem Manu Nationalpark in Peru eines der artenreichsten Gebiete der Welt. mehr auf  „Grünes Gold am Madidi“ (Blickpunkt Lateinamerika.de)

„Anwohner haben drei Chancen: anpassen, bewegen oder sterben.“
Zitat von Nathan Kraft, Biologe der College-Park-Universität in Maryland
Agro Konzerne wie DuPont, Monsanto, BASF, Bayer und Syngenta besitzen rund drei viertel aller Genpatente.

In der Missouris Datenbank (USA) genannt »TROPICOS« lagern Proben von unvorstellbaren 2,5 Millionen Pflanzenarten.
Im Gegensatz zu Öl und Erzexporten haben die Ursprungsländer meinst keinen Vorteil von dem legalen oder illegalem Genexport.

 Mehr Infos:
„Grünes Gold am Madidi“
Blickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.

Puma Punku – prähistorischer Steinmetz-Geniestreich

English: Puma Punku
English: Puma Punku (Photo credit: Wikipedia)
English: Puma Punku
English: Puma Punku (Photo credit: Wikipedia)

Puma Punku – prähistorischer Steinmetz-Geniestreich.

Beilegung des Konfliktes um Seltene Erden im Tagebau Dept. Potosi in Bolivien.

Bolivien
Beilegung des Konflikt um Seltene Erden im Tagebau. >Mit Verstaatlichung.<

Der seit mehreren Wochen schwelende Konflikt um ein umstrittenes Bergbau-Projekt im bolivianischen Departamento Potosí ist beigelegt. Gegner des Tagebauprojektes der Firma »South American Silver« (SAS) setzten am Sonntag mehrere zuvor genommene Geiseln auf freien Fuß. Der Freilassung eines Polizisten und zwei festgehaltenen Ingenieuren der kanadischen Bergbau-Firma waren mehrtägige Verhandlungen zwischen Zentralregierung und lokalen Gemeinde-Autoritäten vorangegangen.

Laut Medienberichten einigte sich Arbeitsminister Daniel Santalla mit den Anwohnern der Gemeinde von Mallku Khota auf die Erfüllung ein ganzes Forderungskataloges. Vereinbart wurde die Annullierung der in den 1990er Jahren erteilten Förderlizenz für einer der weltweit größten Seltene-Erden-Vorkommen und eine Machbarkeitsstudie über Möglichkeiten zur Verstaatlichung der Bodenschätze. Der Familie des bei Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Gemeinde-Mitgliedern am Freitag durch Polizeikugeln getöteten José Mamani Mamani wird eine Entschädigung gezahlt, einem Familienmitglied wird ein Arbeitsplatz angeboten.

Auch trägt der Staat sämtliche Behandlungskosten für Verletzte, daneben wurde den an den Auseinandersetzungen beteiligten Anwohnern Straffreiheit zugesagt, so die Tageszeitung »La Razón« am Montag. Besonders interessant ist die Anwendung kommunitär-indigenen Rechts für die SAS-Ingenieure. Diese müssen wegen unerlaubten Betretens von Gemeindeterritorium und »Spionage einer Gemeindeversammlung« in Mallku Khota innerhalb von einem Monat je 1.000 Lehmziegel in Handarbeit herstellen. SAS kündigte derweil ein Klageverfahren wegen Freiheitsberaubung ihres Personals an.

Lösung eines Bergbaukonflikten in Bolivien Blickpunkt Lateinamerika > NACHRICHTEN.

Bolivien: Lebensraum von Indianern wird zuerstört.

Bolivien
Lebensraum und Resourcen von Indigenen am Fluss Pilcomayo werden zerstört

„Ich will vom Pilcomayo nicht nur als Erinnerung erzählen“, heißt es in einem bekannten Lied aus der Provinz Gran Chaco in Bolivien. Die Sorge um den Fluss ist begründet: Die Weenhayek- Indigenen, die sich von den Fischen des Flusses ernähren und auf sein Wasser angewiesen sind, fürchten um ihre Existenz.

„Vergiss nicht, dass dieser Fluss unserem Volk sein Leben einhaucht“, sang er Bolivianer Yalo Cuellar bereits vor zehn Jahren in dem Lied ´Tränen des Pilcomayo´. Doch niemand hat seine Warnungen ernst genug genommen.

Der Strom, der in den bolivianischen Anden entspringt und 836 Kilometer zurücklegt, bis er Paraguay und Argentinien erreicht, leidet zunehmend unter einer Fischarmut, und auch die übrige Tier- und Pflanzenwelt schrumpft immer mehr zusammen.

  1. Mehr auf:  Blickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.Nachrichten
  2. weitere Südameirka Nachrichten Quellen

Graffiti in Lima Protest gegen Conga und Newmont Mining

H2O Cajamarca Graffiti in Lima ("Conga no va" gegen Contamination der Lebensgrundlage)
Für Wasser und gegen Conga Goldmine bei Cajamarca Protest Grafiti in Lima.
Vor der gossen Eskalation im Juli 2012.
Imagen "Conga no va"
Graffiti Spray Bild im Zentrum von Lima, Conga no va im Zentrum von Lima.
Stichworte ‚Cajamarca, Conga, Newmont Mining, Goldminen, Yanacocha,