Landes- und Reiseinfos. (Equador, Peru, Bolivien, Chile…). Unser Reiseanbieter Team plant mit Ihnen Ihre persönliche Südamerika- und Peru Reise. – Seit 2007 ihr deutschsprachiger Peru-Reiseanbieter.
Video mit kurzer gutgemachter touristischen Vorstellung/Einführung über Lima der Hauptstadt von Peru. Danach das mixed 50m WM Schießen der Schützen Junioren.
Am Anfang des Videos die schöne kurze touristische Vorstellung von Lima. Wem der lange Rest nicht interessiert braucht ihn ja nicht ansehen. ;-)
Nach dem den österreichischen Junior-Schützen die Waffen durch die Fluggesellschaft Iberia im letzten Moment nicht nach Lima transportiert wurden:
Vorweihnachtliche Stimmung auf der Plaza de Armas in Lima, im Hintergrund das Rathaus für „gesamt“ Lima.
Typische Weihnachtskrippe in Lima.
Lima – Casa de Literatura. Haus der Literatur. Ehemaliger Bahnhof von Lima für den Zug in das naheliegende Andengebirge. https://de.wikipedia.org/wiki/Ferrocarril_Central_Andino (Wichtige Stationen; Huancayo, La Oroya, Cerro de Pasco, Lima und Callao
Blick auf die Kathedrale von Lima.
Hinweis auf die touristischen Möglichkeiten im historischen Zentrum von Lima.
Typischer Ambulanter Verkaufsstand. Meist mit Genehmigung des Rathauses. Hat in jedem Stadtteil von Lima sein eigenes Design. Im Hintergrund neuere Architektur im historischen Zentrum von Lima.
Peru Reisen individuelle Rundreisen und Reisebausteine. Chirimoya Tours – Peru Reiseanbieter.
Verblichener Glanz vergangener Zeiten Limas. Aufgrund von Stiftungen, Rechtsstreitigkeiten u.a. gibt es in Lima einige zerfallene zerfallende von außen schöne Häuser.
Das Monument im Kreisverkehr der Plaza Bolognesi.
Die Statue wurde ca. 1950 ausgewechselt.
„Nun mit weniger emotionaler Erinnerung an die Niederlage“
Das National Stadion in Lima von außen. Während der Panamerikanische Spiele 2019 in Lima. Das Stadium wurde wegen der Bewerbung für die Panamerikanischen Spiele 2015 neu renoviert. Leider hat es dann erst 2019 für die Austragung der Panamerikanischen Spiele gereicht.
Häuser verschiedener Architekturepochen im Zentrum von Lima. Die mit den dunklen Holzbalkonen maurischer Art sind die ältesten Gebäude Limas.
„Barrio China“ das chinesiche Viertel in Lima.
Alter „antiker“ Hauseingang in Lima nur noch selten so relativ orginal zu sehen.
Wasser Spiel (Brunnen im Zentrum von Lima).
Die früher hier anwesende Reiterstatue von Pizzaro wurde in die Nähe des Flußes Rimac verbannt.
Kirche in Lima – Peru.
Die „Alte-Post-Lima“ duplicat u.U. löschen.
Eingangstor des Barrio Chino“ von der Richtung des zentralen Marktes von Limas her gesehen.
Plaza-Bolognesi im Herzen von Lima.
Kleiner „Tante Ema Laden“ im einem klassischen nicht mehr jungem Stadtbereich Limas.
Pazifik Küste von Lima der Hauptstadt von Peru, Blick von oberhalb der Steilküste mit Sicht auf die Schnellstraße neben dem Strand und bis zum Hügel oberhalb des ehemaligen Fischerdorfes Chorillos dem südlichen Ende von Lima Stadt (metropolitana).
Sonnenuntergang am Pazifik über den Inseln vor der Küste Perus.
Hotel Mariott an der Pazifiksteilküste von Lima bei Miraflores.
Fotogalerie mit Bildern aus Lima, zum Beitrag über die Junior Schützenweltmeisterschaft in Lima im Oktober 2021 Infos und Programm für eine City Tour in Lima.
Interessanter Bericht über die ersten Tage ein soziales Praktikum in Peru, (Vermittlet über die Organisation „Rainbow Garden Village“ RGV, während des vorausichtlichem Ende oder Stillstand der vierten deutschen Corona Welle. (ab Sept. 2021 in Lima.)
17.09.2021, 18:55 Uhr, Lima So die ersten Arbeitstage sind vorbei, ich bin richtig platt, deshalb hab ich für den Blogeintrag auch etwas länger gebraucht 😅🙈 aber was mach ich da jetzt eigentlich genau? Als ich angefangen hab meine Perureise zu planen, dachte ich mir, ein halbes Jahr nur “chillen”, ist doch etwas lang, also warum […]
Lima – Casa de Literatura.
Ehemaliger Bahnhof von Lima für den Zug in das naheliegende Andengebirge.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferrocarril_Central_Andino
(Wichtige Stationen; Huancayo, La Oroya, Cerro de Pasco, Lima und Callao
Lima 01.10.2019 die Straßen nahe des Parlamentes (Congreso)
sind abgesperrt.
Blick auf die Kathedrale von Lima.
Alter antiker Hauseingang in Lima.
Wasser Spiel (Brunnen im Zentrum von Lima).
Die früher hier anwesende Reiterstatue von Pizzaro wurde in die Nähe des Flußes Rimac verbannt.
Panamerikcanische Spiele in Peru – Lima.
Plaza de Armas in Lima mit Blick auf den Präsidentenpalast zur Weihnachtszeit.
Altes demkmalgeschützes Gebäude in Lima.
Lima Stadtzentrum mit Rathaus im Hintergrund und die Plaza de Armas in weihnachtlicher Stimmung.
Die Plaza San Martin Lima ist der wohl der zweitwichtigste öffentliche Platz im Zentrum von Lima (in Peru).
Kathedrale San Francisco in Lima. Wo man im Rahmen einer City Tour – Stadtführung durch Limadurch Lima die bekannten Katakomben besichtigen kann. Wo man im Rahmen einer City Tour – Stadtführung durch Lima die bekannten Katakomben besichtigen kann.
Alte Post in Lima, interessantes Ziel einer Citytour in Lima.
(bildunterschrift 31.08.2017 eingefügt). Kontakt info@chirimoyatours.com.
Peru Reiseveranstalter, in Lima Peru.
„Das Fest des Ziegebocks“ (spanisch: La fiesta del chivo, 2000)
Dieser Roman ist neben bekannten Titeln wie „Die Stadt und die Hunde“ (La Ciudad y los Perros) und „Das grüne Haus“ (La Casa Verde) einer der eindrücklichsten Romane des peruanischen NobelpreisträgersMario Vargas Llosa. In einer einzigartigen Mischung aus Politthriller und Diktatorenroman zeichnet Vargas Llosa die letzten Tage des dominikanischen Diktators Rafael Leonidas Trujillo nach, der 1961 nach 30 Jahren Diktatur ermordet wurde. Wie in seinen anderen Romanen zögert Vargas Llosa nicht, Zeitebenen und Perspektiven zu vervielfachen und schafft so ein kaleidoskopisches Porträt einer auf Gewalt und Unterdrückung basierenden Diktatur, einschließlich ihrer psychologischen und gesellschaftlichen Langzeitfolgen: Als Leser erhält man abwechselnd Einblicke in die Vorbereitung und Durchführung des Attentats durch die Verschwörer, in die Psyche des alternden Diktators, dessen Tage gezählt sind, und in die Erinnerungen von Urania Cabral, die als Vierzehnjährige nach einem schrecklichen Ereignis die Insel verließ…
„Das Fest des Ziegebocks“ (spanisch: La fiesta del chivo, 2000) ist neben bekannten Titeln wie „Die Stadt und die Hunde“ (La Ciudad y los Perros) und „Das grüne Haus“ (La Casa Verde) einer der eindrücklichsten Romane des peruanischen Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa. In einer einzigartigen Mischung aus Politthriller und Diktatorenroman zeichnet Vargas Llosa die letzten Tage des dominikanischen Diktators Rafael Leonidas Trujillo nach, der 1961 nach 30 Jahren Diktatur ermordet wurde. Wie in seinen anderen Romanen zögert Vargas Llosa nicht, Zeitebenen und Perspektiven zu vervielfachen und schafft so ein kaleidoskopisches Porträt einer auf Gewalt und Unterdrückung basierenden Diktatur, einschließlich ihrer psychologischen und gesellschaftlichen Langzeitfolgen: Als Leser erhält man abwechselnd Einblicke in die Vorbereitung und Durchführung des Attentats durch die Verschwörer, in die Psyche des alternden Diktators, dessen Tage gezählt sind, und in die Erinnerungen von Urania Cabral, die als Vierzehnjährige nach einem schrecklichen Ereignis die Insel verließ…
Der Ort Abancay liegt an der Kreuzung zweier wichtiger peruanischer Wege: zwischen Cusco und Nasca und Pisco-Ayachucho-Cusco. Für den ders genauer möchte: Zwischen der Carretera de los Caminos del Inca, einem alten Inka-Pfad heute Autobahn zwischen den Städten Nazca und Cusco und der Vía de los Libertadores, die die Küstenstadt Pisco mit Ayacucho und Cusco verbindet. Die Stadt Abancay liegt im Herzen der Anden Perus auf ca. 2300 Metern über dem Meeresspiegel.
Einführung zum Reiseziel Abanacay. Apurímac ist ein verborgener Schatz im Zentrum der peruanischen Anden: Ruhe, jahrtausendealte Geschichte, Kultur und uralte Aktivitäten, die bis heute in einer Stadt ausgeübt werden, die darauf wartet, von immer mehr Reisenden, Touristen und Abenteurern entdeckt zu werden. Wenn Sie sich entschließen, die steilen Pfade und kurvenreichen Hänge zu betreten, erwartet Sie der größte Gewinn: Sie können die Wiege der Chanka-Kultur eingehend kennen lernen.
Im Laufe der Jahre hat sich diese Region zu einem der beliebtesten Reiseziele für peruanische Globetrotter entwickelt. Ein Besuch der sogenannten „Plaza de Armas“, des Tempels San Pedro, der kolonialen Brücke El Chumbao, des Heiligtums von Campanayocc oder des Mausoleums von José María Arguedas, der als einer der größten Vertreter der peruanischen Literatur gilt, ist unerlässlich, um sich an die Kälte und die Höhe (durchschnittlich 2900 m über dem Meeresspiegel) zu gewöhnen.
Sie können auch die nahegelegene Stadt Andahuaylas besuchen, wo Sie die Casa Hacienda de Illanya mit ihrer kolonialen und französischen Architektur besichtigen, einen Spaziergang durch das ehemalige Haus Hacienda de Yaca machen, wo seit dem 18. Jahrhundert Branntwein hergestellt wurde, oder einen Spaziergang durch den Mirador de Taraccasa machen. All diese Orte können Sie davon überzeugen, dass Sie nicht nur reisen, sondern in eine interessante Zeitepoche zurückgereist sind. Zusätzliche Reiseinfos über: https://es.wikivoyage.org/wiki/Abancay
Sehenswürdigkeiten bei Abanacay: Conjunto arqueológico de Sóndor Paccha Mausoleo von José María Arguedas Aguas minerales de Hualachi Baños Termales de Pincahuacho Santuario de Campanayoq. > weitere interessante Sehenswürdigkeiten aber weniger besucht sind: lLaguna de Pacucha, Pampachiri.
Sonstige Abancay Sehenswürdigkeiten (können weiters weg sein bzw. müssen noch den nahe gelegenen Destinos zugeordenet werden.) Ex Casa Hacienda de Yaca ist weiter von Abancay weg. San Pedro und Plaza de Armas. Catedral de Abancay. El Mirador de Taraccasa.
Entstehung des Namens Abancay: Es gibt zwei Möglichkeiten, die die Herkunft des Namens aus der Andenbevölkerung deutlich macht: Der Name stammt von der Transliteration des Quechua-Wortes amánkay ins Spanische, was Lilie bedeutet, oder vom Quechua amankay = Tal der Lilien. Zweite Möglichkeit er würde von der Quechuabezeihcnung awanqay kommen = Stelle an der es gewebt wird, was eine von Rodolfo Cerrón Palomino vorgeschlagene Version ist.
… Geschichte Abancay war vor der Ankunft der spanischen Eroberer ein besiedeltes Zentrum. Nun, in dem wunderschönen Tal, das von den ersten Ureinwohnern Auccapana genannt wurde, entstand die große Kultur, die durch die Zeit vergessen wurde, und die herrschenden Kulturen Amancay oder die Amancaes. Es ist der spezifische Name der landwirtschaftlichen Kultur, die als Gattungshauptstadt Kéchua die alten besiedelten Zentren hatte von Ninamarca und Ccorwani. “ Dies sind alles Kichua-Völker: die Amancaes, Antahuayllas, Aymaraes, Cotapampas und Antapampas, friedliche Kulturen, die sich vor der Ankunft der Spanier zwischen 2.000 und 3.000 Metern über dem Meeresspiegel entwickelten …“ (Quelle Guillermo Villadegut Ferrufino „Alma y Rostro de Abancay „) Seit der Antike war es Quechua-Territorium, die heutige Provinz Andahuaylas oder wie es ursprünglich von den Quechuas Antahuayllas genannt wurde, die von der vertriebenen Orte verbannt und aufgrund ihrer Rebellion und Arroganz, Rebellion und Poren bestraft wurden Bekannt geworden als die Chanka-Kultur im Jahr 800, die die Quechuas in einem Ayllu namens Tacmara isoliert. Nach der Invasion markierte Chanka einen historischen Meilenstein, an dem laut Vidal Samanéz die größten Kämpfe zwischen Quechuas, Aymaras, Chankas und später den Inkas von Cuzco zu sehen waren. Unter denjenigen, die die Inka-Kulturgrenze jenseits des Pachachaca-Tals markieren sollten, begann das Einflussgebiet Chanka. Die Spanier gründeten es 1574 offiziell mit dem Namen „Villa de Santiago de los Reyes de Amancay“, nachdem sie das Quechua-Wort Amankay, eine einheimische Blume der Region, transkribiert hatten. Später ging der ursprüngliche Name der Stadt verloren und nannte es Villa de Abancay zu Beginn der republikanischen Ära, um später in die Kategorie der Stadt im Jahr 1873 erhoben zu werden. Die entscheidende Schlacht von Abancay zwischen den Eroberern der Almagristas und Pizarristas fand im stadtnahen Tal statt. Es gibt eine mündliche Überlieferung, nach der die ursprüngliche Stadt weiter nördlich in der heutigen Stadt Ccorhuani an den Hängen des schneebedeckten Ampay gegründet wurde. Der aktuelle Standort ist eine Folge des wiederholten mysteriösen Verschwindens der Statue des Jungfrau des Rosenkranzes aus seiner ursprünglichen Kapelle, die später mehrmals an derselben Stelle entdeckt wurde, auf einem riesigen Felsen, auf dem eine kleine Kapelle errichtet wurde, die im Laufe der Zeit zur Domkirche wurde, die zum Zentrum der Stadt wurde. Während der Kolonie war es ein wichtiger Transitpunkt für Waren zwischen den Küstenstädten und dem südöstlichen Hochland. Micaela Bastidas, ein Mitglied einer Familie von Muleteern in der Region, trat 1781 zusammen mit ihrem Ehemann Túpac Amaru II gegen das spanische Reich auf, was in einem der ersten Schreie nach Emanzipation des amerikanischen Kontinents erreicht wurde. Es war Teil des Departements Cusco bis zur Gründung des Departements Apurímac am 28. April 1873. Um 1940 wurde die Autobahn zwischen Nazca und Cusco, die durch Abancay führt, sowie die Vía de los Libertadores zwischen Ayacucho und Cusco verwandelt die Stadt in einen Autobahnkreuz, der die Wirtschaft angekurbelt hat. In den letzten Jahren hat mit der Asphaltierung des interozeanischen Korridors die wirtschaftliche Bewegung der Stadt und der umliegenden Bezirke und Provinzen zugenommen. 1910 fand die demokratische Revolution von Abancay unter der Führung von David Samanez Ocampo (der später Präsident der Republik wurde) gegen die autoritäre Regierung von Augusto B. Leguía statt, die sich in den Provinzen Abancay und Cotabamabas in Apurímacusco in Apurímacus ausbreitete Die letzte „Montonera“ -Revolution seitdem würde der institutionelle Staatsstreich der Armee sein. Die Anwesenheit ausländischer Einwandererfamilien, die in beträchtlicher Zahl nach Abancay strömten, hat dieser Stadt sehr besondere Merkmale verliehen. Der Einfluss zeigt sich beispielsweise in ihrem typischen Essen (Schnitzen).
Abancay ist das Industrie- und Handelszentrum von Apurímac. Aufgrund seines Charakters als Hauptstadt der Region und Heimat mehrerer Universitäten und Hochschuleinrichtungen ist der Dienstleistungssektor hoch entwickelt. Der Zucker wird zusammen mit dem Rum und anderen Destillationsbränden gemahlen. In der Umgebung gibt es Kupferminen, die auch für ihre Seidenproduktion bekannt sind. Das Pachachaca-Flusstal hat ein ganz besonderes Mikroklima für die Produktion ausgewählter Sorten von Steinobstbäumen (Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, europäische und asiatische Pflaumen) sowie Birnen, Äpfeln, Kirschen und der europäischen Walnuss (Juglans regia) zwischen 2700 a 3400 Höhe. Neben Obstbäumen wie Rieslingtrauben, Feigen, Granatäpfeln, Olivenbäumen, Aprikosen und Pekannüssen von 2300 bis 2700 Höhe. Der Grund ist der Temperaturabfall von Mai bis August bis zum Erreichen von 0 ºC und Perioden mit hohen Temperaturen ab September, die das Maximum bei 26 ºC und das Minimum bei 11 ºC erreichen. Dieses Tal und andere Täler des Departements Apurimac würden in Zukunft ein Fruchtgeschäft in Peru sein. Sehenswürdigkeiten Uspaccocha Laguna, im Ampay National Wildlife Sanctuary. Die Umgebung der Stadt hat einige atemberaubend schöne Landschaften, wie das Ampay National Sanctuary, ein Naturschutzgebiet, und eine Grenze zwischen den Anden und dem Nebelwald des Amazonasbeckens, der nördlich der Stadt liegt, wo der Berg Apu Ampay (der Herr von Ampay) heißt , in der indigenen Kosmologie) wird auch gefunden. Apu Ampay erreicht Höhen von ungefähr 5.300 Metern über dem Meeresspiegel. Es gibt auch Höhlenmalereien, Meteoritenabsturzstellen, Lagunen, Wasserfälle, Wildtiere, Orchideen und den berühmten Intimpa-Baum (ein einzigartiger tropischer Nadelbaum, der auf Initiative des World Wildlife Fund erhalten wurde), die einige der Attraktionen sind, die Naturliebhaber finden werden es. Der Pachachaca River ist berühmt für seine Kolonialbrücke und seine Stromschnellen, wo Kanufahren und Kajakfahren praktiziert werden können. Es ist einer der besten und längsten peruanischen Orte. Das Tal ist ein wichtiger Zuckerproduzent, und Brandy während der Kolonialzeit und der Republik ist heute eine der Hauptattraktionen der Stadt. Die archäologische Stätte von Saywite, einem berühmten Tempel und Anbetungszentrum aus der Inkazeit, liegt nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Da ist der berühmte Saywite-Stein. Der Stein ist ein Monolith mit einer Kugelform oder weniger, der die Inka-Welt darstellt. Es wird vermutet, dass die Inkas ein viel besseres Verständnis der Astronomie hatten, was die Europäer gebührend würdigten. Es gibt einen Taxiservice von der Stadt. Die heißen Quellen von Konoc (Cconocc in Quechua) sind ein Komplex, der nur wenige Kilometer von Saywite entfernt liegt und einer der besten Orte in Peru ist, um die vulkanischen heißen Quellen zu genießen. Es wird behauptet, dass regelmäßige Bäder im Wasser Arthritis, Asthma und Psoriasis heilen können. Abancay ist das Tor zur Inkastadt Choquequirao neben dem Apurímac, der als ebenso wichtig wie Machu Picchu gilt. Es gibt Hinweise darauf, dass die tatsächlichen Dimensionen der Stadt viel größer sind als die bisher entdeckten, ausgegrabenen und untersuchten.
Blick auf den Flughafen mit Tower von Lima – Peru.
Ankunft in Cusco. Flughafen mit Flugzeug von LAN / LATAM.
> Das Titelbild des Beitrages ist vom Flughafen von Frankfurt Richtung Terminal 2.< Alle Flug und Reisebezogenen Fotos auf dieser Seite, Rechte bei Chirimoya Tours.
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SÃO PAULO, SP (FOLHAPRESS) – Pakyî e Tamandua, os dois únicos habitantes conhecidos que vivem na terra indígena Piripkura, tiveram um respiro. A portaria de restrição de uso da terra em Mato Grosso, na qual eles vivem isolados, venceria neste sábado (18), e o temor era de que a Funai (Fundação Nacional do Índio) não… Funai […] […]
Das gab es lange nicht: endlich einmal wieder ein literaturkritischer Schwerpunkt Lateinamerika! Die neue Ausgabe des Rezensionsforums literaturkritik.de widmet sich der aktuellen Literatur aus Brasilien und den spanischsprachigen Ländern Amerikas. Ich habe selber noch nicht alles gelesen, finde es aber erfrischend und ermutigend, dass sich die deutschsprachige Literaturkritik dieser geografischen Region erneut anzunähern versucht. Diese […]
Unter dem Motto “Zukunft fair gestalten“ findet vom 10. bis zum 24. September die Faire Woche, die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland, statt. Organisiert wird die bundesweite Veranstaltung vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband und Fairtrade Deutschland. Weltläden, Schulen, Fairtrade-Initiativen, Kirchengemeinden, Gastronomiebetriebe und viele weitere Akteure laden bei mehr als […]
Fast drei Monate ist es her, dass Pedro Castillo zum neuen Staatspräsidenten von Peru gewählt wurde. Das Amt angetreten haben er und das ebenfalls neu gewählte Parlament am 28. Juli, dem Tag der 200-Jahre-Feier der «Unabhängigkeit». 1821 wurde das Land nach dem Sieg über die spanischen Truppen für unabhängig und die Kolonialherrschaft für beendet erklärt. […]
Einige Bilder von verschiedenen „Raubvögeln“. Es sind aber nicht immer Reisefotos direkt aus Südamerika. ;-)
Brasilien (Kakara?) Der Kondor der größte Vogel der südamerikanischen Anden. (El Condor auf spanisch). Hier ein männlicher Kondor. Ein weiblicher oder junger Andenkondor. Ein wohl jüngerer Kondor vor dem Start.
El Condor pasa. Der mayestätische Kondor im Flug.
Vielleicht ein noch junger Adler. Greifvogel im Manu Regenwald von Peru. (Bussard?).
Lateinamerikanisches Wochenende in Stuttgart – (Erwin-Schöttle-Platz). — Impressionen (Fotos) der südamerikanischen Tänze.
Ein Paartanz aus Kolumbien.
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Die nächsten Tanzfotos sind von Capioera ein Kampftanz aus Brasilien.
Capoeira ein afro-brasilianischer Kampftanz der sich ursprünglich bei den Sklaven in Brasilien entwickelt hatte. Mehr zu diesem südamerikanischen Tanzsport auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Capoeira
Das waren die Fotos von einigen Tänzen auf dem lateinamerikanischen Wochenende in Stuttgart.
In den nächsten Tage folgen noch weitere Fotos vom südamerikanischem Wochenend Event. Im folgenden noch ein paar zufällige Eindrücke vom Wochenende auf dem leider zeitweise regnerischem Erwin-Schöttle-Platz in Stuttgart.
Farbenfrohe südamerikanische Kostüme der Aufführenden Künstler.Lateinamerikanische Musik und Musikinstrukmente.Verschiedene Gerichte aus der vielseitigen peruanischen Küche.Blick von außen auf den Erwin Schöttle Platz.Einganbsbereich (innen) des „Lateinamerikanischen Wochenende auf dem Erwin Schöttle Platz in Stuttgart.
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Die zwei besten Busunternehmen für die Peru Reisen nach Corona Zeit. Artikel auf Inkatrotter.com
Noch einige ergänzende Bemerkungen aus eigenen Erfahrungen von Peru Busreisen. Wegen der Klimaanlage oder der Kälte Nachts in der Höhe sollte man oder frau eine Mütze oder ein Stirnband anziehen. Wer hier empfindlich ist kann sich unter Umständen erkälten. Wer fotografieren möchte wähle sich einen Sitz je nach Sonnenstand zur wichtigen Tageszeit bzw. Region/Ort. Bildstabilisatoren der Digitalkameras können durch Fahrzeugerschütterungen verwirrt werden und nicht optimal Arbeiten. Deshalb auch Aufnahmen ohne Stabilisator machen und gleich gegen testen. Getränke neben den Mahlzeiten her sollten lieber früh gekauft werden da sie allerdings selten ausgehen können. .
Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas und bietet eine vielseiteige Flora und Fauna. Von wüstenartiger Küste, tropischen Regenwald und felsigem Hochland. Aufgrund der Größe Perus, ergeben sich auch lange Fahrtzeiten. Luz und ich möchten allen Peru Reisenden einen Einblick in unsere Infrastruktur verschaffen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen sich sicher durch Peru zu bewegen. Eines der […]
Vor allem in der Corona Pandemie aktueller den je „Mißbrauch von Menschen“ „Trata de Personas“. Vorstellung des Buches „La estrella de Luna“ von Raquel Caspi in Guadalajara (Mexiko) anläßlich des Tages des Mißbrauchs von „Personen“.
Viernes 30 de julio en el marco del “Día Internacional contra la Trata de Personas”, se llevará a cabo un evento con conferencia de prensa presencial en el Museo de la Ciudad de Guadalajara en Jalisco, presidida por Raquel Caspi quién presentará su libro La estrella de luna, en compañía de Mayra Hernández (directora de…
Castillo aus Cajamarca ist der fünfte Präsident innerhalb von 5 Jahren. In den letzten Jahre hat sich die vorher oberflächlich politisch stabile Lage in Peru langsam destabilisiert. (Auch mit Billigung und Hilfe von der Partei Keiko Fujimoris). Es war nur noch Machtstreben, Blockierungen und Korruption die wichtigen Themen neben Corona.
Pedro Castillo ist Marxist und Leninist, der aber auch relativ konservative Auffassungen vertritt. Er ist gegen Abtreibung, Sterbehilfe und gegen die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern. Die politischen Ziele gehen in Richtung des venezuelanischen Sozialismus. Am 28ten Juli der offiziellen Amtseinführung bzw. Vereidigung hat er entgegen der übliche Vorgehensweise noch kein Kabinett vorgestellt. Scheins möchte er den Präsidentenpalast in ein Museum umwandeln.
Als erstes ein kurzes Video von DW espanol (1 :25 Min Länge). Dahinter (für den der Zeit hat) das längere Video der Rede von Pedro Castillo an die Nation. (im Kongress von Peru im staatlichen Fernsehen).
Nächstes Video: Die Geschichte und Bedeutung des Hutes „von Cajamarca“.
Der bisherige Präsident Sagasti geht vom Präsidentenpalast zum Kongres und übergibt Shärpe und verabschiedet sich als Staatschef.
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Rio de Janeiro – In den vergangenen elf Monaten hat Brasiliens Amazonaswald laut einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Imazon 8.381 Quadratkilometer verloren. Das sind 51 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum, als 5.533 Quadratkilometer gemessen wurden, und der höchste Wert der vergangenen zehn Jahre, wie Medien am Montag (Ortszeit) berichten. Zugleich sind die Bußgelder für […]