Bolivien: Lebensraum von Indianern wird zuerstört.

Bolivien
Lebensraum und Resourcen von Indigenen am Fluss Pilcomayo werden zerstört

„Ich will vom Pilcomayo nicht nur als Erinnerung erzählen“, heißt es in einem bekannten Lied aus der Provinz Gran Chaco in Bolivien. Die Sorge um den Fluss ist begründet: Die Weenhayek- Indigenen, die sich von den Fischen des Flusses ernähren und auf sein Wasser angewiesen sind, fürchten um ihre Existenz.

„Vergiss nicht, dass dieser Fluss unserem Volk sein Leben einhaucht“, sang er Bolivianer Yalo Cuellar bereits vor zehn Jahren in dem Lied ´Tränen des Pilcomayo´. Doch niemand hat seine Warnungen ernst genug genommen.

Der Strom, der in den bolivianischen Anden entspringt und 836 Kilometer zurücklegt, bis er Paraguay und Argentinien erreicht, leidet zunehmend unter einer Fischarmut, und auch die übrige Tier- und Pflanzenwelt schrumpft immer mehr zusammen.

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Graffiti in Lima Protest gegen Conga und Newmont Mining

H2O Cajamarca Graffiti in Lima ("Conga no va" gegen Contamination der Lebensgrundlage)
Für Wasser und gegen Conga Goldmine bei Cajamarca Protest Grafiti in Lima.
Vor der gossen Eskalation im Juli 2012.
Imagen "Conga no va"
Graffiti Spray Bild im Zentrum von Lima, Conga no va im Zentrum von Lima.
Stichworte ‚Cajamarca, Conga, Newmont Mining, Goldminen, Yanacocha,

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Das Grillen mit Torpenholz und die Folgen für die Menschen und den Regenwald.
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Grillen mit Tropenholz.