PERU – Ordensschwester erhält Menschenrechtspreis für ihre Arbeit mit Frauen im Amazonasgebiet – Fidesdienst

AMERICA/PERU – Ordensschwester erhält Menschenrechtspreis für ihre Arbeit mit Frauen im Amazonasgebiet

Bagua (Fidesdienst)
– Schwester María del Carmen Gomez Calleja von der Kongregation vom heiligen Joseph wurde mit dem Peruanischen Menschenrechtspreis 2013 ausgezeichnet.

via AMERICA/PERU – Ordensschwester erhält Menschenrechtspreis für ihre Arbeit mit Frauen im Amazonasgebiet – Fidesdienst.

Manu Tour Peru Regenwald

Manu Tour Peru
mit Manu Nationalpark

– im Unesco Biospährenreservat –
8 Tage / 7 Nächte in der artenreichsten Region der Welt.
Von den Hochanden über den Bergnebelwald in das tropische Amazonastiefland und  Bootsfahrt über den Alto Madre de Dios.

  • Balztanz des Felsenhuhns
  • Riesenottern und Hoatzins
  • „Cocha Salvador“
  • Ausichtsturm
  • Papagaienlecke

Schreiben Sie uns:   info@chirimoyatours.com

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  – Reise Programm –

Manu Tour Peru mit Manu Nationalpark –

1. Tag: Abfahrt aus Cusco sehr frueh morgens in einem unserer fuer die Route speziell ausgeruesteten Fahrzeuge. Wir werden reizvolle Andentäler und malerische Bauerndoerfer durchqueren.
Um die Mitte des Vormittages werden wir die präinkaischen Grabstätten Ninamarcas besuchen, die unter dem Namen „Chullpas“ bekannt sind,  um uns anschliessend auf Richtung Paucartambo zu machen, ein typisches Kolonialdorf grosser Bedeutung in welchem damals schon und heute noch sein einzigartiger Stil konserviert wird. Die Reise fortsetzend, gelangen wir bis zum Engpass von Acjanacu auf 3.850 Hoehenmetern. Von hier aus beginnen wir den Abstieg, vorbei am „Wald der Wolken“, ein Gebiet sehr reich an endemischen Arten wie den „Brillenbär“ und das „Felsenhuhn“, Orchideen, Bromelias, Farnen, unter anderen, wo wir unsere erste Nacht bequem eingerichtet in unserer Unterkunft „Orquídeas de San Pedro“ (zu Deutsch: „Die Orchideen des Hl. Petrus“) verbringen werden.

2. Tag: Sehr frueh werden wir den interessanten Balztanz des Felsenhuhns, Nationalvogel Perus, das mit einem schreind rot-orangem Gefieder geschmueckt ist, von einer getarnten Plattform aus bewundern koennen; nach dem Fruehstuck setzten wir dann unsere Reise in Bus weiter; den Hochlanddschungel durchquerend werden wir schliesslich an die Siedlung Pilcopatas gelangen. Anschliessend kommen wir an den Hafen Atalayas, am Ufer der Flusses „Alto Madre de Dios“ auf 700 Hoehenmatern gelegen; der Ort, von dem aus der weiteren Abstieg ueber den Fluss fuer die nächsten schätzungsweise 15 Minuten beginnt. Wir weden die somit auch Möglichkeit haben, eine Vielzahl dort vorkommender Vögel zu begutachten, wie z.B. Reiher, Geier, Kormorane, etc. bis wir an unser Privatreservat „Erika“ kommen, wo wir ueber die interessanten Pfade dieser Übergangszone zwischen Hochland- und Tieflanddschungel schreiten werden. Übernachtung in der Herberge.

* 1. Ersatzmöglichkeit: Abfahrt mit Mountainbikes von unserer Herberge „San Pedro“ (1.700m) im „Wald der Wolken“ bis nach Pilcopata (700m). Allerdings empfehlen wir dies ausschliesslich Personen mit sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Auch sind vor Ort die Kapazität vorhandener Räder und die klimatischen Bedingungen zu beachten.

* 2.Ersatzmoeglichkeit (gratis): Von Pilcopata aus unternehmen wir eine Rundfahrt von etwa eineinhalb Stunden in Kanu (Klasse 1 und 2), ueber die Fluesse „Koshñipata“ und/ oder „Alto Madre de Dios“, das späktakuläre „Pongo del Koñeq“ passierend, wo wir uns eine Weile aufhalten werden, um die Landschaft zu geniessen und in den kristallblauen Quellen zu baden. Danach setzen wir die Fahrt fort, bis wir zur Herberge gelangen.

* 3. Ersatzmöglichkeit (neu!):  Wir wandern ueber einen Pfand, der uns zu einer Aussischtsplattform 15 Meter von „la collpa“ fuehrt, wo wir auf die Heerde von „huanganas“ warten, die wir beobachten und fotografieren koennen. Wichtig:Der erfologreiche Ausgang dieser „Expedition“ hängt von Glück, Verfügbarkeit von Platz und klimatischen Bedingungen ab.

3. Tag: Nach dem Frühstück „entern“ wir unser Boot, in welchem wir den Fluss „Alto Madre de Dios“ fuer schätzungsweise 4 Stunden befahren werden, bis wir zum Zielpunkt,  „Boca Manu“ gelangen. Diese Bootsfahrt bietet uns die Moeglichkeit, Voegel wie Rayadores, Geier, Schwalben und Fliegenfänger zu beobachten. Es besteht die Moeglichkeit, dass einige Passagiere die mit dem Flugzeug von Cusco kommen sich der Gruppe anschliessen, die zu Land reisend gestartet ist. Dieser Flug von Cusco geht entlang der Anden und fuehrt abwärts in den Tieflanddschungel zu einem Flugplatz. (Der Flug dauert 45 Minuten.) In der „Villa de Boca Manu“ ist es möglich, das letzte mal Proviant und gekühlte Getränke zu kaufen. Die Nacht verbringen wir in der Herberge in Boca. Moeglichkeit, eine kurze Nachtwanderung zu unternehmen.
Kostenlose Zusatzmoeglichkeit: „Conopy Tour“: Unsere Gäste der „Erika Lodge“ haben die Chance, von Baum zu Baum und von Plattform zu Plattform in einer Art Reitgeschirr, das, an einem waagrechten Seil befestigt,  in einem Schienensystem endet zu gleiten. Auf diese Weise koennen Sie mit hoher Geschwindigkeit ueber die Baumkronen hinweg diesen wundervollen Amazonasdschungel und von oben herab den Abwechslungsreichtum der Vogelwelt und anderer Spezien betrachten. Speziell geschultes Personal wird Ihnen während dieses aufregenden Erlebnisses zur Seite stehen und helfen und Ihnen alles Interessante, was es zu sehen gibt erklären, vom Moment an, da sie festen Boden verlassen bis Sie sich von 30 Metern Höhe wieder zum Boden hin abseilen.

4. Tag: In unserem Boot fahren wir Richtung „Collpa de Pericos“, dort ist eine tonhaltige Flusswand, wo die verschiedenen Papageienarten wie den Blaukopfloro, der Weissaugenperico (Papageienarten) u.a., jeden Morgen hinunterfliegen, um Lehmstueckchen herauszupicken und sie abzulecken. Am Schluss dieses Programmpunktes, werden wir kurz an dem Überwachungsposten stoppen, wo wir die fuer die Kontrolle am Eingang des Reservats notwendigen Dokumente vorzeigen werden. Danach werden wir- alle Spuren von Zivilisation hinter uns lassend- eine Tour flussaufwärts ueber den „Río Manu“ unternehmen, dem Herzen des Naturreservats entgegen (Dauer etwa 4 Stunden) bis nach „Cocha Salvador“, wo wir die nächsten beiden Nächte in unserem Safaricamp verbringen werden, das mit Doppelzimmern, Speisesaal, Toiletten und Duschen, Funkgerät und Fotovoltaikenergie ausgestatten sind.
Auf dieser Strecke kann man ein unzählige Vielfalt von Voegeln bewundern, Kaimane, Flussschildkröten und einige Säugetiere, die sich dort oft am Flussstrand sonnen oder von den umliegenden Bäumen ernähren. Diese Rundfahrt zeigt uns die Unermesslichkeit unseres Dschungels. Nach dem Mittagessen widmen wir unsere Zeit einer kleine Wanderung auf der Suche nach Wildtieren in diesem ursprünglichen Dschungel und einem Gespräch über Umwelt und Umweltschutz im Allgemeinen.

5. Tag: Im Morgengrauen wird uns wahrscheinlich der Brüllaffe wecken, der sein Territorium den anderen gegenüber definiert. Noch vor dem Frühstuck unternehmen wir eine Morgenwanderung, da die Temparatur schon so hoch ist, dass sich häufig schon Tiere auf  Nahrungssuche sehen lassen. Wir werden „Cocha Salvador“ von einem Katamaran aus erkunden und werden somit die Chance haben, einige Tierarten zu bewundern wie den Riesenfischotter  (Pteronura brasiliensis), eine vom Aussterben bedrohte Art, ein wichtiger Dschungelbewohner, den man beim Fischen beobachten kann, spielend oder schwimmend genauso wie den schwarzen Kaiman (Melanosuchus niger),  den Hoazin (Ophisthocomus hoatzin),  den Spinnenaffen  (Ateles paniscus), etc. und die Flora ihrer Umwelt; daraufhin werden wir zum Camp zurückkehren, wo unser liebenswuerdiges Personal uns erwartet, um uns ein Kräfte stärkendes Fruehstuck anzubieten.
Danach werden wir einen Primärwald mit einer noch groesseren Artenvielt Richtung „Cocha Otorongo“ durchqueren- eine Lagune, wo ein sich Aussichtsturm strategisch guenstig auf 15 Metern Höhe befindet, von dem aus man die Moeglichkeit hat, die Landschaft und den umliegenden Wald zu betrachten und die Wahrscheinlichkeit hoeher ist, eine dort siedelnde Riesenotterfamilie zu sehen. Zudem bietet er die Chance, Voegel, die die Baumwipfel bewohnen zu beobachten.  Auf dem Rueckweg nach „Cocha Salvador“ haben wir dann die Moeglichkeit, den Catamaran zu benutzen und mit Hilfe von unseren Taschenlampen den schwarzen kaiman beobachten zu koennen, wenn er auf Beutesuche geht. Uebernachtung in unserem Camp „Sajino Safarai“.

6. Tag: An diesem Tag werden wir wiederum frueh aufstehen, um Wanderungen rund um „Cocha Salvador“ zu machen, zu packen und unser Boot zu beladen, das uns flussabwärts den „Río Manu“ langsam Richtung „Boca Manu“ bringt, einer kleinen Siedlung an dem Punkt gelegen, wo die beiden Fluesse „Río Manu“ und „Río Alto Madre de Dios“ zusammenfliessen. Ab diesem Punkt nimmt der Fluss den Namen der Mutter Gottes an und verwandelt sich in den wasserwirtschaftlichen Angelpunkt der Region „Madre de Dios“. Nachmittags dann werden wir zum Privatreservat „Juan de Dios“ gelangen, dessen interessantes Pfadsystem wir beschreiten  und eine Nacht mehr verzaubert von der magischen Atmosphäre des Amazonasdschungels verbringen werden. Von dort aus ist es moeglich, sich bei einer kurzen Nachtwanderung auf der Suche nach dem amerikanischen Frosch, Hornkroeten, Baumkroeten und einer grossen Anzahl von bunt gefärbten und interessanten Insekten zu machen. Uebernachtung in der Herberge „Boca“.

7.Tag: Um die Mitte des Vormittages oder etwas frueher fährt unser Boot Sie zum Flugplatz von „Boca Manu“, von wo aus die Moeglichkeit besteht,  den Rueckflug nach Cusco zu nehmen; falls Sie dieses Angebot nicht wahrnehmen, durchqueren wir den Fluss „Alto Madre de Dios“, immer im Blick die enorme Vielfalt seiner Vogelwelt. Die Nacht ueber bleiben wir in der Herberge „Erika“ oder an einem geeigneten Flussufer- die letzte Nacht in diesem wundervollen Amazonasdschungel.

8. Tag: Nach dem sehr fruehen Aufstehen setzen wir unsere Fahrt auf dem Fluss bis zum Hafen von Atalaya weiter, an den wir zur Abenddämerung gelangen, um daraufhin den Bus zur Stadt Cusco zu nehmen,  die Sie sehr spät nachts oder frueh morgens erreichen werden
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Ende der Reiseroute und Serviceleistungen.

WICHTIG: Mit dem Ziel, den Tourfuehrer und die Gruppe der anderen Teilnehmer kennenzulernen, einige letzte Empfehlungen zu geben und Fragen zu beantworten findet jeweils am Vortag der Tour  abends ein Briefing statt.

FLUGALTERNATIVEN:
Auf Anfrage Flüge über Puerto Maldonado nach oder von Lima und Cusco.

UNSER ANGEBOT ENTHÄLT:
Transport auf dem Landweg (Geländewagen und Kleintransportern 4×4), den Flugtransport (nach Wahl), den Transport zu Wasser (ueberdachte Motorboote), den Kapitän und die Ausruestung der Mountainbikes und des Kanus (im Fall, dass Sie diese Option gewählt haben,) 01 Nacht in „San Pedro de Orchideas“, 01 Nacht in der Herberge „Erika“, Campingausruestung, die kompletteVersorgung mit Lebensmitteln (auch fuer Vegetarier moeglich), den speziell ausgebildeter, zweisprachiger Fuehrer, die Bereitstellung der noetigen Papiere, um die Erlaubnis zum Betreten des Reservats zu erhalten, die Funkgeräte an jedem Aufenthaltsort, Satelitentelefon für den Notfall und als Sonderdienstleistung bieten wir die Aufbewahrung von Gepäck einen Safe fuer Dokumente und Wertsachen an.

LISTE DER FUER DIE REISE ERFORDERLICHEN DINGE:
– Schlafsack
– Handtuch, Bademode, Sandalen (offene Schuhe), Medikamente und alle fuer die persoenliche Hygiene notwendigen Dinge
– Sport- und Wanderschuhe
– Taschenlampe mit Ersatzbatterien und -gluehbirnen
– Hut oder Kappe, Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme
– Insektenabweisende Mittel (zu empfehlen mit einem Anteil von 20 % oder mehr an DEET)
– Wasserdichte Jacke, langärmelige Hemden/ Shirts, Hosen aus Baumwolle
– warme Kleidung fuer den Fall eines Kaelteeinbruchs
– Fernglas und Fotoapparat (ausreichend Fotofilm, vorzugsweise ASA 400)
– Gepaeckrucksack und ein kleiner Rucksack, Plastiktüten
– ein Flasche Wasser fuer den ersten Tag

Kontakt, weitere Manu Reisebausteine und Reiseinformationen

Schreiben Sie uns heute >>  info@chirimoyatours.com

Fuente de Amazon Lodge Iquitos

Fuente del Amazon Lodge.

Erleben Sie den Regenwald in der Amazonasflussregion ab Iquitos.

Amazonas Regenwald Tour
mit der Fuente del Amazon Lodge in Iquitos.
4 Tage / 3 Nächte Reisebaustein. (Auf  Wunsch ist der Baustein erweiterbar)

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Reisebaustein Kurzbeschreibung:

Erleben Sie  zuerst  kurz oder länger je nach Ihrer Reiseplannung die einzigartige Grossstadt Iquitos mitten im Amazonas Urwald, wie eine quirlige Grossstadtinsel mitten im Amazonasbecken des Regenwaldes.
Geniessen Sie die Natur und Stimmung des Amazonasregenwaldes mit der Fuente del Amazon Lodge, entfernt von der hektischen Zivilisation.
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Erster Tag – Fuente del Amazon Lodge:
Iquitos, private Fahrt zur Lodge Marañón  Fluss, Dorf Nauta, Bootsfahrt zum „Amazonas Ursprung“, Ankunft in der Fuente del Amazonas Lodge.
Am Morgen Abfahrt ab Hotel oder Flugplatz mit Privatauto von Iquitos nach Nauta. Kurzer Rundgang in Nauta, einem kleinen Fischerdorf am Ufer des Maranon. Bootsfahrt mit dem typischen Amazonasboot auf
dem Rio Marañón zum Zusammenfluss mit dem Ucayali, wo der Fluss den Namen Amazonas erhält. Ankunft in der Fuente del Amazonas Lodge
Nach dem Mittagessen Exkursion in den Dschungel für einen ersten Eindruck der Biodiversität der Flora und Fauna des Amazonas. (Medizinalpflanzen, Insekten, Baumriesen, verschiedene Affen, wasserspeichernde Lianen)
Nach dem Nachtessen nächtlicher Spaziergang zur Lagune um mit dem Kanu um Kaimane zu beobachten und die nächtlichen Geräusche einzufangen. Übernachtung in der Fuente del Amazonas Lodge

Zweiter Lodge Tag:
Lagune „Chonta Cocha“, riesen Seerosen, Lagune Moinga

Vor dem Frühstück Fahrt über den Fluss zur grossen Lagune. Die Gegend eignet sich ausgezeichnet für Vogelbeobachtungen.
Nach dem Frühstück spazieren wir zum Lagune ‚Chonta Cocha’ wo wir mit dem Ruderboot zu den berühmten riesigen Seerosen ‚Victorio Regia’ fahren.
Zum Mittagessen sind wir zurück in der Lagune, danach fahren wir mit dem Boot zur Lagune Moinga zum Piranas fischen. Nachtessen und Übernachtung in der Fuente del Amazonas Lodge

Dritter Lodge Tag  (Fuente del Amazon):
Beobachtung rosa Delfine, Dorf Grau, nächtliche Dschungelerkundung.

Nach dem Frühstück starten wir per Boot zum Zusammenfluss von Ucayali und Maranon. Wir lassen uns genügend Zeit, zum Beobachten, der scheuen rosa Delfine. Danach Besuch des kleinen Dorfes Grau mit dem Aussichtsturm, der einen Überblick über die ganze Gegend bietet. Das Mittagessen wird mitgenommen und unterwegs an einem geeigneten Platz eingenommen. Zum Nachtessen sind wir zurück in der Lodge. Später rüsten wir uns mit Taschenlampen aus und erkunden die Geräusche des Dschungels zu Fuss. Übernachtung in der Fuente del Amazonas Lodge.

Vierter Lodge Tag:
Dorf Castilla. Leben der Menschen am Amazonas. Rückehr Iquitos.
Nach dem Frühstück fahren wir zum kleinen Dorf Castilla. Hier leben die Menschen ganz ohne Strom und fliessendes Wasser. In persönlichen Begegnungen kann man die Kultur und die übliche Lebensbedingungen der Bewohner kennen lernen. (Keine Eingeborenen, Touristenshow). Nach dem Mittagessen in der Lodge (Fuente del Amazon) Rückfahrt mit dem Schiff nach Nauta und Rückfahrt nach Iquitos zum Hotel oder Flughafen.

  —  Ende des Programmes des Iquitos Reisebausteines  — 

Verlängerungstage im interessanten Iquitos jederzeit möglich,
Weitergehendes zum obigen Reisebaustein:
Das Programm versteht sich als Vorschlag. Je nach Dauer des Aufenthaltes und dem Wunsch der Reisenden kann es jederzeit geändert werden.
Da die Gruppen klein sind, kann der Führer auch kurzfristig auf individuelle
Wünsche von Teilnehmern eingehen. Es kann auch spontan im Dschungel übernachtet werden. Eine einfache Campingausrüstung steht zur Verfügung
(Hängematte mit Moskitonetz und Plastikplane). Alle Exkursionen sind nur mit Führer. Die Gegend eignet sich hervorragend für Vogelbeobachtungen und es leben einige Faultiere in der Umgebung der Lodge.  Auch verschiedene Affen können beobachtet werden. Je nach Jahreszeit gibt es viele Schmetterlinge und Insekten.

– Wir freuen uns Ihnen bei der Organisation Ihrer Reise durch Südamerika helfen zu dürfen.

  >   Schreiben Sie uns jetzt:

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Oder füllen Sie das Formular aus:

Neue Technologien müssen nicht die traditionellen kulturellen Gemeinschaften zerstören.

Auszug vom Portugiesischem Artikel vom  12. August 2013

Die Auswirkungen der neuen Technologien in traditionellen Kulturen der Indigenas.
(Interview mit Carlos Frederico Mares de Souza Filho)

„Das Treffen der beiden Kulturen ist immer wieder beeindruckend.
Manchmal  erlaubt die Arroganz nicht einen Blick auf die Lösungen der anderen zu werfen.
Die war passiert als die Spanier, in Kontakt mit der hoch entwickelten Kultur der Anden kammen“, sagt der Forscher.

http://www.ihu.unisinos.br/entrevistas/522613-o-impacto-das-novas-tecnologias-nas-sociedades-tradicionais-entrevista-especial-com-carlos-frederico-mares-de-souza-filh

Durch Pflanzen und Naturheilkunde entwickelte Technologien erfolgen nicht immer negative Veränderungen, sagt Carlos die Tide IHU On-Line.
Im folgenden Telefoninterview betont  Carlos Frederico Mares
(Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Recht der indigenen Völker), dass die neuen Technologien, wie z. B. Handy, das das Internet in indigenen Kulturen als eine neue Form des Wissens gehandhabt wird.“
„Vor einigen Jahren hieß es, dass indigene Gruppen würden ihre Identität wegen der Technologien zu verlieren, aber heute ist es immer deutlicher, dass dies nicht wahr ist. Stattdessen sehen wir, dass die Gemeinden kollektivieren sind. Es ist merkwürdig, dass, über Technologie, neue virtuelle Gemeinschaften entstehen. „Er fügt hinzu: „Eine indigene Gruppe verliert nur seine indigene Indifikation wenn es seine charakteristische Gemeinschaft. Wenn diese Technologie einem  zu einem Verlust von von Identität der Gemeinschaft Identität führt, zerstört es die Kultur ansonsten, nicht. „

Die Schwierigkeiten in der Beziehung zwischen Technologie und traditionelle Kulturen sind, nach ihm zufolge, verbunden mit Eigenverantwortung, dass Wissenschaft und Wirtschaft des traditionellen Wissen nötig sind um neue Produkte zu entwickeln  und davon zu profitieren. „Die Indigenas haben keine Einwände gegen die Erweiterung des Wissens, sondern die Tatsache (Sachverhalt), dass ein Unternehmen dieses Wissen sich zu eigen.

Iquitos Amazonas Regenwald Tour

Iquitos Regenwaldtour
Amazonas Sinchicuy Lodge

4 Tage/3 Nächte Reisebaustein

Tag 1,
4 T/3 N Iquitos Regenwaldtour (Amazonas Sinchicuy Lodge)

Nach einer kurzen Stadtführung in Iquitos Transfer zum Stadthafen (ca. 2 h von Iquitos).
Fahrt mit dem Schnellboot auf dem Amazonas, dem längsten Fluss der Welt. Während der Fahrt sehen Sie den Herrlichkeit des Amazonas, den Überfluss des Dschungels und die malerischen Dörfer, welche entlang des Flusses erscheinen.
Ankunft in der Unterkunft in der Amazonas Sinchicuy Lodge welches sich 45 min von Iquitos befindet. Die Lodge nach einheimischem Stil wurde aus natürlichen Materialien gebaut auf hohem Gelände, umgeben von Bäumen, Pflanzen und Blumen, wo es Vögel und Schmetterlinge gibt.
Erfrischendes Willkommensgetränk hergestellt mit regionalen Früchten (Cocona, Camu Camu,Copoazu und anderen) und kurze Einweisung für die fortführende Tour, damit Sie die Lodge und deren Umgebung geniessen können.
Das Sinchicuy Einzugsgebiet Ecosystem:
Am Nachmittag unternehmen Sie eine kleine Wanderung oder Kanufahrt, abhängig von der Saison zum “Nuevo Peru” (neues Peru) wo die Yagua Gemeinschaft gegründet wurde. Sie
werden vertraut gemacht mit ihren Bräuchen, sehen die einzigartige Bekleidung hergestellt aus Palmenfasern und versuchen das “Pucuna” oder Blasrohr. Mittagessen in der Amazonas Sinchicuy. Gastronomie in der Lodge basiert auf üppigem Gebrauch von natürlichen und frischen Produkten vom Fluss und den lokalen Farmen.
Geführte ethnobotanische Wanderung am Nachmittag. Sie werden in der Lage sein pflanzliche Arten des Amazonas zu identifizieren wie die Katzenkralle, saurer Stock, Copaiba, Aguaje und sogar den Ayahuasca, den halluzinogen Wein. Besuch des lokalen Schamanen wo Ihnen die wundervollen Heilmethoden und der Gebrauch dieser Pflanzen und Wurzeln erklärt wird. Tour der Santa Maria del Ojeal Farm wo Sie die Zuckerrohr Presse, den Obstgarten, den Fischteich zur Zucht sehen können. Besuch eines typischen Dorfes an den Ufern des Amazonas, sehen Sie Häuser, Schulen, Kirchen, Läden und interagieren mit den Bewohner. Besuchen Sie die fortschreitenden Entwicklungsprojekte der Gemeinschaft und das Wildleben Reservat Zentrum welches möglich ist durch seine Ecotourismus Unterstützung. Sehen Sie den wunderschönen Sonnenuntergang am Amazonas Fluss. Abends Kanufahrt oder Wanderung um die beeindruckende Welt der Nachtinsekten, Zikaden, Spinnen, Gottesanbeterin etc. zu sehen. Hören Sie die Eulen und Pootos.
Abendessen. Geschichten und Legenden von den reichen Amazon Mythen erzählt von den Führern nach dem Abendessen und/oder eine kleine musikalische Darbietung des Lodge Personals.

Tag 2,
Iquitos Regenwaldtour – Amazonas Sinchicuy Lodge – Tambo Yanayacu Lodge

Vogelbeobachtung während der morgendlichen Stunden (vor 6:00 am). Frühstück in der Amazonas Sinchicuy.
Flora und Fauna Rundgang (Yanayacu Ecosystem):
Nach dem Frühstück werden Sie mit dem Motorboot zur anderen Seite des Amazonas Flusses gebracht. Während der Fahrt sehen Sie Fluss Delfine. Sehen Sie typische Flusslandschaft Plantagen. Wanderung auf dem tropischen Regenwaldweg und Boot oder Kanufahrt auf dem Yanayacu Fluss zur Tambo Yanayacu Lodge, welche sich im “Königreich der Riesenbäume” befindet. Beobachten Sie die reichen Vogelwelt des Gebietes.
Sehen Sie verschiedene medizinische Pflanzen, Epiphyt Pflanzen, welche hoch in den Bäumen wachsen und riesige Flora wie die „Lupuna“ oder Ceiba Baum Arten über 150 Fuss hoch. Suchen Sie nach Primaten und Faultieren. Mittagessen in der Tambo Yanayacu Lodge. Wanderung zum Altwassersee am Nachmittag, wo es möglich ist die gehörnten Schreier zu finden. Abendspaziergang oder Kanufahrt. Abendessen in der Tambo Yanayacu Lodge.
Übernachtung.

Tag 3,
Iquitos Regenwaldtour – Tambo Yana

Vogelbeobachtung während der frühen Morgenstunden. Beste Zeit zum identifizieren und fotografieren von Vogelarten wenn sie auf der Suche nach Futter am Fluss sind. Frühstück in der Tambo Yanayacu Lodge. Wanderung zur Yagua Cocha (Lagune). Lange Wanderung dem Dschungel folgend welcher benutzt wird von Leuten, die hier wohnen, um einen der größten und wunderschönsten Seen zu erreichen. Hier können Sie auch die Hoatzin oder „Shansho“ Vögel sehen und wenn Sie möchten können Sie den eingeborenen Stil zu fischen erlernen an Bord eines Kanus. Box Mittagessen (Sie können auch den Koch fragen, dass er Ihre Fische zubereitet). Rückfahrt zur Tambo Yanayacu Lodge und Sie nehmen teil am Wiederaufforstungsprogramm, um einen Baum in der Nähe der Lodge zu pflanzen. Besuch einer typischen Dorffarm oder wenn Sie möchten können Sie im Kanu fahren oder schwimmen. Abendessen und Übernachtung.

Tag 4,
Iquitos Regenwaldtour – Tambo Yanayacu

Frühstück in der Tambo Yanayacu Lodge.
Exkursion zum Amazonas Fluss Dorf.
Mittagessen in der Amazonas Sinchicuy Lodge.
Rückfahrt mit dem Boot am Nachmittag nach Iquitos.
Transfer zum Flughafen. Nachmittags Flug von Iquitos nach Lima.

—– Ende des Reiseprogrammes —-

Eingeschlossen:

Transfer Flughafen-Hotel/Hostal-Flughafen
1 Übernachtung in der Amazonas Sinchicuy Lodge
2 Übernachtungen in der Tambo Yanayacu Lodge
alle Mahlzeiten wie im Programm angegeben
Exkursionen wie im Programm angegeben
Nicht eingeschlossen:
evtl. anfallende Flughafengebühren

—- Ende der Serviceleistungen ——

Kontaktieren Sie uns:

Telefon:    (0051)1-2416052Tel. DE:     0049(0)7123279419

Mobil:        (0051) 997448665

  EMail: 

 

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des Amazonas Regenwald Reisebausteines

Belen Iquitos Peru

Español: Iglesia Matriz de la ciudad de Iquitos

House in Belén, Peru.
House in Belén, Peru. (Photo credit: Wikipedia)

Machu Picchu Fotos

Machu Picchu.
(mit grossem Foto vom Machu Picchu)
Die einst vergessene Stadt der Inkas liegt am subtropischen Urubamba Tal unweit von Cusco.und ist ein beliebtes Ziel von Peru Reisen.

Es wird angenommen das der Inka Viracocha den Bau dieses Weltwunder in den Jahren 1380-1400 veranlasst hat. Es wird vermutet, dass Machu Picchu schwankende Bevölkerungzahl hatte (die Mehrheit Inka Llactas) die sich zwischen 300 und 1000 Einwohner bewegte. Dazu gehörten viellicht auch Angehörige der Elite des Panaca Pachacutec Inkas und Acllas.

Die landwirtschaftllichen Pioniere und Kolonisten der Inkastadt kamen aus den verschiedenen Regionen des Inkareiches. Machu Picchu war nicht aus jeder Sicht eine isolierter Komplex, so der Mythos der „vergessenen Stadt“ und „geheime Zuflucht“ nicht ganz zutreffend sind.Die Terassen des Machu PIcchus waren nicht ausreichend um die dort lebenden Menschen zu ernähren.
Machu Picchu Geschichte und Fotos

English: Peru Machu Picchu

Bergwandern zum Machu Picchu  Infos auf >    www.inka-trail.eu     Related articles:

 

 

 

Massenmord Yasuni Equador – Genocidio de los pueblos no contactados en el parque nacional Yasuní, Ecuador.

Video über den Massenmord im Yasuni Nationalpark 2007

Das interessante aber traurige Video ist leider nur auf spanisch.

TAROMENANI, EL EXTERMINIO DE LOS PUEBLOS OCULTOS.

Documental escrito y dirigido por Carlos Andrés Vera acerca del genocidio de los pueblos no contactados en el parque nacional Yasuní, Ecuador.

Año 2007

Weitere interessante Artikel zum Tehma

http://greenseconds.com/2012/01/28/yasuni-nationalpark-muss-weichen/

 

SCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS)

Bolivien: Viehzüchter vertreiben Indigene

 „So geht es nicht wei­ter“, sagt Car­me­lo Tayo, Vor­ste­her des klei­nen bo­li­via­ni­schen Dor­fes El Jata­tal, in dem Tsi­mané-In­di­ge­ne leben. Seit Jahr­zehn­ten lebt die klei­ne Ge­mein­schaft im bo­li­via­ni­schen Ama­zo­nas-Re­gen­wald. Vieh­züch­ter wol­len das Land nun für sich.

Die Tsi­mané – auch Chi­mané ge­nannt – sind eine der we­ni­gen in­di­ge­nen Grup­pen in Bo­li­vi­en, deren Be­völ­ke­rung wei­ter wächst. Tra­di­tio­nell führ­ten sie ein No­ma­den­le­ben in den Nie­de­run­gen im nörd­li­chen Teil des De­par­te­ments Beni. Doch in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten sind viele der Mit­glie­der sess­haft ge­wor­den. Dar­un­ter auch Car­me­lo Tayo. Sein Dorf El Jata­tal liegt an der Gren­ze der Ge­mein­den San Borja und Rur­renabaque.

viaSCHATTENBLICK – LANDRAUB/011: Bolivien – Viehzüchter vertreiben Indigene (IPS).

Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft

Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft

Die grüne Lunge der Erde wird von der Mafia zerstört.

Green carbon nennen Klimaschützer Regenwälder und Waldgebiete. Schließlich sind sie die Lunge der Welt, sie speichern das Klimagas Kohlendioxid. Nebenbei verhindern sie auch noch Erosion und bewahren die Artenvielfalt. Multitalent Wald, möchte man sagen.

Für die organisierte Kriminalität sind Regenwälder in den Tropen vor allem eine Geldgrube. Wie der neue Report der UNO  Green Carbon – Black Trade, jetzt zeigt, scheffelt die internationale Holzmafia jedes Jahr zwischen geschätzten 30 bis 100 Milliarden US-Dollar mit illegal geschlagenem Holz.

mehr auf:
Für die Mafia ist der Regenwald ein Milliardengeschäft « Grüne Geschäfte
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Agrarriese Brasilien: Sorgenfalten trotz Rekordernte

 

Agrar Reise Brasilien

Dieses Jahr wird es eine absolute Rekordernte an Gedreide, Ölfrüchten und Bohnen werden. Und das trotz der Dürre, ohne die die Ernte 12% oder 178 Tonnen höher gewesen wäre.

Aber es gibt Porbleme die Ernte im ausreichendem Masse schnell auszuführen.
Einige Schiffe in den brasilianischen Häfen fahren wieder leer weg.

Mehr auf:
Agrarriese Brasilien: Sorgenfalten trotz Rekordernte | tagesschau.de.

Wer eine Urlaubstour in den noch relativ unberühren Südamerikanischen Urwald möchte
(Manu Biosphähren Reservat die Region mit der höchsten Artenvielfalt der Welt kann bei uns Nachfragen)         Manu Regenwald Tour

Peru Manu Nationalpark – 7 oder 8 Tages Touren in den Manu Regenwald.

Peru Reisebaustein:
Manu Nationalpark Tour in den zugänglichen Teil des Manu Parks.

Madre_de_Dios/Manu_Regenwald_Tour.htm

Der im Biosphärenreservat liegende Manu Nationalpark mit seinem Übergang vom Bergurwald bis zum Amazonastiefland ist das artenreichste Gebiet der Erde.
Die üblichen Touren in den Manu Nationalpark dauern 7 oder 8 Tage.
Das Besondere an dem Manu Nationalpark Reisebaustein ist ist das Tour drei Tage in den nur streng kontrolliert zugänglichen Teil des Nationalparkes geht.

Infos zum Reisebaustein des Manu Nationalpark Tour in Peru

weiter unten einige Bilder vom Manu Biosphärenreservat Nationalparkes

Foto des grauen Wollaffen
Hier der graue Wollaffe im im Bergnebelwald zwischen den Bäumen klettern.

Merken

Noticias de Richard Chase Smith, Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com

Peru verliert alle 5 Jahre rund 147 Millionen Hektar Regenwald im Amazonasbecken.
Wenn sich der Durchschnittswert für alle 5 Jahre so bleibt ist das fast noch positiv zu werten. Allerdings nur bis zu dem Stadium wo dann vermehrt die Naturschutzgebiete abgeholzt werden.
Ein grossteil der Abfortung geht auf kosten, von  illegalen Holzfällern, Goldsuchern, und Drogenschmugglern. Staat ist kann gerade leider nicht im erforderlichem Masse den Regenwald des Amazonastieflandes schützen.
Wichtige Gebiete sind hier das Tambopata Reservat, Manu Biosphärenreservat, Departamento Loreto, und der mittlere Urwald die Selva Central.

Mehr Hintergrund Infos auf spanisch
Abholzung Peru – Instituto del Bien Común, IBC, IMGTools, Brasil, Perú, Amazonía, Deforestación, Lima – Peru.com
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Einige Stichworte:
Amazonia, Regenwald, Deforestacion, Peru, Brasilien, Tambopata,  Manu, Loreto, Selva Central, Amazonastiefland….

 

Rückendeckung für indigenes Volk im Amazonasgebiet | Portal amerika21.de

Der Staat von Ecuador verliert den Rechtsstreit mit den Indianern des Volkes Kichwa, wegen illegaler Ölförderung auf ihrem Teritorium.

Rückendeckung für indigenes Volk im Amazonasgebiet | Portal amerika21.de.

Interamerikanischer Gerichtshof für Menschenrechte.  http://www.corteidh.or.cr/

The Limpiacocheial Standard of Ecuador
Das Wappen von Ecuador.
The Limpiacocheial Standard of Ecuador (Photo credit: Wikipedia)

Ecuador

Rafael Correa during his inaugural speech as p...
Rafael Correa during his inaugural speech as president of Ecuador (Photo credit: Wikipedia)

Bolivien: Lebensraum von Indianern wird zuerstört.

Bolivien
Lebensraum und Resourcen von Indigenen am Fluss Pilcomayo werden zerstört

„Ich will vom Pilcomayo nicht nur als Erinnerung erzählen“, heißt es in einem bekannten Lied aus der Provinz Gran Chaco in Bolivien. Die Sorge um den Fluss ist begründet: Die Weenhayek- Indigenen, die sich von den Fischen des Flusses ernähren und auf sein Wasser angewiesen sind, fürchten um ihre Existenz.

„Vergiss nicht, dass dieser Fluss unserem Volk sein Leben einhaucht“, sang er Bolivianer Yalo Cuellar bereits vor zehn Jahren in dem Lied ´Tränen des Pilcomayo´. Doch niemand hat seine Warnungen ernst genug genommen.

Der Strom, der in den bolivianischen Anden entspringt und 836 Kilometer zurücklegt, bis er Paraguay und Argentinien erreicht, leidet zunehmend unter einer Fischarmut, und auch die übrige Tier- und Pflanzenwelt schrumpft immer mehr zusammen.

  1. Mehr auf:  Blickpunkt Lateinamerika > HINTERGRUND.Nachrichten
  2. weitere Südameirka Nachrichten Quellen

Graffiti in Lima Protest gegen Conga und Newmont Mining

H2O Cajamarca Graffiti in Lima ("Conga no va" gegen Contamination der Lebensgrundlage)
Für Wasser und gegen Conga Goldmine bei Cajamarca Protest Grafiti in Lima.
Vor der gossen Eskalation im Juli 2012.
Imagen "Conga no va"
Graffiti Spray Bild im Zentrum von Lima, Conga no va im Zentrum von Lima.
Stichworte ‚Cajamarca, Conga, Newmont Mining, Goldminen, Yanacocha,

Grillen mit Tropenholz

Das Grillen mit Torpenholz und die Folgen für die Menschen und den Regenwald.
Das Video bei Youtube:


Ein weiteres Beispiel wie wenig der Regenwald geschüzt werden kann
auf Konsmpf    Hintergrundinfos zum
Grillen mit Tropenholz.