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Hauptkategorie für zu Peru passende Themen, und Ordner für Reise (Chirimoya Tours) betreffende und allgemein interessierende Peruthemen, die sonst nicht anderst einzuordnen sind.
Versions History Dez. 2012/2019/2021 unter Südamerika eingeordnet.
Ein Interessesanter Bericht von der Anreise nach Lima, der Weiterreise und dann von Nancora dem Surf und Strand Hotspot von Peru. Fast wie in der Karibik. Und viele schöne Fotos
Nord Peru: Nachgebautes Wohnhaus in Kuelap der Festung der Chachapoyas Wolkenkrieger.Grenzübergang von Equador nach Peru mit Fahrzeug
Die Stadt Chachapoyas mit Kuelap der Festung der Wolkenkrieger. Hier gibts im Artikel auf cooltouren.wordpress viele schöne Reisefotos dazu. Gocta der dritt- oder vierthöchste Wasserfall der Erde. (Da kann man wenn man früh losgeht auch den roten Felsenhahn sehen und je nach Saison verschiedene Schmetterlinge. Chachapoyas (nahe Gocta). Dann weiter über Leimebamba nach Cajamarca. Am Ende des Berichtes wir noch Trujillo an der Küste gestreift.
Das Verlassen von Ecuador geht genial schnell, dafür sind die Peruaner um so gründlicher (oder antriebsärmer). Der eine aktive Grenzbeamte nimmt von jedem biometrische Informationen auf und um das Fahrzeug einzuführen, müssen wir erst eine KFZ-Versicherung abschließen. Ein Traveller-Paar mit Vermonter Zulassung rät uns, der alten Dame zu sagen, dass wir einen „Cambionata“ und kein […]
Ausblick in das Tal des Utcubamba Flusses von der Anhöhe der Festung Kuelap, dem einstigen Refugium der Chachapoyas Wolkenkrieger. Eingangstor der Wolkenkriegerfestung bei Kuelap
Aufnahme (Bild) von Januar 2020 vom neuen und auch noch stehendem alten Beobachtungsturm bei Nasca neben der Panamericana.
Coronavirus in Peru — Operative Pause — Nur Reise Planung und Hilfestellung bei der Organisation von Reisen bis voraussichtlich April 2022 — Chirimoya Tours Reisen. Email: info@chirimoyaours.com
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Typisches Essen aus Peru und Gerichte aus dem Amazonastiefland.
Gericht aus Lima Peru,
In dem Artikel auf kilianinperu.home.blog werden verschiedene Gerichte aus Peru vorgestellt. Interessant vor allem weil viele aus dem Regenwald bzw. Amazonasregion kommen was einem in Lima oder im Gebirge wenig begegnet. Z.B. Pescado Furel frito con ensalada y arroz, Juane … Dazu auch eine Vorstellung von Früchten wie Granadilla, Carambola und vielen anderen mehr.
Da ich die letzte Zeit viel rumgekommen bin, habe ich natürlich auch viel neues Essen ausprobiert. Von neuen, für mich unbekannten Früchten über viele verschiedene Kartoffeln bis hin zu Fisch aus dem Amazonas war wirklich alles dabei. Viel Spaß beim Lesen und Staunen. Pescado Furel frito con ensalada y arroz (frittierter Fisch aus dem Amazonas) […]
Bericht vom Regenwald in Peru unweit des Amazonas Flusses.
(unweit Iquitos der regen Großstadt inmitten des Urwaldes.) auf dem Blog von sonjatravel.travel.blog Anmerkung: Um dort hinzukommen braucht mann oder frau normalerweise einen Flug von Lima aus. Die Touren in den Regenwald des Amazonasbeckens dauern meistens 4 Tage, außer man geht in das größte Naturschutzgebiet von Peru Pacaya-Samiria das sollten/müssen dann schon einige Tage mehr sein.
Iquitos und der Amazonas. Eine ganz andere Klimazone und gefühlt eine völlig andere Welt.
Im September habe ich darüber berichtet, wie der Menschenrechts- und Umweltverteidiger Oscar Mollohuanca in Peru strafrechtlich verfolgt wird, weil er die Proteste gegen den Schweizer Konzern Glencore in Espinar mitgetragen hat. Die Anklage lautete auf Verkehrsbehinderung und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, denn während der Proteste entstand Sachschaden, unter anderem an den Einrichtungen des Bergbaukonzerns Tintaya. […]
In diesem Blogeintrag möchte ich mich ausnahmsweise nicht mit einer peruanischen Kurzgeschichte beschäftigen, sondern mit einem rhythmisch vorgetragenen Gedicht, welches 1978 zum ersten Mal von der Afroperuanerin Victoria Santa Cruz performt wurde. Das Gedicht entstand im Rahmen der afro-feministischen Bewegung der 70er Jahre. Der Titel lautet Me gritaron negra. In dem Video trägt Victoria das […]
Interessanter Bericht von den Schilfinseln des Titikakasees dazu noch mit Übernachtung dort.
13.05. – 15.05.2018 Nachdem ich gerade den Film “Peru: ein verborgener Schatz” auf Netflix geschaut habe, bin ich voll im Perufieber gefangen. Peru ist ein sehr vielseitiges Land, welches landschaftlich eine bezaubernde Vielfältigkeit vorweisen kann und auch kulinarisch Einiges zu bieten hat. Unsere letzte Station in Peru ist noch unveröffentlicht. Ganz im Süden von Peru […]
Hier die dann die veröffentlichten Corona Zahlen von Peru von diesem Tag:
1. Bis 22:00 Uhr am 10. Januar 2021 wurden Proben von 5.681.038 Personen durch COVID-19 verarbeitet, wobei 1.037.350 bestätigte Fälle und 4.643.688 negative Fälle erhalten wurden.
Personen in der Stichprobe: 5 681 038
Negative Ergebnisse: 4 643 688
Bestätigte Fälle: 1 037 350Zusammengestellt von Chirimoya Tours.
2. Am 10. Januar wurden die Ergebnisse von 13.158 Personen erfasst, von denen 1.720 an diesem Tag als symptomatische Fälle bestätigt wurden.
3. Zusätzlich wurden die Ergebnisse von 1.973 bestätigten Fällen aus COVID-19 aus den vorangegangenen sieben Tagen teilweise erfasst.
4. 6.869 Patienten wurden bisher mit COVID-19 hospitalisiert, davon 1.467 auf der Intensivstation mit mechanischer Beatmung.
5. Von der Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle haben 970.916 Perhttps://twitter.com/Minsa_Peru/status/1348788770850680835sonen ihre Heimisolation abgeschlossen oder wurden aus einer Gesundheitseinrichtung entlassen.
6. Das Gesundheitsministerium analysiert die Systeme, um die Informationen zu aktualisieren.
Coronavirus Empfehlungen:
7. Um die Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern, empfiehlt die Regierung eine räumliche Trennung von mindestens einem Meter zu einer anderen Person, das Tragen einer Maske, häufiges Händewaschen und die Verwendung von Gesichtsschilden in öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das Gesundheitsministerium bedauert, berichten zu müssen, dass COVID-19 zum Tod von 38.335 Bürgern des Landes geführt hat. Wir sprechen den Familien in dieser Zeit der Trauer unser tief empfundenes Beileid aus.
Der stellvertretende Gesundheits Minister von Peru Luis Suarez sagte, dass der gesetzliche Rahmen und die Beschaffung im Zeitplan liegen, so dass die erste Million Impfstoffe im Januar eintreffen wird. 11. Januar 2021 – 8:56 Uhr peruanische Ortszeit.
Der Prozess des Erwerbs des Impfstoffs COVID-19 vom chinesischen Labor Sinopharm ist auf Kurs, um die erste Million Dosen nach Peru im Januar zu liefern, bestätigte der Vizeminister für öffentliche Gesundheit des Gesundheitsministeriums (Minsa), Luis Suarez Ognio.
In einem Presseinterview sagte Suarez, dass sowohl die erforderlichen regulatorischen Rahmenbedingungen als auch der Zahlungsprozess für die Impfstoffe wie geplant voranschreiten. „Wir liegen im Zeitplan“, sagte der stellvertretende Minister.Corona Peru Chirimoya Tours
Peru hat vereinbart, 38 Millionen Dosen Impfstoff von Sinopharm zu kaufen, wobei eine erste Charge von einer Million noch in diesem Monat ausgeliefert werden soll.
Zur Entwicklung der Pandemie sagte der hohe Beamte der Minsa, dass man sehr besorgt sei über den Anstieg der Zahl der Infektionen, der Zahl der hospitalisierten Patienten und der Belegung der Intensivbetten; und dass die Regierung daher die Genehmigung neuer allgemeiner Empfehlungen prüfe, die das Verhalten der Bevölkerung beeinflussen werden.
Die Minsa und die Regionalregierungen haben sich auf die Ankunft der zweiten Welle vorbereitet und einen zuvor entwickelten Plan umgesetzt, der eine Ansteckung verhindern und auf eine frühzeitige Behandlung mit medizinischem Sauerstoff setzen soll.
In diesem Zusammenhang schloss der stellvertretende Minister einen Mangel an Sauerstoff in Gesundheitseinrichtungen ab der ersten Versorgungsstufe aus.
Oh wow, die letzte Woche ist soooo viel passiert und alle neuen Details bekomme ich wahrscheinlich gar nicht mehr zusammen. Also am Dienstag ging es auf jeden Fall erstmal los zu meinem ersten Tag in der Schule. Das heißt um 7 aufstehen, ein schnelles Frühstück mit Brötchen und Marmelade essen, sich fertig machen und die […]
Peru gilt inzwischen nach Brasilien als zweiter Corona-Hotspot und echtes Sorgenkind in Südamerika. Trotz bereits mehrmonatiger Ausgangssperren ist es nicht gelungen, die Ansteckungszahlen signifikant zu senken. Im Gegenteil: Jeden Tag infizieren sich hunderte Menschen neu mit dem Virus. Die Ausgangssperren sind sehr streng und gelten bereits seit mehr als 90 Tagen. Der medizinische Notstand ist […]
Etwas, dass mich damals in Südamerika nachhaltig beschäftigte waren Friedhöfe. Diese waren so grundlegend anders als, die die ich kannte und ich wollte verstehen wie die Särge in diese Grabfächer gelangen und ob Familiengräber hier genauso funktionierten wie ich sie aus Österreich kannte. Das spezielle daran waren nämlich die in Stockwerke angelegten Gräber……………………………., die mir […]
Kolumbarien in Südamerikas Friedhöfen sind meistens Grabkammern, wie in Gebäuden bzw. an Wänden in denen bei der Beerdigung die Särge der Verstorbenen kommen. Es sind in erster Linien keine Kammern für Urnen. Die meisten der folgenden Fotos sind vom dem Museumsfriedhof in Medellin wo neben den Kolumbarien auch die Monumente der Politiker und wohlhabenden Bürger.
Acllas (Quechua: aklla, Mz. akllakuna : die Erwählte/-n) waren zur Zeit der Inkaherrschaft vorwiegend aus den Kindern der Oberschicht ausgewählte Jungfrauen, die für den Dienst des Sonnengottes oder des Inkas ausgebildet wurden. (1) 1995 fand man am Berg Ampato in Peru in der Nähe des Gipfels die vollständig erhaltene Mumie eines Kindes mit all ihrer […]
Diesen Beitrag habe ich schon auf der Reise geschrieben (Oktober 2018) nur leider nie geschafft zu veröffentlichen] Nachdem ich mir auf unserer Dschungeltour eine saftige Magen-Darm-Infektion eingefangen hatte und 3 Tage auf dem Hostelzimmer verbrachte hieß es Abschied nehmen von Olivier und mit dem Flieger nach Lima. Nachdem ich wieder Probleme mit Vivaair hatte (Gepäck […]
„Interessanter, authentischer und informativer Reisebericht was Reisenden in Peru so alles erleben.“
Anmerkung: Allerdings sollte man/frau den Rainbow Mountain nur bei einer bekannten und empfohlenen Reiseagentur buchen (falls der Ausflug in Peru gebucht wird). 5000 m Höhe und das Wetter sind nicht zu unterschätzen. Einen Mietwagen zu leihen empfehlen wir nicht in jedem Fall. Oktober ist allerdings für eine Perureise schon etwas in der Regenzeit.
Wer nach der Coronakrise nach Peru und Südamerika reisen möchte: kann bei uns gerne Landes und Reise Informationen und organisatorische Hilfe bekommen. Bis zum Ende der Coronakrise in Südamerika führen wir keine Reisen durch. Reisen nach Südamerika während der Coronapandemie:
HInweise für Reisen nach Südamerika während der Coronapandemie:
Brasilien und Equador sind allerdings unter Beachtung gewisser Regeln unter eigener Regie bereisbar. Stand Dezember 2020. Das Reiseland Brasilien dürfte zur Zeit keine große Auflagen bei der Einreise machen.
Achten Sie bitte auf den Eigenschutz, Coronaimpfung, neueste Infos über Mutationen und die obligatorische Quarantänezeit bei der Rückkehr.
Denken Sie daran das das dortige Gesundheitssystem selten unserem europäischem bzw. deutschem Niveau entspricht.
Beachten Sie das bei einer Erkrankung nach bzw. aufgrund der Reise Sie die Krankheitskosten u.U. selber übernehmen müssen und gegebenenfalls auch einen längeren Einkommensausfall haben.
Schauen Sie auf der Hinweisseite des auswärtigen Amtes nach, bzw. den entspechenden Seiten für Österreich und die Schweiz.
Wir helfen Ihnen mit Landes und Reiseinfos auch in der Coronazeit. (Equador, Peru, Brasilien, Bolivien…..).
On the 7th of August in the year 1947, tossed by the waves crashing on the rocks, a raft of balsa wood and bamboo hit the reef that protected the quiet lagoon Raroria, a remote island in the Marquesas archipelago, in the middle of ‘Pacific Ocean. After a long struggle with the breakers, the six […]
Hier auf dieSchnelle eine Zusammenstellung der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten in der näheren Umgebung von Paracas:
Ica und die Wüstenoase Huacachina. Die Linien und Formen von Nasca. Flug vom Flughafen Nasca aus (Aero Nasca). ( Alternativ die Möglichkeit des Fluges von Lima über Ica aus). Längerer Flug zusätzlich mit den Palpa Linien (ca. 60 Min). Aero Diana was bieten die an?!
Paracas liegt 15km südlich von Pisco. 220 KM südlich von Lima. 75 KM von Ica. 200 KM von Nasca.
Hier weiteres Sehenswertes in der näheren lokalen Umgebung von Paracas. (also gut erreichbar wenn man in Paracas sein Hotel oder Hostal hat oder ein Fahrzeug bzw. Bus für die Reise zu verfügung steht).
Die Küste der Pazifikbucht von Paracas, auch genannt Bahaia de Paracas.
Die Ballestas Inseln mitten im Pazifik, das sogenannte Klein-Galapagos liegt im Reservat. (kann im Rahmen einer interessanten Tour mit dem Motorboot besucht werden).
Das Nationalreservat von Paracas. 1975 gegründet. Der Landteil liegt an der imposanten Küste, und der andere Teil liegt im Pazifik (Meer und Ballesta Inseln, dort leben vor allem Meerestiere aller Art.)
An der Küste von Paracas sieht man vom Meer aus den Candelabro (Kaktus oder Leuchter) eine große Geoglyphe am Hang der Bucht.
Das Monument von Jose de San Martin, einem der Befreier Perus von den Spaniern.
Pisco Sour ist ein alkoholischer Cocktail peruanischer Herkunft, der typisch für die Küchen Perus und Chiles ist. Der Name des Getränks stammt von Pisco, dem Grundlikör, und der Cocktail-Bezeichnung sauer, die sich auf sauren Zitrussaft und Süßstoffkomponenten bezieht. Der peruanische Pisco Sour verwendet peruanischen Pisco, der nur einmal destilliert wird, als Grundlikör und fügt frisch gepressten Limettensaft, einfachen Sirup, Eis, Eiweiß und Angostura-Bitter hinzu.
Bild unten historischer Pisco Transport in Amphoren nahe Ica.
Aquarell gemalt von Pancho Fierro oder Schülern 1820.
Historischer Pisco Transport von Ica gemalt von 1822.
Die chilenische Version ist ähnlich, verwendet jedoch chilenischen Pisco und Pica-Limette und schließt den Bitter und das Eiweiß aus. Andere Varianten des Cocktails umfassen solche, die mit Früchten wie Ananas oder Pflanzen wie Kokablättern hergestellt werden.
Obwohl die Zubereitung von Mischgetränken auf der Basis von Pisco möglicherweise auf die 1700er Jahre zurückgeht, sind sich Historiker und Getränkeexperten einig, dass der Cocktail, wie er heute bekannt ist, Anfang der 1920er Jahre in Lima, der Hauptstadt Perus, vom amerikanischen Barkeeper Victor Vaughen Morris erfunden wurde. Morris verließ die Vereinigten Staaten 1903, um in Cerro de Pasco, einer Stadt in Zentralperu, zu arbeiten. Im Jahr 1916 eröffnete er Morris‘ Bar in Lima, und sein Salon wurde schnell zu einem beliebten Treffpunkt für die peruanische Oberschicht und englischsprachige Ausländer. Der Pisco Sour erfuhr mehrere Veränderungen, bis Mario Bruiget, ein peruanischer Barkeeper, der in der Morris‘ Bar arbeitete, in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre das moderne peruanische Rezept des Cocktails kreierte, indem er dem Mix Angostura-Bitter und Eiweiß hinzufügte.
In Chile schrieb der Folklorist Oreste Plath die Erfindung des Getränks Elliot Stubb zu, einem englischen Steward eines Schiffes namens Sunshine, der 1872 in einer Bar in der Hafenstadt Iquique, die damals zu Peru gehörte, angeblich Key-Limettensaft, Sirup und Eiswürfel mischte, um den Cocktail zu kreieren. Die von Plath zitierte Originalquelle schrieb Stubb jedoch die Erfindung des Whisky sauer – nicht des Pisco sauer – zu. Die ältesten bekannten Erwähnungen des Pisco Sour stammen aus einer Zeitschrift aus dem Jahr 1921, in der Morris als Erfinder genannt wird, und aus einer Anzeige für Morris‘ Bar aus dem Jahr 1924, die in einer Zeitung aus dem Hafen von Valparaíso, Chile, veröffentlicht wurde.
Cocktailkenner halten den Pisco Sour für einen südamerikanischen Klassiker: Sowohl Chile als auch Peru beanspruchen den Pisco Sour als ihr Nationalgetränk und beanspruchen jeweils den Besitz des Basis-Liquor-Pisco des Cocktails; folglich ist der Pisco Sour zu einem bedeutenden und oft diskutierten Thema der lateinamerikanischen Populärkultur geworden. Die beiden Arten von Pisco und die beiden Varianten der Zubereitung des Pisco Sour unterscheiden sich sowohl in der Herstellung als auch in dem Geschmack. Peru begeht jedes Jahr einen Feiertag zu Ehren des Cocktails am ersten Samstag im Februar.