Versenkung der Laconia 12 September 1942

Versenkung der Laconia und der Laconia Befehl des BDU

Die RMS Laconia (II) war ein 1921 in Dienst gestelltes Dampfschiff der britischen Reederei Cunard Line, das im Passagier- und Postverkehr zwischen Großbritannien und den USA eingesetzt wurde. Mit knapp 20.000 BRT war es eines der größten kurz nach dem Ersten Weltkrieg gebauten britischen Passagierschiffe. Im Zweiten Weltkrieg diente der ehemalige Luxusdampfer als Truppentransporter für Soldaten und Kriegsgefangene.

Mit 2.741 Personen an Bord wurde die Laconia am 12. September 1942 im Südatlantik von einem U-Boot der deutschen Kriegsmarine versenkt. Das U-Boot rief auf offener Frequenz weitere Schiffe herbei, um so viele Schiffbrüchige wie möglich aufnehmen zu lassen. Obwohl es sich um eine Rettungsaktion handelte, wurde der U-Boot-Verband von einem US-amerikanischen Bomber angegriffen. Der Befehlshaber der U-Boote Karl Dönitz gab daraufhin den „Laconia-Befehl“ heraus, der jegliche Hilfeleistung gegenüber Überlebenden versenkter feindlicher Schiffe untersagte. Insgesamt kamen beim Untergang und der Bombardierung der Rettungsflotte 1.658 Menschen ums Leben.

Die Laconia war Nachfolger der 1911 in Dienst gestellten ersten RMS Laconia, die 1917 vor der irischen Küste von dem deutschen U-Boot U 50 versenkt wurde. Ihre Schwesterschiffe waren die RMS Scythia (II) und die RMS Samaria (II).

Versenkung der Laconia

Bild der Laconia Passagierschiffes
Dampfschiff der britischen Reederei Cunard Line.
RMS Laconia.
1921 in Dienst gestelltes Dampfschiff.
U-Boot U 156
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:RMS_Laconia.jpg
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported

Im September 1942 befand sich die Laconia auf einer Fahrt von Sues (Ägypten) über Aden (Jemen), Mombasa (Kenia), Durban (Südafrika) und Kapstadt nach Kanada. Das Kommando hatte Kapitän Rudolph Sharp, ein Träger des Order of the British Empire und langjähriger Cunard-Kapitän, der schon auf der Brücke der RMS Queen Mary gestanden hatte und im Juni 1940 Kommandant der RMS Lancastria gewesen war, als diese bei einem deutschen Luftangriff versenkt worden war. Nach dem letzten Halt in Kapstadt am 1. September dampfte die Laconia in nordwestlicher Richtung durch den Südatlantik. An Bord waren 2741 Menschen, darunter die Besatzung, 366 Passagiere, unter ihnen viele Frauen und Kinder, aber auch Offiziere und Soldaten, 1809 italienische Kriegsgefangene und 103 Mitglieder der Free Polish Army zu deren Bewachung. Auch waren 200 Tonnen Fracht an Bord.

Am Sonnabend, dem 12. September 1942 um 22.07 Uhr wurde die Laconia etwa 360
Seemeilen nordöstlich der Atlantikinsel Ascension von dem deutschen U-Boot U 156 entdeckt, das sich unter dem Kommando von Korvettenkapitän Werner Hartenstein auf seiner vierten Feindfahrt befand. Das Schiff wurde an Steuerbord von einem Torpedo getroffen und nahm eine schwere Schlagseite an. In der getroffenen Abteilung starben die etwa 450 dort untergebrachten italienischen Gefangenen. Kapitän Sharp befahl das Ausbooten der Frauen, Kinder und der Verletzten, als im Frachtraum Nr. 2 ein zweiter Torpedo einschlug. Einige der 32 Rettungsboote wurden durch die Explosionen zerstört und die italienischen Kriegsgefangenen versuchten, die übrigen zu stürmen. U 156 blieb in der Nähe, um die leitenden Schiffsoffiziere gefangen nehmen zu können. Beim Auftauchen sah Kapitän Hartenstein dann hunderte Menschen an Bord des
Schiffs und im Wasser um ihr Überleben kämpfen. Um 23.23 Uhr ging die Laconia unter. Als Hartenstein erkannte, dass sich Zivilisten und Kriegsgefangene unter den Schiffbrüchigen befanden, begann er sofort mit der Rettung Überlebender. Um 01.25 Uhr am 13. September ließ er einen Funkspruch an den Befehlshaber der U-Boote (BdU) absetzen, in dem er um Hilfe bat. Am 15. September trafen die deutschen U-Boote U 506 (Kapitänleutnant Erich Würdemann) und U 507 (Korvettenkapitän Harro Schacht) sowie das italienische U-Boot Cappellini (Kommandant Marco Revedin) am
Ort des Untergangs ein. Die vier U-Boote nahmen mehrere Rettungsboote in Schlepp und fuhren unter der Flagge des Roten Kreuzes Kriegsschiffen der Vichy-Flotte entgegen. Über Funk ließen sie mitteilen, dass sie an einer Rettungsaktion teilnahmen. Am 16. September wurde die Flotte von einem amerikanischen Bomber des Typs B-24 Liberator angegriffen, der von Ascension aus gestartet war. Die abgeworfenen Bomben trafen Rettungsboote und streiften U 156, so dass Hartenstein die Leinen zu den Booten kappen ließ. In der Nacht zum 17. September wurde U 156 durch den BdU aus der Rettungsaktion entlassen und die anderen U-Boote bekamen den Befehl zum Abtauchen.

Kapitän Sharp, 97 Besatzungsmitglieder, 133 Passagiere, 33 polnische Wachleute und 1394 Kriegsgefangene, insgesamt 1658 Menschen, kamen durch die Versenkung der Laconia und die Bombardierung der U-Boote durch Amerikaner ums Leben. Zwischen dem 17. und 20. September wurden 1083 Überlebende von dem Leichten Kreuzer Gloire, der Sloop Dumont d’Urville und dem Minenräumer Annamite aufgenommen und nach
Dakar gebracht. Darunter waren 425 italienische Kriegsgefangene, 179 Angehörige der Royal Navy, 104 Angehörige der British Army, 79 Angehörige der Royal Air Force, 186 Mitglieder der britischen Handelsmarine, 70 polnische Soldaten und 50 Frauen und Kinder. Die 668 alliierten Überlebenden wurden anschließend von der Gloire nach Casablanca gebracht. Das als „Laconia-Zwischenfall“ bekannt gewordene Ereignis hatte den von Admiral Karl Dönitz erteilten Laconia-Befehl zur Folge, der es deutschen U-Boot-Mannschaften untersagte, den Überlebenden eines versenkten Schiffes einer feindlichen Nation zu Hilfe zu kommen.

Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Laconia_%28Schiff,_1921%29

Lizenz:
deutsche Kurzfassung
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported/DEED

englische ausführliche Orginalfassung
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported
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Bild der Laconia:
Quelle:  http://commons.wikimedia.org/wiki/File:RMS_Laconia.jpg
This media file is in the public domain in the United States. This applies to U.S. works where the copyright has expired, often because its first publication occurred prior to January 1, 1923. See this page for further explanation. United States
This image might not be in the public domain outside of the United States; this especially applies in the countries and areas that do not apply the rule of the shorter term for US works, such as Canada, Mainland China (not Hong Kong or Macao), Germany, Mexico, and Switzerland. The creator and year of publication are essential information and must be provided. See Wikipedia:Public domain and Wikipedia:Copyrights for more details.
englische ausführliche Orginalfassung
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported

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Stichworte:

  • Passagierschiff (England, United Kingdom,  Vereinigtes Königreich)
  • Hilfskreuzer (England, United Kindgom, Vereinigtes Königreich)
  • Schiffskatastrophe
  • Schiff im Zweiten Weltkrieg
  • Hartenstein

weiterführender Link mit Verweisen zu Bildern der Lakonia:
http://wernerhartenstein.tripod.com/laconia.htm

Beiträge vom Monat August 2013

NSA und GCHQ: Der Großangriff auf Verschlüsselung im Internet

Großangriff auf Verschlüsselung im Internet
von NSA und GCHQ:

Bei den neuesten Veröffentlichungen auf Basis des von Edward Snowden enthüllten Materials geht es vor allem um die Verschlüsselung von Daten im Internet. Der Guardian und die New York Times dokumentieren, dass und vor allem wie erfolgreich die Geheimdienste der USA und Großbritanniens diese umgehen….
Mehr auf: http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-und-GCHQ-Grossangriff-auf-Verschluesselung-im-Internet-1950935.html

Ausführliche und gute infos, und die eingebauten Hintertürchen in die privaten Komunikationen.
Von NSA und Konsorten natürlich aus Östereich:
http://fm4.orf.at/stories/1724549/

Weiteres Interessantes
(Copy und Paste bei Bedarf).

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/snowden-geheimdienste-nsa-und-gchq-knacken-internet-verschluesselung-a-920814.html

http://www.theguardian.com/world/2013/sep/05/nsa-how-to-remain-secure-surveillance

Wer sich von dem ganzen Erholen möchte kann mit uns seinen Urlaub in Peru oder Südamerika geniessen.
www.chirimoyatours.com

 

 

 

 

 

Colca Canyon Trekking 3Tage/2Nächte

Trekking auf dem Colca Canyon

  • Bergwandern in Peru
  • In einen der tiefsten Canyons der Welt.
  • Ins Tal der Kondore
  • Peru Reisebaustein 3Tage/2Nächte
  • ab Arequipa.

Reiseinfos und Anfragen für  2013 oder 2014

Kontaktieren Sie uns jetzt:

EMail:     info@chirimoyatours.com

Telefon:  (PE)  0051 –  1 – 2416052
(DE)   0049 – (0) 7123279419

Kurzbeschreibung:
Wanderungen auf moderatem Schwierigkeitsgrad, dem Inneren des Canyons entgegen. Erlaubt, aus nächster Naehe die Datails des Colcas und die Lebens- und Arbeitsweise der dort heimischen Bevölkerung zu bewundern. Ideal, um sich zu entspannen und um mit der Natur in Kontakt zu kommen.
Dauer: 3 Tage, 2 Nächte

1. Tag:
Beginn der Tour, sehr frueh morgens, zum Aussichtspunkt „Tapay“ (Colca), von wo aus man die Kondore beim Fliegen beobachten kann. Gleichzeitig wird ein leichtes Fruehstueck eingenommen.
Beginn des Abstiegs in den Canyon hinab. Zwischen seinen immensen Felswaenden schreitend, werden wir oefter Halt machen, um zu fotografieren und das Panorama des Canons zu bewundern.

Man kann das ausgezeichnete sonnige Klima und die freundliche Begruessung seitens der Bewohner der Doerfer, an denen man vorbeikommt, geniessen.
Die artenreiche und exotische Vegetation im Innersten ist unglaublich und dort besteht auch die Moeglichkeit, die lokalspezifischen Fruechte wie die „Tuna“, „Tumbo“ und „Pacáe“ u.a. zu kosten.
Ankunft bei den Lokalitaeten Tapay und San Juan de Chuccho. Der Bergfuehrer selbst wird die entsprechenden Lebensmittel zubereiten.
Uebernachtung in einer familaeren Unterkunft der Ortsanwohner.

2. Tag:
Nach dem Fruehstueck Fortsetzung der Wanderung an den Ortschaften Coshñihua und Malata vorbei, bis zur Ankunft in Sangalle, wo es moeglich ist, ein erfrischendes Bad zu nehmen, waehrend das Essen vorbereitet wird. Ausruhen und Uebernachtung in familiaerer Unterkunft.

3. Tag:
Sehr fueh morgens beginnt der Aufstieg zum Dorf Cabanaconde, wo das Fruehstueck serviert wird.
Transport nach Chivay. Mittagessen und anschliessend etwas Zeit, um Kunsthandswerksstuecke zu erwerben.
Nachmittags Rueckfahrt nach Arequipa.

Fuer den Trekker empfehlenswerte Utensilien:
Waermende Kleidung, Schuhwerk mit hohen Stollen, Sonnenschutzcreme, Rucksack

Empfohlene Basisnahrungsmittel (in der Verpflegung nicht eingeschlossen): Kekse, Brot, Trockenobst, Schinken, Schokolade, Bonbons. Moegliche Zusatzausruestung (im Preis inbegriffen):

Im Service miteinbegriffen:
Transport, Koch, Bergfuehrer

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Video vom Infostand der AfD Siegen-Wittgenstein

Bundestagswahl 2013 – Gurkentruppe #1

Nun im Blog unseres Reiseveranstalters hier in Lima auch etwas zur
Bundestagswahl 2013

…..Ein paar Tage verbleiben bis zur Wahl noch. Die Parteioberen haben sich bereits duelliert. Wie zwei, am nächsten Tag gar drei Hähne standen sie im Ring. Erwartungsgemäß haben alle Beteiligten haushoch gewonnen. Die Anderen haben natürlich entsprechend und verdient verloren. Wieso treten diese überhaupt noch zur Wahl an? Die Moderatoren mussten das alte, amerikanische Hausmittel nicht anwenden. Am Sonntag hatte sich gar eine Hähnin unter die….

Auszug
mehr via Gurkentruppe #1.

http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-ist-die-bundestagswahl-bereits-entschieden_aid_1093074.html

http://alternativloswargestern.wordpress.com/2013/09/08/daten-zur-bundestagswahl/

Peru Rundreisen für 2013 und 2014 finden Sie aus www.chirimoyatours.com der Homepage unseres Peru und Südamerika Reiseveranstalters.

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Palpa und Nasca Linien, Ica, Candelabro und Ballestas Inseln. – > 1 Tages und 3 Tages Reisebausteine von Lima aus <

Zuerst Reisesehenswürdigkeiten
Ica, Paracas, Ballestas und Nasca….
Danach unten die Reiseprogramme.

LINEAS DE NASCA

550 Meter (ue. d. Meeresspiegel) / 25 noerdlich von Nasca. Sie stellen mysteriöse Linien im Sand dar, die ueber eine Flaeche von 350 m überspannen und die Form von Pflanzen und Tieren, wie die Spinne, den Affen, den Hund, die Largatija, den Kolibri und den Kondor u.a.,  eine immense Grösse von 15- 300 Metern und eine Tiefe von etwa 30 cm aufweisen. Nach Frau Doktor Maria Reiche, die einen grossen Teil ihres Lebens dem Studium dieser Linien gewidmet hat, handelt es sich hierbei um den grössten astronomischen Kalender der Welt.

Kurzbeschreibung der Linien von Nasca und von Palpa:

550 Meter (ü.d. Meeresspiegel) / Km 395 der „Panamericana Sur“ Richtung Osten der Stadt Palpa. Hier handelt es sich um riesige und mysterioese, geometrische Zeichnungen
von Lebewesen und Gegenstaenden im Sand, die eine Flaeche von 350 km bedecken. Diese Zeichnungen zeigen verschieden Figuren wie den Kolibri, den Stern, die Frau, den Tempel der Fruchtbarkeit, den Mann, das Trapez, eine Sonnenunhr, die Orange, u.a. und erreichen eine Groesse von 15 – 250 Metern bei 30 cm Tiefe.

Die Reisebausteine beinhalten:
– Transfers Verkehrterminals   Hotel
– Abholung zu den Veranstaltungen
– Fahrten und Flug über die Nasca Linien
– englischsprachiger Guide
– Veranstaltungen Führungen in internationaler Gruppe
– Eintritte
– Flug ueber die majestaetischen „Lineas de Palpa und Nasca Linien“

1 Tages Peru-Reisebaustein
LIMA – PARACAS – NASCA – LIMA
(ganztägig)

Beginn 4.30 Uhr morgens:
– Abholen der Reisegaeste vom vereinbarten Ort
– Abfahrt Richtung Paracas in einem Privatfahrzeug
– Exkursion zu den „Islas Ballestas“
– Besuch im Maria-Reiche-Museum
– Aussichtspunkt der Nascalinien und Figuren an der Pananamerikana.
– Rueckkehr nach Lima

3 Tages Reiseprogramm: Ica, Paracas, Ballestas Inseln,  Oase Huacachina, Nasca und Palpa Linien.

LIMA – ICA (Oase Huacachina) – NASCA (Linien)- PARACAS (Ballestas Inseln) – LIMA ( Reisedauer 3 Tage / 3 Naechte)

1. Tag LIMA – ICA
– Abfahrt nach Ica im Bus
– Citytour in Ica, Besuch im Regionalmuseum von Ica
– Besuch der Begraebnisstaette „Señor de Lurén“
– Oase an Schoenheit : Laguna Huacachina.
– Besuch in Winzerei-Geschaeften
– Verkostung von peruanischen Weinen und Piscos
– Übernachtung in Ica

2. Tag  PARACAS, Candelabro, Ballestas Inseln, Paracas Reservat, Weingut.
– Exkursion zu den „Islas Ballestas“ und zum „Candelabro de Paracas“
– Tour zum Naturreservat von Paracas
– Santuario del Señor de Luren
– Traditionell arbeitendes Weingut: z.B: Mejía, El Catador y Lovera.
– Regional Museum
– Busfahrt nach Nasca
– Transfer zum Hotel
– Übernachtung in Nasca

3. Tag NASCA  Flug über die Linien und Figuren.
– Frühstück (am besten nicht zu reichlich.)
– Flug über die Nascalinien ca. 35 Min.

14:30 Uhr  Bus Nazca – Lima (6.5 Stunden.)
21:00 Uhr  Ankunft in Lima, Transfer zur Unterkunft.
– Rueckkehr nach Lima im Bus.

   —  Ende der Reiseroute  —

Preis 2019 ab ca. 440 US Dollar p.P., DZ Hostal / Hotel Standart.
Optional 3 oder 4 Sternehotels soweit verfügbar.
EMail: info@chirimoyatours.com

 

Schreiben Sie uns:
Unser Peru Reiseteam freut sich Ihnen weiterhelfen zu können:

 

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Einige Fotos dieser Kurzreise:

Seelöwen Ballestas Inseln
Ballestas Inseln an der Pazifikküste von Peru.
Buggy Huacachina.
Buggyfahrt bei Oase Huacachina nahe Ica im Süden von Peru.

 

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Archaeologischer Komplex „Sechin Bajo“ in Ancash

Lage: Wunderschöne archaeologische Staette in der Provinz Casma Ancash gelegen

Entdeckungsgeschichte: Die Geschichte dieses Fundes beginnt im Jahr 1992 in der Provinz Ancash, als ein Spezialist ausfuehrt, dass sich im Tal von Casma die ersten Gemeinschaften mit zentralen Kultstaetten entwickelt haetten. Vor dem Fund wusste man, dass die aeltesten bekannten Baustrukturen Perus sich am Strand von Huaynuna, noerdlich der Schildkroetenbucht- ebenfalls in Casma- befanden. Die Funde, – und speziell der des vertieften Hauptplatzes – die in Sechín Bajo gemacht wurden, haben gezeigt, dass dort Bebauungsspuren von vor 5500 Jahren existieren.

Entdecker (Archaeologe): Entdeckt wurden diese Anlagen von deutschen und peruanischen Archaeologen, wobei die unter allen anderen am meisten Hervortretende eine deutsche Studentin namens Renate Patzsche ist, die extra von der Universitaet von Berlin nach Casma gekommen war. Das war der Beginn ihres Aufeinandertreffens mit der Geschichte, zusamenarbeitend mit dem Leiter des archaeologischen Projektes „Sechín Bajo“, Peter Fuchs.

Beschreibung der Anlage: Der kreisfoermige, vertiefte Hauptplatz wurde mit Steinen und rechteckigen Lehmziegeln erbaut. Ein grosser Teil der Architektur Sechín Bajos besteht aus behauenen Steinen, die von den nahe gelegenen Huegeln herbeigetragen worden waren; das beweist, dass diejenigen, die fuer die Konstruktion zustaendig waren, ziemlich fachlich bedeudente Arbeitskräfte waren, da sie, um diese Leistung zu erbringen, mit verschiedenen Utensilien und Werkzeugen ausgestattet sein mussten, um schliesslich den Mauern diese solide Widerstandsfaehigkeit zu geben. Diejenigen die Sechín Bajo erbaut haben, hatten weitlaeufige architektonische und bauhandwerkliche Kenntnisse.
Die Forscher hat ebenfalls diese Art zu verputzen ueberrascht, sowie der Fund eines bestimmten Typs von Ziegeln, in rechteckiger Form, auf denen man die Handabdruecke ihrer Hersteller erkennen kann. Sie messen 10 cm Breite und 15 Laenge und stehen mit dem ersten in Sechín Bajo erbauten Gebaeude in Verbindung.

Die Bebauungsmomente Sechín Bajos: Der vertiefte Rundplatz ist momentan die groesste Attraktion in Sechín Bajo. Allerdings finden sich in dieser archaelogischen Anlage noch zwei andersartige Baukonzepte, d.h. zwei andere Typen von Strukturen, erbaut von nachfolgenden Generationen.

Die erste Bebauung setzte ca. um 3500 v.Ch. ein – Beweis dafuer ist der vertiefte Rundplatz. Nach den Forschungsergebnissen diente dieser Ort als Versammlungspunkt an freier Luft und, oder, um sich schlichtweg mit anderen Dorfbewohnern zu treffen.

Nachdem einige Zeit vergangen war, zu einem Moment, der wissenschaftlich noch nicht festgelegt wurde, begann man- dem Bevoelkerungswachstum geschuldet- groessere Gebaeude zu errichten. Diese zweite Bebauung wurden in einem Gebiet, der an die der Fundstelle des Rundplatzes angrenzt, realisiert.

Und zu einem dritten, spaeteren Zeitpunkt, wurde hier eine Flaeche von 180 m Laenge auf 120 m Breite bebaut (ca. 1600 Jh.v.Ch.).
Diese ist in ihrer ersten Phase aufgeteilt in zwei grosse, aufeinanderfolgende und rechteckige Hoefe, die sich, in einer zweiten Phase in vier Hoefe aufteilen, deren Ecken abgerundet und Mauern mit Nischen versehen sind, fuehrte Fuchs aus.

Persoenlicher Mythos zur Geschichte des Altertums Perus;  „EL DEGOLLADOR“
Die Archaeologen waren noch nicht aus ihrer Verzueckung ueber den Fund des Platzes erwacht, als im ersten Hof des dritten Gebaeudes der archaeologischen Fundstaette (angehoerig der dritten Bebauungsphase) ein Fries gefunden wurde, das im Hochrelief eine Darstellung des „Degollador“ (dt.: „Der Koepfer“) zeigt – eine mystische Figur, die mit der Altertumsgeschichte Perus eng verbunden ist. (D.h. wir sprechen hier von einem Alter von 3600 Jahren).
Fuer den Archaeologen Jesús Briceño Rosario, wissenschaftlicher Berater des Projektes, stellt das Bild des Degolladors eine ungewoehnliche Entdeckung dar. Die peruanische Archaeologie sieht sich zum ersten Mal konfrontiert mit der Darstellung einer Persoenlichkeit, die dem Zeitraum von etwa 3000 Jahren – bis zum Ende der Moche-Kultur (der Zeitpunkt, mit dem die Darstellung dieser Figur verschwindet) angehoeren wuerde. Allerdings, darauf weisst Briceño hin, habe diese Sagengestalt sicher noch lange in den Koepfen der Andenbevoelkerung weitergelebt.
Die Darstellung des Degallador vereint in sich zwei Grundelemente der Denkweise des religioesen Andenbewohners, welche sind: Die Katze und die Schlange. Dieses Relief hat uns deshalb sehr erstaunt, weil es sich um eine Gestalt mit Katzenzaehnen handelt, was eigentlich sehr typisch fuer die Ikonografie der Chavinkultur waere. In der rechten Hand haelt er ein Zeremonienmesser und in der linken eine Schlange.

Weitere Webseiten zu Sechin Bajo in Peru
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-8513-2008-07-14.html

Mit schönem Foto der Ausgrabung Sechin Bajo
http://www.forosperu.net/showthread.php?t=20240

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Zwergseidenäffchen Peru “die kleinste Affenart in Südamerika”

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Mit dem Bus von Lima nach Quito – eine Tour durch den Nordwesten Südamerikas

Polare Kältewelle in Buenos Aires – Argentinien

Argentinien und Buenos Aires wird gerade von einer polaren Kältewelle getroffen. Die Temperaturen sind zwischen 2Grad und 13 Grad Celsius. Heute ist die Temperatur in B.A. zwischen 4 und 12 Grad. Morgen Sontag 25.04 und Montag sollen die Tiefstemperaturen in  Buenos Aires der argentinischen Hauptstadt auf bis 1 Grad über Null absinken.
de.wetter.yahoo.com/argentinien/bundesdistrikt/buenos-aires-468739/
Untenstehend:
Repost by Chirimoya Tours Reiseveranstalter Peru.
Orginal by „Fire Earth“ on August 24, 2013
“Polar Wave Hits Buenos Aires” « Fire Earth.

Buenos Aires
Temperatures hit a low of 2 degrees and a high of 10ºC.Polar wave hits Argentina again with very low temperatures in Buenos Aires. The polar wave which started on Friday in Buenos Aires Province and reached the city and surroundings, pushed down the temperatures to highs of 10°C and lows of 2°C, reported TELAM. via “Polar Wave Hits Buenos Aires” « Fire Earth.

Rückwirkende Temperaturen vom 30.08ten
Datum, Min. Max. Wetterstation Buenos Aires Observatorio
17.08.13       9,3 °C     13,0 °C
18.08.13     10,2 °C     17,6 °C
19.08.13     13,1 °C     23,6 °C
20.08.13     13,0 °C     23,8 °C
21.08.13     16,4 °C     20,4 °C
22.08.13       7,6 °C     17,0 °C
23.08.13       4,2 °C     11,3 °C
24.08.13       4,2 °C     11,1 °C
25.08.13       4,8 °C     11,4 °C
26.08.13       3,5 °C     10,7 °C
27.08.13       2,6 °C     14,0 °C
28.08.13       9,8 °C     23,6 °C
29.08.13     14,2 °C     25,2 °C
30.08.13     15,8 °C     19,5 °C

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Provincia de Buenos Aires (Argentina)
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The Salkantay Trail to Machu Picchu

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The Salkantay Trail – an unforgettable experience and the best alternative to the Inca Trail

DAY 1: Cusco – Mollepata – Soraypampa

You leave Cusco at 5 a.m. in a private vehicle along the River Apurimac. On the way to the village Mollepata (where the Salakantay-trekking starts) you can see beautiful small villages like Izcuchaca and Limatambo. About 9 a.m. you will arrive at the village Mollepata (nearly 3000 meters). After loading your baggage on the mules the Salkantay-adventure can begin. The first part of the trekking leads you to Cruz Pata. After the lunch and a short pause the tour to Soraypampa continues. At 5:30 p.m. the group arrives at Soraypampa – your first base camp. After having dinner you spend your first night in the tent.

Hiking time: about 7-8 hours

DAY 2: Soraypampa – Chaullay

The second day of the Salkantay-trekking is nealry the hardest one. The walk…

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Streetart Lima/Miraflores

Neue Technologien müssen nicht die traditionellen kulturellen Gemeinschaften zerstören.

Auszug vom Portugiesischem Artikel vom  12. August 2013

Die Auswirkungen der neuen Technologien in traditionellen Kulturen der Indigenas.
(Interview mit Carlos Frederico Mares de Souza Filho)

„Das Treffen der beiden Kulturen ist immer wieder beeindruckend.
Manchmal  erlaubt die Arroganz nicht einen Blick auf die Lösungen der anderen zu werfen.
Die war passiert als die Spanier, in Kontakt mit der hoch entwickelten Kultur der Anden kammen“, sagt der Forscher.

http://www.ihu.unisinos.br/entrevistas/522613-o-impacto-das-novas-tecnologias-nas-sociedades-tradicionais-entrevista-especial-com-carlos-frederico-mares-de-souza-filh

Durch Pflanzen und Naturheilkunde entwickelte Technologien erfolgen nicht immer negative Veränderungen, sagt Carlos die Tide IHU On-Line.
Im folgenden Telefoninterview betont  Carlos Frederico Mares
(Studium der Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Recht der indigenen Völker), dass die neuen Technologien, wie z. B. Handy, das das Internet in indigenen Kulturen als eine neue Form des Wissens gehandhabt wird.“
„Vor einigen Jahren hieß es, dass indigene Gruppen würden ihre Identität wegen der Technologien zu verlieren, aber heute ist es immer deutlicher, dass dies nicht wahr ist. Stattdessen sehen wir, dass die Gemeinden kollektivieren sind. Es ist merkwürdig, dass, über Technologie, neue virtuelle Gemeinschaften entstehen. „Er fügt hinzu: „Eine indigene Gruppe verliert nur seine indigene Indifikation wenn es seine charakteristische Gemeinschaft. Wenn diese Technologie einem  zu einem Verlust von von Identität der Gemeinschaft Identität führt, zerstört es die Kultur ansonsten, nicht. „

Die Schwierigkeiten in der Beziehung zwischen Technologie und traditionelle Kulturen sind, nach ihm zufolge, verbunden mit Eigenverantwortung, dass Wissenschaft und Wirtschaft des traditionellen Wissen nötig sind um neue Produkte zu entwickeln  und davon zu profitieren. „Die Indigenas haben keine Einwände gegen die Erweiterung des Wissens, sondern die Tatsache (Sachverhalt), dass ein Unternehmen dieses Wissen sich zu eigen.

Süd Peru-Rundreise mit anschließendem Nord Peru Reisebaustein

23 Tage Peru Reise

Erleben Sie die Höhepunkte von ganz Perus

  • Manu-Regenwald-Tour 7 T/ 6 N
  • Lares-Trail 4 T/ 3 N
  • + Machu Picchu
  • archäologischen Stätten Nordperus
  • Chiclayo und Trujillo
  • Strände von Mancora

wir, das Reiseteam von Chirimoya Tours gestalten Ihre Reise nach Ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen, Ihre Reise kann zu jedem Zeitpunkt beginnen.

zum Programm der 23tägigen Peru Reise   (2017 und 2018)


Reiseprogramm
23 Tage Nord und Süd Peru

Tag 1   Ankunftstag in Lima, Übernachtung in
Lima

Transfer vom Flughafen zum Hotel Castellana, dort Übernachtung in Miraflores, (Taxitransfer auf Wunsch deutschsprachiger Flughafenempfang und  Begleitung,  zum Hotel. Bei früher Ankunft kann an diesem Tag die Reisebesprechung stattfinden).

Tag 2   Transfer zum Flughafen, Flug
Lima-Cusco, Rest des Tages frei zur Verfügung, Übernachtung in Cusco

Früh morgens fliegen Sie in die ehemalige Inkahauptstadt Cusco. Dort angekommen werden Sie in ihr Hotel gebracht und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. Am Abend, in der Regel gegen 18:00 oder 19:00 Uhr, findet das Briefing bezüglich des Lares Trails statt (4 Tage / 3
Nächte).  Hierfür wird Sie der Guide in Ihrem Hotel aufsuchen.
(F) Frühstück – (M) Mittgessen – (A) Abendessen

Tag 3   CUSCO – Calca, QUISWARANI, Cuncani (M) (A).

Um ca. 5:30 Uhr Abholung vom Hotel. Wir fahren mit dem privatem Bus
durch das heilige Tal der Inkas, wo wir verschiedene archäologische
Stätten auf der Strecke sehen, bis wir im Dorf Calca (2950 m) ankommen, wo wir eine halbe Stunde verweilen, um einiges einzukaufen was wir noch für den Treck benötigen. Wir fahren auf der Straße, dann weiter für einen Zeitraum von etwa 3 Stunden, bewundern die Thermen von Macha Cancha, sehen Inkagräber, weitere archäologische Hinterlassenschaften, Überreste, Chullpas in der andinen zwischen Landschaft und über dem höchsten Punkt der Strecke Wilkipuncu (4400 m) . Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den heiligen Apu der Inkas (Berg) – den Ausangate. Mit fast 6400 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Andengipfel in der Region.
Danach Abstieg zum Dorf Quiswarani, (3850 m). Anschließend beginnt ein 3 stündiger Anstieg zum Pass Wilkiq (4,370 Meter), von wo man eine ganze Reihe von Lagunen sehen kann (Queuñacocha, Blau Ccocha, Q `omer Ccocha, WILKA Ccocha, etc.). und Wasserfälle von den Lagunen. Sie sehen die typische andine Fauna und Flora einschließlich der südamerikanischen andinenKamelarten (Lama, Alpaka, …). Danach geht der Weg abwärts bis zum Dorf von Cuncani (3850 m). Die Gehzeit beträgt an diesem ersten Tag ca. 5 Stunden.

Tag 4   CUNCANI – IPSAYCCOCHA (F) (M) (A)

An diesem Tag stehen wir früh auf. Nach dem schmackhaftem Frühstück gehen wir 2 Stunden bis zum Paso de Cuncani ( 4150 m). Sie bewundern die verschiedenen Berge und Andengipfel wie z.B. den 5400 m hohen Collque Puncu und genießen während dem Abstieg die schöne Aussicht auf die Lagunen. Auf dem Weg ins Tal von Huacahuasi (3800 m) begegnet Ihnen die einheimische Bevölkerung in ihrer typischen Tracht, die auch ihre textilhandwerklichen Produkte anbieten. Dann geht der Weg aufwärts bis zum „paso Iqsayq`asa“ ( 4400 m). Während des Weges abwärts zu unserem Nachtlager an der größten Lagune sehen Sie Vizcachas und verschiedene Vögel (Enten, Möven, Adler, Huallatas…). Auf Grund der großen Höhe ist dieses Nachtlager etwas kalt. Die Dauer dieser Wanderstrecke ist rund 7 Stunden.

Tag 5   IPSAYCCOCHA – PATACANCHA –OLLANTAYTAMBO
– AGUAS CALIENTES (F)(M)

Nach dem Frühstück beginnt der 2-stündige Abstieg zu dem Dorf Pata Cancha auf 3800 m. Dann reiten wir weiter mit gesattelten Pferden bis zum Ort Ollantaytambo (2700 m).
Auf dem Weg sehen sie die archäologischen Hinterlassenschaften von Marcacocha und Puma Marca im Tal von Pata Cancha. In Ollantaytambo angekommen nehmen wir den Zug nach Agua Calientes (1,5 Stunden) Wo Sie dann im Hostal übernachten.
Wer möchte kann sich für 10 Soles in den den Baños Termales (Thermalbädern) entspannen. An diesem Tag sind Sie 6 Stunden unterwegs.

Tag 6   AGUAS CALIENTES – MACHUPICCHU – CUSCO (F)

Heute stehen Sie bald auf und nach dem Frühstück nehmen sie den ersten Bus um 5:30 zum Machu Picchu. Dort in der „vergessenen“ Stadt der Inkas erklärt Ihnen ein Führer die Bedeutung und Wichtigkeit der relativ jungen und hervorragend erhaltenen Inkastadt (rund 2,5 bis 3 Stunden). Anschlieénd haben Sie Zeit zur freie Besichtigung der Ruinen bis rund 14.00 Uhr Rückfahrt mit dem Bus nach Aguas Calientes und danach 15:00 Uhr 4-stündige Fahrt mit dem Zug nach Cusco wo Sie voraussichtlich um 21:30 Uhr ankommen. In Cusco angekommen werden Sie zurück in Ihre Unterkunft gebracht. Übernachtung dort.

Tag 7   Tag zur freien Verfügung in Cusco,
Übernachtung in Cusco,

An diesem Tag haben Sie Zeit sich von ihrem 4-tägigen Trekkingausflug zu erholen und noch einige Besorgungen zu machen, bevor Sie am nächsten Tag die 7-tägige Manu-RegenwaldTour beginnen.

Tag 8  VON CUSCO ZUR BAMBUS LODGE

Um 6:00 Uhr morgens Abfahrt im Privatbus mit Stops an interessanten Plätzen wie den
Ninamarcas Chullpas (kleine Grabtürme), einen präinka Friedhof. Die Fahrt dauert ca. 10 Stunden, der höchste Pass auf der Strecke liegt bei 4000 m. An diesem Tag reisen wir durch die Anden und den berühmten Nebelwald, der eine sehr interessante Flora und Fauna aufweist, wie z.b. den Andenklippenvogel, Perus Nationalvogel.
Am Nachmittag kommen wir in dem Dorf Asuncion an. Wir werden in der Bambulodge im Doppelzimmer übernachten. Hier können Sie an einer Nachtwanderung teilnehmen und erste Dschungelerlebnisse sammeln.

Tag 9  VON DER BAMBUSLODGE ZUR HUMMINGBIRD LODGE – BOCA MANU

Um 6:00 Uhr Frühstück. Danach setzen wir die Reise nach Atalaya fort.
Von Atalaya werden wir mit einem 15 m langen motorisierten Kanu auf dem Rio Alto Madre de Dios fort. Während der Fahrt haben wir die Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Raben, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben. Am Nachmittag erreichen wir Hummingbird Lodge neben Boca Manu. (je nach Wetterbedingungen des Flusses). Wir übernachten in der Hummingbird Lodge in Zimmern mit privatem Bad und Dusche. Optional wird eine Nachtwanderung angeboten, um Insekten, Frösche, Schlangen etc. zu sehen.

Tag 10   VON DER HUMMINGBIRD LODGE NACH
MAQUISAPAYOJ

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Bootsfahrt fort. Während der
Bootsfahrt haben wir die Möglichkeiten, Wasserschweine und Kaimane am Ufer schlafend zu sehen, Fischreiher am oberen Madre de Dios fischen zu sehen oder mit Glück gar den den seltenen Jaguar. Aras, Tukane, Geier, Adler und andere Vogelarten werden sich uns während der Reise zeigen. Wir übernachten in der Maquisapayoj-Lodge in Zimmern mit privatem Bad und heißer Dusche. Wer möchte kann an einer Nachtwanderung durch den Regenwald teilnehmen. In dieser Nacht oder an einer den zwei folgenden Nächten gibt es die Möglichkeit im Urwald an auf Kaimansuche zu gehen.

Tag 11   MAQUISAPAYOJ Lodge ARA-PAPAGAIENLECKE
UND TAPIRLECKE

Um gegen 4:30 Uhr morgens gehen wir zum großen Ara und Papagaien Lecke,  die kleinen Papageien und später die großen Aras nehmen dort den mineralstoffhaltigen Lehm zu sich, den sie für Ihre Verdauung brauchen. Nach dem Mittagessen wandern wir (50 Min. falls direkt sonst mehr) durch den primären Regenwald zum Tapirlecke. Hier befindet sich eine spezielle überdachte Beobachtungsplattform,
um den großen Tapir (Tapirus terrestris) zu beobachten. Die Tapire sind normalerweise nachtaktiv, deswegen haben wir Moskitonetze, Matratzen und Laken dort, um hier zu übernachten. Wer je nicht teilnehmen möchte kann in der Lodge übernachten.

Tag 12   BLANCO SEE UND CAMUNGO SEE

Sehr früh am Morgen besuchen wir den Blanco-See. Hier sind fast immer die Familie der Riesenotter, im See schwimmend zu sehen, am Ufer des Blanco Sees ist auch der Hoatzin zu sehen ein praktisch prähistorischer Vogel, mit Lauten die einem eher an „Saurier oder Drachen“ erinnern und andere Vögel und mehr (snail kite, brown throated three toed sloth, red howler monkey, squirrel monkey, white fronted capuchin, brown
capuchin). Nach dem Mittagessen besuchen wir den Camungo See dort werden wir auf dem 42 Meter Turm zu besteigen, das ist ein sehr guter Ort, um die wunderschöne Tukane beobachten. Wir besteigen den Katamaran und haben eine weitere Chance um die Riesenotter zu sehen. Dann kehren wir zur Lodge zurück und können danach noch einmal die Tapire beobachten, falls wir am Vorabend keine gesehen haben sollten,
oder Übernachtung Maquisapayoj-Lodge.

Tag 13   MAQUISAPAYOJ WANDERUNGEN

An diesem Tag entdecken wir die Wanderwege der Lodge. Wir halten Ausschau nach dem schwarzen Klammeraffen, Kapuzineräffchen, monkey Saki, und dem Tamarin. Außerdem erhalten wir gute Erklärungen zu den medizinischen Heilpflanzen und den Bäumen, die als Nutzholz verwendet werden. Wir haben noch einmal eine letzte Möglichkeit, die Tapire zu beobachten, falls wir sie vorher nicht angetroffen haben sollten.

Tag 14 VON MAQUISAPAYOJ NACH CUSCO

Früh am Morgen starten wir unsere Rückreise nach Cusco. Mit dem Boot nach Colorado und dann mit dem Auto nach Puerto Carlos. Nachdem wir den Inambarifluss überschritten haben, nehmen wir den Privatbus nach Cusco, wo wir gegen 19:00 Uhr abends ankommen. Transfer zum Hotel/Hostal. (Das Abendessen ist nicht inbegriffen.)

Tag 15   Transfer zum Flughafen anschließend
Flug Cusco-Lima-Trujillo, Transfer zu Ihrer Unterkunft in Trujillo,
Übernachtung in Trujillo.

Tag 16   Exkursion in die Ziegelstadt Chan Chan, Playa
Huanchaco, Huaca del Sol und Luna, Übernachtung in Trujillo.

Am diesem Tag unternehmen Sie eine Exkursion in die Lehmziegelstadt Chan Chan.
Chan Chan war die Hauptstadt des präkolumbischen Chimú-Reiches und befand sich an der peruanischen Pazifikküste, westlich der heutigen Stadt Trujillo.
Die Festungsstadt Chan Chan war im 13./14. Jahrhundert mit einer
Einwohnerzahl von mehr als 100.000 Menschen vom Volk der Chimú, die größte präkolumbische Stadtanlage Amerikas und zugleich die größte
Lehmziegelstadt der Welt. Chan Chan konnte von den Inkas militärisch nicht bezwungen werden. Daher leiteten die Inka den Fluss um, der die Stadt mit Wasser versorgte. Anschließend war die Einnahme der Stadt möglich. Nach ihrer Einnahme verlor die Stadt an Bedeutung. Als das Inkareich von den Spaniern erobert wurde änderte sich dies wieder. Die Konquistadoren plünderten die Hinterlassenschaften
der Chimú-Kultur. Diese verschwand danach in der Bedeutungslosigkeit der Geschichte. Heute kann man noch die riesigen Flächen von Lehmziegelbauten bestaunen. Die Tour endet mit der Fahrt an den Strand der Fischer von Huanchaco, wo die Fischer mit ihren traditionellen Einmann-Schilfbooten am Strand auf das Meer hinausfahren und ihre Fische fangen. Die am Strand aufgestellten
Schilfboote bieten ein schönes Fotomotiv. Anschließend kehren Sie nach Trujillo zurück. Übernachtung im Hotel oder Hostal in Trujillo.

Tag 17   Exkursion Herrscherin von Cao in den El
Brujo Komplex, am frühen Abend Weiterfahrt nach Chiclayo, Übernacht in Chiclayo.

Die Fahrt geht über die Panamerikana in das Tal von Chicama dem größten Zuckerrohranbaugebiet von Peru. Sie besuchen den archäologischen Komplex „El Brujo“. Dort sehen Sie drei Huacas (Pyramiden): Cao, Partida und Prieta. Hier fand man unter anderem 5000 Jahre alte Hinterlassenschaften menschlicher Besiedlung. An der Huaca Cao sehen Sie verschiedene bunte Darstellungen von Tänzen, Fischfang, Kriegen und Gefangenen der Moche Kultur. Das Grab der Senora von Cao war die bisher letzte bedeutendste Ausgrabung von Peru, die auch zeigte das nicht nur Männer in den vorinka  Kulturen wichtige Positionen inne hatten. Anschließend Besuch des Museums der Herrscherin von Cao.  Am frühen Abend geht die Reise nach Chiclayo weiter, wo Sie gegen 24:00 Uhr eintreffen und Ihre Unterkunft beziehen.

Tag 18   Exkursion zum Sr. de Sipan und Besuch
des Museum Tumbes Reales Übernachtung in Chiclayo.

Nördlich von Chiclayo befindet sich die Pyramiden von Tucume, ein Komplex von 25 Pyramiden, am Fuße eines Berges der auch Purgatorio genannt wird, im
Sinne von reinigendem Feuer. Hier lernen Sie die zwischen den anderen Pyramiden die Huaca las Estacas, la Mirador und die Huaca Larga kennen und besuchen das lokale Museum.
In Lambayeque besuchen Sie das relativ neue Museum der königlichen
Grabstätte des Senor von Sipan (Fürst von Sipan) (Museo Tumba Reales). In den 10 Ausstellungsälen lassen sich die Schätze des Herrn von Sipan
bewundern – eine riesige Kollektion von Objekten aus Gold, Silber und Bronze (leider Fotoverbot). Ebenso sehen Sie die Ausgrabungsstätte des Herrschers von Sipan mit der Huaca Rajada und dem lokalen Museum.

Tag 19   Fahrt im komfortablen Bus Cama (guter
Service) von Chiclayo nach Mancora, Transfer zu ihrer Unterkunft in Mancora, Übernachtung in Mancora.

Tag 21   Frei zur Verfügung in Mancora

Tag 22   Transfer zum Flughafen nach Tumbes,
Flug Tumbes-Lima, Transfer zu Ihrer Unterkunft, in Lima (Reisebesprechung
sofern zeitlich möglich).

Tag 23   Transfer zum Flughafen Lima für den
Internationalen Rückflug.

– –  Ende des Reiseprogrammes  in den Süden und Norden von Peru  —

Einschließliche Serviceleistungen

Exkursionen:
– Lares-Trail 4 Tage/ 3 Nächte + Machu Picchu + Verpflegung gemäß des Programms
– 7 Tage/ 6 Nächte Manu-Tour + Verpflegung und Unternehmungen gemäß des Programms
– alle Exkursionen und Ausflüge + Eintritte sind im Preis inbegriffen
➢ sowie sind alle Guides während der Reise auch im Preis inbegriffen;
soweit nichts anderes
angegeben sind Touren in der internationalen Gruppe
➢ alle Eintritte inklusive

Transfers:
– alle Transfers von und zu den Unterkünften
– Transfers von und zu den Flughäfen, sowie Transfers von und zu den Busterminals
– alle Transfers während der Exkursionen, City-Touren und Ausflüge etc.
– auch alles Transfers und Busfahrten währen der Regenwaldtour (auch Transfers mit dem Boot)
➢ generell sind alle Transfers während der Reise im Preis inbegriffen
Busfahrten:
– alle Busfahrten während ihrer Rundreise (wo es möglich ist werden diese von Cruz del Sur, dem
besten Busunternehmen, in Peru durchgeführt)
Hotelübernachtungen (inklusive Frühstück):
Lima: Hotel Castellana (Standard)
Cusco: Hotel Imperial (Standard)
Trujillo: Hotel Bolivar*** (Standard)
Chiclayo: Hotel Indi Inn***
Mancora: Hotel DCO*** (Playa Las Cositas)
– alle Übernachtungen in den Hotels während ihrer Rundreise, sowie alle
Übernachtungen in denLodges während der Manu-Tour

Flüge
– Lima-Cusco
– Cusco-Lima-Trujillo
– Tumbes/Piura-Lima

Lares-Trail Einschließlich:
Fahrt im Bus von Cusco nach Quiswarani
Gesattelte Reitpferde von Patacancha bis Ollantaytambo
Touristisches Zugticket Ollanta-Aguas Callientes
Professioneller Guide spanisch und englisch sprechend
Verpflegung gemäß Programm
Koch und Küchenausrüstung, Maultiere für Zelte, Ausrüstung und Verpflegung
Maultierführer
Hostalübernachtung in Aguas Calientes
Eintritt zum Machu Picchu
Ticket für Bus Aguas Calientes – Machu Picchu – Aguas Calientes
Zelt und Campingausrüstung, Schlafzelt, Schlafmatten, Küchenzelt und
Esszelt, Stühle und Tische,
Erste Hilfe Ausrüstung,
Sauerstoffflasche,
Zugticket Agua Calientes – Cusco (Backpackers Klasse),

Nicht eingeschlossen:
Frühstück am Tag 1
Mittagessen am Tag 4
Abendessen am Tag 3
Schlafsack kann gegen Gebühr geliehen werden
Zusätzliche Pferde oder Maultiere

Mitzubringen:

Plastikbeutel
Langärmlige Hemden (2 bis 3)
Regenjacke, bzw und Jacke mit Windstopper,
Unterwäsche und Socken,
persönlicher Hygiene bedarf (Hygienebeutel)
Reiseapotheke Sonnenschutzmittel und Mückenschutzmittel
breitauslandende Kopfbedeckung,
Wanderstiefel
Taschenlampe, mit Ersatzbatterien aus Deutschland.(u.U. Lampe für den Kopf)
u.U Sonnenbrille
Wasser Desinfektionstabletten (Silbertabletten aus Deutschland auf
Wasserbeutel abgestimmt.)
Regenmantel oder Regenponcho
Foto, Filme, zusätzliche Speicherchips
Ersatzbatterien oder Akkus
Taschengeld für zusätzliche Ausgaben

Manu-Tour Eingeschlossene  Serviceleistungen:
-Transport in Fahrzeugen und im Boot (abgedeckt Motorboote)
-6x Übernachtungen in den Lodges
-Verpflegung (vegetarische Option eventuell verfügbar)
-Erste-Hilfe-Kit
-Eintritt in den Nationalpark und anderen Gebühren für den Park
-Funkausrüstung in allen Lodges
– alle Touren, Führungen, Wanderungen und Ausflüge

Packliste für den Urwald:
Schlafsack optional Lange leichte Hosen Hemden Blusen T-shirts Langärmlig.
Helle Farbe falls möglich wegen der Mücken.
Für den Fall das es kälter wäre etwas zum kombinieren.
Mehrere Paar Socken für über die Hose.
Handtuch, Badekleidung bei Interesse.
Jacke, Taschenlampe. (bevorzugt LED, und Batterien oder Akkus aus DE,
Ersatzbatterien aus DE.)
Regenjacke oder Poncho
Rucksack für die Tour und Rucksack oder Tasche für das Gepäck was in Cusco
bleibt.
Kleiner Tagesrucksack für die Zeit unterwegs.
Fernglas
Flasche mit Wasser zumindest für den ersten Tag.
Sonnenschutzmittel, Insektenschutzmittel, mit bis zu 30% DEET,
(Kinder besser 10%) DEET greift Plastik und synthetische Kleidung etwas an.
Deshalb DEET nur auf Baumwollkleidung aufbringen
Andere Müchenschutzmittel wirken meist weniger.
Ausladender Hut,
bei Bedarf Sonnenbrille (nur gute mit Voll UV Schutz)
Feste Schuhe, wasserfest und Sandalen oder leichte Schuhe für drinnen.

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Telefon: (0051 – 1 ) 3580461
Movil:    (0051 ) – 997448665
DE: Telefon: 0049(0)7123279419
Email :   info@chirimoyatours.com
Web side: www.chirimoyatours.com

Hier noch ein paar weitere Hinweis und Weblinks unseres
Südamerikaveranstalters

Nasca und Palpa Linien samt Ballestas Inseln von Lima aus
Reisebaustein Nasca und Palpa Linien mit Ballestas Inseln von Lima aus.

Hier unsere Reisebüro Bookmarks bei Linkarena
Unserer spanischer Blog:
http://paquetesturisticosperu.wordpress.com/

Vorübergehender Ausfall von Google „La caída de Google“

Viele Google Seiten kurzfristig ausgefallen,
anscheinend während dieser Zeit 40% weniger Datenübertragungen im globalen Internetverkehr.

Da ist hier die Frage, war das geplant oder war da was nicht vorhersehbares passiert. Eigentlich sollten die Server und Datenzentren ja auch unabhängig voneinander sein.
Oder sind die so hoch vernetzt das so was passiert oder passieren kann. Dies war wohl der erste oder erste grössere Ausfall dieses Suchmaschinen Monopolisten seit 4 Jahren.

Hier die Grafik des Traffic-Verlaufs während des Ausfalles.
https://engineering.gosquared.com/googles-downtime-40-drop-in-traffic

Bei Heise der Hinweis auf ein möglichen Scheitern des TCP Handshake mit dem Google Server, und den Ausfalles eines Google Routers. An welchem Ort wurde nicht bekanntgegeben.
Daneben hatten Alice-DSL Kunden zur gleichen Zeit Probleme mit dem Internet. Vielleicht ist das ein Hinweis auf die Lokalisierung des Problems von Google.

http://www.heise.de/newsticker/Meldung/Google-Ursache-fuer-Ausfall-war-eine-technische-Panne-151190.html

Hier dann eine frühe Meldung dieses Funktionsausfalles auf spanisch:

Los dos minutos que duró la caída de Google ‚matan‘ el 40% del tráfico global de Internet – RT.

Hier gehts zurück vom Google Versage zu unserem Reise und Infos Blog:
https://chirimoyatoursperu.wordpress.com

Reiseinfos und Reisevorschläge für Südamerika:       www.chirimoyatours.com

Brasilien startet eigenen Sateliten (gegen USA Ausspähungen)

Brasilien startet eigenen Sateliten um weniger Spionage aus den USA zu ermöglichen. Meldung des Komunikationsministeriums in Brasilen.

Mehr Infos hier auf spanisch:
http://novedoso.wordpress.com/2013/08/14/brasil-lanza-satelite-propio-para-deshacerse-de-espionaje-de-eeuu/

Empfohlene Impfungen für Peru Reisen

Impfungen für Peru

Neben den deutschen Standartimpfungen sind für Reisen nach Peru folgende Impfungen zu empfehlen:
Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Poli und Hepatitis A sind auf jeden Fall notwendig. (Hepatitis B ist für Standart Reisende mit normalem Kontakt zu einheimischen Personen nicht nötig bei Einhaltung europäischer Standarthygiene)

Essen auf der Strasse sollte sicherheitshalber vermeiden werden, auch wenn die Speisen oft ok sind, müssen es die Teller und Glässer nicht sein. Die für Südamerika geltenden Essenshygieneregeln für europäische Touristen sollten eingehalten werden. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte ist auch keine rohen Salate. In besseren Restaurants essen manche europäische Reisende hier in Lima auch rohe Salate. Hamburger und Hackfleischprodukte sind in Peru immer zu vermeiden! Das ist bei empfindlichen Mägen zu 50 % hinterher ein kleines mittleres Problem.
Abgesehen davon kann es auch zu ernsteren Poblemen führen. Salmonellendurchfall…  Vor allem in grösserer Höhe ist man dann mit Durchfall eingeschränkt und kann seinen Urlaubsreise in Südamerika oder Peru nicht richtig geniessen. Für Trekking würden wir noch Typhus hinzunehmen, auch trotz folgender Infos. ( ist gegen nur eine bestimmte Durchfallart,  die Injektion ist wirksamer, allerdings ist die Wirksamkeit nur in rund 50 bis 70 % der Impfungen gegeben).

Wichtig wer aus Brasilien und Bolivien  einreist braucht die Gelbfieberimpfung.
Gehe jetzt einfach mal davon aus, das mit einem  Zwischenstopp in Brasilien die Impfpflicht besteht. Für alle tieferen Urwaldgebiete ist die Gelbfieberimpfung vorgeschreiben oder empfohlen. Wer in den Manu Nationalpark reist muss teils  damit rechnen das am Kontrollposten kontrolliert wird und dann nicht einreisen darf.

Hier noch einige der beliebesten Artikel unseres Chirimoya Tours Reiseveranstalter Blogs der letzten Zeit:

Windows 7 Tip: Ordner schneller öffnen – auf Computerwissen.de
Drei leitende Mitglieder vom “Leuchtender Pfad” getötet.
Mistura Gastronomieevent in Lima
Peru Argentinien komfortabel mit dem Bus
Tango Tanzendes Paar in Buenos Aires (Argentinien)
Zwergseidenäffchen Peru “die kleinste Affenart in Südamerika”
Chirimoya Tours Peru unser Reisebüro Logo
Unterschreiben – Aktiv werden – Saatgutverordnung arche-noah.at
Huarascan Sicht von Yungay
Puerto Varas Foto vom Vulkan Osorno

und noch ein Foto eines Alpaca in Peru. (bei Cajamarca)
Bild

Drei leitende Mitglieder vom „Leuchtender Pfad“ getötet.

Eine peruanische Spezialeinheit (von Polizei und Militär) hat drei wichtige militärische Führer vom Leuchtender Pfad getötet. (VRAE Region)

Hier das offizielle Youtube Video dazu:
(PresidenciaPeru)hier auf You Tube: http://youtu.be/a0jU1xhqJbg
Montag, 12 ter August 2013 http://www.presidencia.gob.pe

Foto des Präsidenten von Peru beim Interview über diese wohl „Komandoaktion“ einer Spezialeinheit gegen den Leuchtenden Pfad -Sendero Luminose und der Tötung dreier wichtiger Mittglieder dieser in Drogenhandel verwickelten Bewegung.

Präsident von Peru: Ollanta Humala
Präsident von Peru: Ollanta Humala 2013 beim Interview im Präsidenten Palast in Lima.
Bild des Peruanischen Präsidenten beim Interview aufgrund der Aktion gegen den Leuchtenden Pfad und der Eliminierung dreier leitender Mitglieder.

Periodista: Muchas gracias, buenos días, estamos en Palacio de Gobierno, en los próximos minutos el Presidente de la República ya se dispone a viajar a la Selva peruana para cumplir una actividad oficial, cómo está presidente, buenos días.

Presidente Ollanta Humala: Muy contento, vamos a viajar  la Selva a inaugurar unos centros educativos a la ciudad de Pucallpa.

Periodista: Queremos aprovechar presidente, hay una información que ya se ha divulgado en los medios de comunicación, el Comando Conjunto sobre este duro golpe que habría asestado esta Brigada Especial de Inteligencia que se ha conformado hace algún tiempo y que está teniendo resultados exitosos, habría sido abatido el camarada Alipio, ¿qué información usted tiene en estos momentos?

Presidente Ollanta Humala: Bueno, en la localidad de Llochegua, Huanta, Ayacucho, el día de ayer en horas de la noche hubo un enfrentamiento entre delincuentes terroristas y fuerzas del orden que la hemos organizado en una Brigada Especial de Inteligencia conformada por personal de la Policía Nacional y Fuerza Armada, producto de este enfrentamiento armado han habido tres bajas por parte de los delincuentes terroristas y ninguna baja por parte de la fuerzas del orden. Nuestras fuentes de inteligencia y personal especialista en la zona y que han estado participando en las operaciones, porque esta es una operación que se ha venido trabajando desde hace varias semanas atrás con paciencia, con profesionalismo, nos dan cuenta de que los tres delincuentes terroristas abatidos serían los mandos número uno y número dos de la estructura militar, estamos hablando del delincuente terrorista Alejandro Borda Casafranca, “Alipio”, y del delincuente terrorista Marco Antonio Quispe Palomino, “Gabriel” y el tercer delincuente terrorista con el apelativo “Alfonso”, que es la mano derecha, el ayudante principal del delincuente terrorista “Alipio”. Hemos pedido que se hagan los exámenes de ADN para poder confirmar esta buena noticia y además señalar que también se ha podido capturar armamento y materiales que están siendo en estos momentos analizados en la localidad de Pichari.

Source: http://www.presidencia.gob.pe/declaraciones-del-presidente-de-la-republica-ollanta-humala-tasso-sobre-la-caida-de-los-delincuentes-terroristas-alipio-gabriel-y-alfonso-durante-acciones-de-la-brigada-especial-de-inteligencia

Licence: http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.5/pe/

weitere Info Links:
http://elcomercio.pe/actualidad/1616591/noticia-muerte-alipio-ygabriel-que-otros-cabecillas-tiene-sendero

http://www.shepherdstownchronicle.com/page/content.detail/id/357745/Slain-rebels-flown-to-Peru-capital-for-DNA-tests.html?isap=1&nav=5134

http://latina-press.com/news/160614-peru-rueckgang-der-straftaten-gegen-auslaendische-und-inlaendische-touristen/

La Isla de Pascua – die Osterinsel ein mystischer Ort

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Die Osterinsel – Weltkulturerbe und ein Rätsel für die Wissenschaft

Seit ihrer Entdeckung durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen am  Ostersonntag des Jahres 1722 ranken sich um die Osterinsel (span. La Isla de Pascua oder in der Sprache der Einheimischen Rapa Nui) zahlreiche Mythen und Sagen.

Die Osterinsel zählen zu den artenärmsten Lebensräumen im Südpazifik. Der erfolgreichste Pflanzenüberträger dürfte der Mensch gewesen sein. Die Frühgeschichte der Osterinsel ist schwer zu rekonstruieren, da schriftliche Überlieferungen fehlen. Daher ist bereits die Besiedlungsgeschichte umstritten. Als wahrscheinlich gilt, dass die Insel im 10. Jahrhundert n. Chr. von polynesisch-stämmigen Einwanderern besiedelt wurde.

Das wohl bekannteste Merkmal dieser z.T. lebensfeindlichen Umgebung sind die bis zu 10 Meter hohen und teilweise 80 t schweren Steinkolosse – die Maoi. Diese haushohen Steinstatuen gaben und geben Generationen von Wissenschaftlern Rätsel auf. Bis heute ist man sich über die Funktion der Steinstatuen noch unsicher. Naheliegend ist, dass die Maoi…

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La Isla de Pascua – die Osterinsel ein mystischer Ort

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Die Osterinsel – Weltkulturerbe und ein Rätsel für die Wissenschaft

Seit ihrer Entdeckung durch den niederländischen Seefahrer Jakob Roggeveen am  Ostersonntag des Jahres 1722 ranken sich um die Osterinsel (span. La Isla de Pascua oder in der Sprache der Einheimischen Rapa Nui) zahlreiche Mythen und Sagen.

Die Osterinsel zählen zu den artenärmsten Lebensräumen im Südpazifik. Der erfolgreichste Pflanzenüberträger dürfte der Mensch gewesen sein. Die Frühgeschichte der Osterinsel ist schwer zu rekonstruieren, da schriftliche Überlieferungen fehlen. Daher ist bereits die Besiedlungsgeschichte umstritten. Als wahrscheinlich gilt, dass die Insel im 10. Jahrhundert n. Chr. von polynesisch-stämmigen Einwanderern besiedelt wurde.

Das wohl bekannteste Merkmal dieser z.T. lebensfeindlichen Umgebung sind die bis zu 10 Meter hohen und teilweise 80 t schweren Steinkolosse – die Maoi. Diese haushohen Steinstatuen gaben und geben Generationen von Wissenschaftlern Rätsel auf. Bis heute ist man sich über die Funktion der Steinstatuen noch unsicher. Naheliegend ist, dass die Maoi…

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Der Friedensprozess zwischen FARC und Regierung Kolumbiens tritt in eine entscheidende Phase.

Trotz tödlicher Verluste auf beiden Seiten werden die Friedensgespräche fortgesetzt.

19 Soldaten wurden 20.07 von der Farc getötet.
Darauf kündigt der Präsident an die Ofensive gegen die FARC auszuweiten.
Am selben Tag kamen bei Auseinandersetzungen 6 FARC-Kämpfer und 4 Soldaten im Süden Kolumbiens ums Leben.
Die Friedensgespräche sollen aber fortgesetzt werden.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-blutigen-kaempfen-kolumbien-will-kampf-gegen-farc-rebellen-verstaerken-1.1727230

Eine Zusammenfassung von Informationen über die FARC aus Wikileads:
http://www.npla.de/de/poonal/4362-wikileaks-offenbart-quellen-der-us-botschaft-aus-den-1990ern

Bericht über die Versuche der FARC eine Luftabwehr aufzubauen:
http://www.eltiempo.com/justicia/farc-fabricaron-un-misil-artesanal_12961383-4

Hier wird die Wiederaufnahme der Friedensgespräche am 28.Juli  gemeldet. Und über die Freilassung des US Bürgers der als Soldat gefangen gehalten wird.
http://derstandard.at/1373513227279/FARC-will-gefangenen-US-Soldaten-freilassen

http://cienciaseminal.com/2013/08/02/las-farc-se-volveran-partido-politico/

 

Die „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ =FARC  wurde 1964 gegen die Gewalt der Militärs und  Grossgrundbesitzer gegen die Linke in Kolumbien gegründet. Seit 2012 ist diese südamerikanische Rebellengruppe in einem Friedensprozess in Havana mit der Regierung von Kolumbien.

Venta de boletos para Mundial de Brasil 2014 comenzará el 20 de agosto | El Comercio Perú

Am 20ten August beginnt der Verkaufsstart der WM Tickets für die Fussballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Venta de boletos para Mundial de Brasil 2014 comenzará el 20 de agosto | El Comercio Perú.

https://chirimoyatoursperu.wordpress.com/2013/08/

 

https://chirimoyatoursperu.wordpress.com…versenkung-der-laconia-12-september-1942……